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  1. #21
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Gestern neue Batterie besorgt, geladen und gefahren. Vor der Tour 12,8 Volt ohne Motorlauf. Nach der Tour inkl. Stop and go, 12,8 Volt.
    Danke an alle Beteiligten.
    Gruß
    Frank
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  2. #22
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Dann eine schöne Saison.

    Hans
    R 100 GS '92 Nur eine, aber meine.

  3. #23
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Hallo zusammen,
    hätte nicht gedacht, dass ich wegen dem beschriebenen Problem nochmal schreiben muss. Ich hatte mir ja eine neue Batterie gekauft. Eine billige Säurebatterie! Die Probleme traten nach einigen Kilometern wieder auf. Nah der letzten Messung mit angeklemmter Batterie lagen an den Polen bei 3000 U. nur noch 11,4 V an. Mittels einer Hawker aus einer Werkstatt wurde anschließend 13,9 V. gemessen. Daraufhin tippte ich auf Kernschrott der Billigbatterie. Es wurde eine neue gute Batterie gekauft und diese eingebaut. Beim testen lagen bei Drehzahl 13,9 V. an. Die volle Leidtung hatte ich übrigens auch schon damals mit heißem Motor gemessen.Bin dann gestern ab ins Sauerland und habe bis heute 500 km abgespult. Batterie ist runter auf 10,4 V. So langsam habe ich keine Lust mehr. Ich habe alle relevanten Kabel ja noch einmal getauscht und sauber verkrimpt angeschlossen. Regler ist elektronisch von Werle. Wenn ich im Stand messe, liegt der Wert im Soll. Die Ladekontrollleuchte geht beim Fahren auch nicht zwischendurch mal kurz an, was eine evtl. Bruch der Wicklungen vom Anker oder Strator hervorrufen würde. Müsste nicht die LKL jedesmal aufleuchten, wenn der Fehler beim Fahren auftritt? Beispielsweise Masseschluss der Diodenplatte, o.ä.? Dieser sch.... kleine Fehler macht mir so langsam echt schlechte Laune. Habe aus aller Vorsicht heraus so ein Mini Ladegerät mitgenommen. Momentan steht die Batterie ausgebaut im Hotelzimmer und lässt sich voll laufen. Mache ich evtl. auch heute noch. Morgen möchten meine Frau und ich dann gerne wieder mit der Q nach Hause. Ich versuche morgen auch mal, die Spitzen vom Multitester an der Batterie zu fixieren, um beim Fahren die Sache beobachten zu können. Mal sehen, ob die Ladung reicht.
    Hat jemand von Euch noch eine Idee?
    Vielen Dank vorab.
    Gruss
    Frank
    Geändert von becko (16.06.2017 um 17:05 Uhr)
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  4. #24
    Gewerbetreibender Avatar von Joerg_H
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Moin,
    Zitat Zitat von becko Beitrag anzeigen
    Müsste nicht die LKL jedesmal aufleuchten, wenn der Fehler beim Fahren auftritt? Beispielsweise Masseschluss der Diodenplatte, o.ä.?
    Nein. Die LKL ist zwar ein ganz gutes Hilfsmittel zur Diagnose ad hoc, sie kann aber (konstruktionsbedingt) nicht alles erfassen - vor allem keine schleichenden Ausfälle.

    Genau das ist ein weiterer Grund, warum alle meine Motorräder eine (Vorsicht: Eigenwerbung!) Ladespannungsüberwachung haben ... damit sehe ich auch den kleinsten Aussetzer sofort. Im Leerlauf an der Ampel z.B. flackert das Ding im Rhythmus der Zündung
    Geändert von Joerg_H (16.06.2017 um 17:37 Uhr)
    Gruss aus Lausanne!

    - Joerg

    --
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  5. #25

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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Deine Batterie wird im normalen Fahrbetrieb (gehe davon aus, dass
    Du dauerhaft über 3500 U/min drehst) nicht geladen. Das weist auf den Regler. Tausche den mal aus oder messe ihn durch, auch wenn er neu ist.

    Diese ganzen Messungen mit den geringen Unterschieden sind sehr schwierig zu bewerten, es macht z.B. einen Unterschied ob Du direkt an der Batterie oder am Zündschloss misst und in welcher Situation (wenn Du am Zündschloss misst, hast Du den Spannungsfall auf der Leitung zur Batterie mit dabei, und der ist desto höher je höher der Strombezug ist).

    Gruss Thomas

  6. #26

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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Hallo,

    das dieSpannung weniger wird wissen wir ja jetzt.
    Die lkl leuchtet während Motor an nur, wenn die batteriespannung größer ist als die Spannung an der Lima. Je leerer die Batt ist umso weniger oft leuchtet die LKL.

    ich würde mal anfangen den STROM zu messen. Zuerst den aus dem Gleichrichter, dann Erregerstrom und so weiter bevor ich auf gut Glück das Zeug tausche.

    vg Michael
    R12 mit Steib 350, R25, R69S, R75/5, R90/6, R1200R,
    Baustellen: Ural-Beiwagen, R25/3, R60S Weiss
    Bobber-, Scramber- Gegner
    Main thing it horse!
    https://translate.google.de/#en/de/Mainthing%20it%20horse

  7. #27
    Gewerbetreibender Avatar von Euklid55
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Hallo,

    der Motor ist ein /5. Dort hat die LIMA nur 14A maximal! Mit Licht zu fahren geht auf die Dauer nicht. Da helfen auch keine dickeren Kabel. Abhilfe die LIMA von der Guzzi. Diese hat 20A, die Aufnahme ist auch 105mm wie bei der /5.

    Gruß
    Walter

  8. #28

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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von Euklid55 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    der Motor ist ein /5. Dort hat die LIMA nur 14A maximal! Mit Licht zu fahren geht auf die Dauer nicht. Da helfen auch keine dickeren Kabel. Abhilfe die LIMA von der Guzzi. Diese hat 20A, die Aufnahme ist auch 105mm wie bei der /5.

    Gruß
    Walter
    Bei meiner /5 geht fahren mit Licht !
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  9. #29
    Gewerbetreibender Avatar von Euklid55
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von Q-Michael Beitrag anzeigen
    Bei meiner /5 geht fahren mit Licht !
    Hallo,

    wenn man immer schön über 3000 U/min. bleibt und vorn den originalen Scheinwerfer hat. Dieser hat nur 35/35 Watt Bilux. Meine Batterie wird auch in Stadtverkehr leer

    Gruß
    Walter

  10. #30
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von Euklid55 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wenn man immer schön über 3000 U/min. bleibt und vorn den originalen Scheinwerfer hat. Dieser hat nur 35/35 Watt Bilux. Meine Batterie wird auch in Stadtverkehr leer

    Gruß
    Walter
    Das würde heißen, dass jeder mit einer /5 und H4 55 Watt diese Probleme hat. Kann ich mir nur schwer vorstellen. Ich bin gestern quasi nur über Land und überwiegend mehr als 3500 U. gefahren. Das Mini Ladegerät hat über Nacht leider nur knapp 12,2 Volt an die Batterie weiter gegeben. Bin gespannt, ob wir damit die 200 km nach Hause kommen.
    Grundsätzlich wäre es natürlich eine wichtige Info für mich, ob es evtl. trotz Überlandfahrt evtl. an der zu schwächen Leistung der Lima liegt. Dann kann ich mir jede weitere Suche sparen. Ich hatte vor eiigen Wochen sämtliche relevanten Teile ja nach Vorgabe Datenbank durchgemessen und kam bis auf der Diodenplatte nur zu positiven Ergebnissen. Bei dem Gleichrichter tippte ich damals auf fehlende Masseverbindung. War es dann aber doch nicht. An Verbrauchern ist alles Standart. Bis auf das H4 Licht.
    Geändert von becko (17.06.2017 um 09:08 Uhr)
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