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  1. #41
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Hi,
    ich denke, der Fehler ist gefunden. Bei dir ist die Isolation der Diodenplatte defekt (unterer Kreis). Die Seite mit der Fahne ist die Plus-Seite, d.h. bei fehlernder Isolation hast du immer wieder einen Kurzschluss an der Platte bei Berührung der Befestigungsschraube, was im besten Fall nur noch Batteriespannung ergibt, im schlechtesten Fall schmort dir da vorne alles durch.

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Name:	Diodenplatte_hg.jpg 
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ID:	182827

    Dein Fehler damit: Im Stand mit weiniger Vibrationen kam die Verschraubung nicht an die Platte, bei Fahrt dann schon, womit der Spannungseinbruch einhergeht.

    Neue Platte und gut.

    Ich persönlich würden keine Diodenplatte-Regler-Kombi im Kettenkasten unterbringen, sondern bei den separaten Teilen bleiben. Der genannte Vorteil ist nicht signifikant - und am Ende wird noch nichtmal günstiger.
    Geändert von hg_filder (17.06.2017 um 19:04 Uhr) Grund: .
    R 100 GS '92 Nur eine, aber meine.

  2. #42
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von becko Beitrag anzeigen
    Nochmal zu der Diodenplatte. Kann es sein, dass die Masse über die Verschraubung nicht reicht? Eine Mesdinghülse ist auch nicht an ihrem Platz. Die Masse Zunge an der Seite hatte ich nicht belegt. Würde ich jetzt noch zusätzlich anklemmen.Anhang 182814Anhang 182815Anhang 182816Rotor und Strator sehen unauffällig aus. Messwerte von allen drei Teilen sind ok.
    Die von dir bezeichnete Massezunge gehört an den Y-Anschluss des Stators, falls vorhanden. Gab es an den alten /5 noch nicht, also unbelegt lassen.


    Hans
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  3. #43

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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von Euklid55 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    auf Landstraßen ist das kein Problem. 3000 U/min entsprechen ca. 70 km/h. Stadt mit vielen Ampeln und nur kurze Strecken können zum Problem werden. Den Regler würde ich tauschen. ~ 14V sollten schon an der Batterie anliegen.

    Gruß
    Walter
    hallo Walter,

    ich habe gemessen: bei 3000min^-1 fließen 1,5 A IN die Batterie bei eingeschaltetem Licht H4 /5 originalzustand, el. mech. Regler, kunglong.

    Mit Fluke 179, kalibriert. Mein DZM ist nicht kalibriert.

    Bei etwas unter 1800min^-1 ist der Batt. Strom ungefähr Null. Mit 1800 rpm fährt fast keiner rum.

    M.E. reicht die orig. Lima aus.

    vg Michael

    Mir ist nochwas eingefallen: Durch den el. mech. Regler habe ich keinen Spannungsfall im Regler, bzw. den kann man vernachlässigen. Wenn man einen Regler späterer Ausführung mit Transistor drin, dann fehlt durch den Regler etwas Spannung und dann gibt es weniger Feldstrom und die Lima bringt weniger Leistung.
    Des weiteren ist die Spannung an der Batterie nicht konstant gewesen. Bei geringerer Spannung fließt mehr Strom.
    Geändert von Q-Michael (17.06.2017 um 21:31 Uhr)
    R12 mit Steib 350, R25, R69S, R75/5, R90/6, R1200R,
    Baustellen: Ural-Beiwagen, R25/3, R60S Weiss
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    Main thing it horse!
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  4. #44
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von hg_filder Beitrag anzeigen
    Hi,
    ich denke, der Fehler ist gefunden. Bei dir ist die Isolation der Diodenplatte defekt (unterer Kreis). Die Seite mit der Fahne ist die Plus-Seite, d.h. bei fehlernder Isolation hast du immer wieder einen Kurzschluss an der Platte bei Berührung der Befestigungsschraube, was im besten Fall nur noch Batteriespannung ergibt, im schlechtesten Fall schmort dir da vorne alles durch.

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ID:	182827

    Dein Fehler damit: Im Stand mit weiniger Vibrationen kam die Verschraubung nicht an die Platte, bei Fahrt dann schon, womit der Spannungseinbruch einhergeht.

    Neue Platte und gut.

    Ich persönlich würden keine Diodenplatte-Regler-Kombi im Kettenkasten unterbringen, sondern bei den separaten Teilen bleiben. Der genannte Vorteil ist nicht signifikant - und am Ende wird noch nichtmal günstiger.
    Sehr gut gesehen und für mich schlüssige Erklärung zum Problem. Werde dann gleich mal alles wieder zusammen bauen und die eine Schraube weg lassen. Mal sehen, was die Spannung dann sagt. Bis hierher schon mal vielen Dank für Eure nette Hilfe. Ich berichte, wie es sich verhält. Werde mich dann mal nach einer neuen Platte umsehen. Wer was hat, gerne per PN.
    Gruss
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  5. #45
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von becko Beitrag anzeigen
    Sehr gut gesehen und für mich schlüssige Erklärung zum Problem. Werde dann gleich mal alles wieder zusammen bauen und die eine Schraube weg lassen. Mal sehen, was die Spannung dann sagt. Bis hierher schon mal vielen Dank für Eure nette Hilfe. Ich berichte, wie es sich verhält. Werde mich dann mal nach einer neuen Platte umsehen. Wer was hat, gerne per PN.
    Gruss
    Zum Test: mach einfach genügend Isoband um den Gewindegang der Schraube.

    Hans
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  6. #46
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    So, hatte die Platte wieder eingebaut und zwischen dem fehlenden Isolator noch ein Kunststoffplättchen unterlegt und die Schraube weggelassen.
    Zusätzlich noch einen nagelneuen Rotor von einem Kumpel eingebaut und losgefahren.
    Bei 3000 U. liegen jetzt bei kaltem Motor 12,04 V. an der Batterie an.
    So langsam nervt es. Verkabelung hatte ich nochmal überprüft. Alles top.
    Evtl. hat jetzt die Diodenplatte eine Macke. Komisch nur, dass die LKL ab ca. 1500 U. ausgeht.
    Werde mal morgen den Strator bei Drehzahl prüfen. Wie hoch liegt denn da der Wert an DF? Heute finden die Nachbarn das sicher nicht so toll.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  7. #47
    Gewerbetreibender Avatar von Joerg_H
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von becko Beitrag anzeigen
    Evtl. hat jetzt die Diodenplatte eine Macke.
    Das ist nicht ausgeschlossen, aber auch das kann man messen.

    Zitat Zitat von becko Beitrag anzeigen
    Werde mal morgen den Strator bei Drehzahl prüfen.
    Der Stator bewegt sich eh nicht, bzw. nur bei eingelegtem Gang und dann in Längsrichtung -- meinst Du den Rotor?

    Dann einfach beide Kabel von den Schleifkohlen abziehen, stattdessen Ohmmeter anschliessen und Motor laufen lassen.
    Gruss aus Lausanne!

    - Joerg

    --
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  8. #48
    Avatar von becko
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zitat Zitat von Joerg_H Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ausgeschlossen, aber auch das kann man messen.


    Der Stator bewegt sich eh nicht, bzw. nur bei eingelegtem Gang und dann in Längsrichtung -- meinst Du den Rotor?

    Dann einfach beide Kabel von den Schleifkohlen abziehen, stattdessen Ohmmeter anschliessen und Motor laufen lassen.
    Hat mir dann doch keine Ruhe gelassen. Diodenplatte nochmal ausgebaut und gemessen. Die ist in Ordnung. Werde Morgen alles nochmal nach Anleitung aus der Datenbank durchmessen. Ist echt verrückt. Die Messungen haben letzte mal nichts Negatives ergeben.
    Kabel schließe ich aus, da ja nun schon zweimal erneuert und auch komplett Durchgang. Bei der letzten Fahrmessung war zu erkennen, dass die Spannung nicht zwischendurch bei gleicher Drehzahl schwankt. Ich würde mal behaupten, dass bei einem durch Vibrationen hervorgerufenen Defekt sich auch dieser mit einer wechselnden Spannung bemerkbar macht.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  9. #49
    Gewerbetreibender Avatar von Euklid55
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Hallo,

    die /5 hat einen anderen Rotor als die Nachfolgemodelle.

    Gruß
    Walter

  10. #50
    Avatar von Gullwing
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    AW: Immer noch das Problem mit der Ladespannung

    Zwei Werkstätten waren nicht in der Lage den LiMa Fehler bei mein R100S zu finden.
    Dan habe ich alles ausser Stator neu gekauftet: Rotor, Regler, Diodenplatte.
    Seit diese Teile erneuert sind ladet die Batterie problemlos.
    Ist jetzt über 20.000 km her.
    Ich wundere mich nicht mehr über soviel schlampige Arbeit, ist heutzutage "normal".

    Paul

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