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  1. #21
    Avatar von jan der böse
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    wieso mit lifos rumärgern, nehmt doch sowas, dann gehts auch zuverlässiger hoch...

    https://ixquick-proxy.com/do/spg/sho...ffe237fc2a88a3
    Geändert von jan der böse (13.10.2017 um 09:55 Uhr)
    glaub ja nicht mit wem du es hier zu tun hast,
    mit mir sind schon ganz andere fertig geworden...

    geändert von jan der böse, in der regel wegen rechtschreibfehlern.

  2. #22
    Admin Avatar von detlev
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Ich habe diese roten Headway-Zellen in den letzten 4 Jahren schon mehrfach verbaut, keine Probleme. Würde ich jederzeit wieder machen. Die Vorteile durch freie Anordnungsmöglichkeit und geringes Gewicht sowie die enorme Startleistung sind für mich überzeugend.
    Grüße,
    Detlev

    „Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher.“

  3. #23
    Avatar von ck1
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    LiFePo4 sind problemlos im Moppedbetrieb einzusetzen, aber eben nicht von JEDEM problemlos zu verbauen.
    Mancheiner sollte eben fertig konfektionierte Ware einbauen !

    Hab ich z.B. so gemacht.

    Gruß
    Claus

  4. #24
    Avatar von Konrad48159
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Ich fahre jetzt seit 2 Monaten mit den gleichen Akkus (Headway) herum. 2 habe ich stehend und 2 liegend unter der Sitzbank verbaut. Bisher gab es keine Probleme. Das Voltmeter zeigt 12,5 und 14V ab 4000 Umdrehungen an.

    Tiefentladung habe ich einmal produziert, da ich beim Aufbau der Q für ein paar Tage versehentlich die Zündung angelassen habe. Danach waren 2 Zellen nicht mehr wieder zu beleben und 2 liegen seit der Aktion in der Ecke.
    Im jetzt gezeigten Beispiel wäre es noch sehr hilfreich zu erfahren, ob das Halteblech vielleicht seitlich eine Beschädigung (Quetschung) des Akkus verursacht haben könnte? Oder sind vielleicht die Imbusschrauben zum Befestigen der Plus- und Minuskabel ein Tick zu lang gewesen und haben am Pol den Akku innen angekrazt?
    Ich würde da gern noch ein paar Fotos oder Beschreibungen sehen / lesen.

    Bikergrüße
    Konrad

  5. #25
    Avatar von tom1803
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Zitat Zitat von Konrad48159 Beitrag anzeigen
    Im jetzt gezeigten Beispiel wäre es noch sehr hilfreich zu erfahren, ob das Halteblech vielleicht seitlich eine Beschädigung (Quetschung) des Akkus verursacht haben könnte?

    Bikergrüße
    Konrad
    ...schrub ich doch , keine antwort kam...

    Thomas

  6. #26
    Avatar von enbemokel
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Interessant, eine Frage hätte ich noch da ich es keinem Datenblatt oder sonstiger Literatur entnehmen kann, die ich gefunde habe.
    Kann es sein dass die Zellen Aussen Plus Potential haben?
    Die Isolierung ist ja recht ordenlich mit der roten Folie ausgeführt, die extra orangen Halterungen haben schönen Abstand.
    Ich kann mir das zwar nicht vorstellen, aber wer weiss das schon.....
    Grüße
    Nico

  7. #27

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    AW: LiPo4 abgebrannt

    @ Nico: der Pluspolanschluß ist natürlich gegen das Gehäuse isoliert,
    kann man hier auch auf den Bildern sehen:
    http://shop.lipopower.de/LiNANOZ-8-A...eadway-38120HP

    @Dan: Kontrollier mal ob das Gehäuse von außen belastest wurde. Hast Du den Akku unter der Sitzbank? Deine Wanne sieht sehr flach aus, evtl. drückt was auf die Zellen wenn Du auf dem Moped sitzt.

    Grüße,
    Michael (der mit den LiFePo viel zufriedener ist als mit Bleiakku)

  8. #28
    Avatar von enbemokel
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Hi, die Bilder habe ich sehen, sieht nur so aus als wäre der - Pol viel isolierter
    Deshalb die Frage....und in der Industrie habe ich schon viel gesehen....

    Grüße
    Nico

  9. #29

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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Moin,

    ja - der Zellenbecher liegt auf "+" - wie bei allen Lithium basierten Zellen.
    Von daher sind Verletzungen der Schrumpfschlauchhülle bei Kontakt gegen Massepotential (Halter) fatal.
    Allerdings sieht das im konkreten Fall nicht nach einem äußeren Kurzschluß aus - dann wäre der Halter mehr in Mitleidenschaft gezogen worden.
    ICh plädiere nach wie vor für eine fehlerhafte/vorgeschädigte Zelle die entweder einen inneren Kurzschluß hatte oder auf Grund ihrer Vorschädigung unter den gegebenen normalen Betriebsbedingungen überlastet wurde und darauf mit Überhitzung bis zum Zellenplatzer reagiert hat. Eine Kombination aus beidem ist auch möglich. Von daher wäre eine Antwort auf meine obigen Fragen von Interesse.

    Grüße,
    Jörg.

    Nachtrag:
    Auch denkbar ist eine Fehlbehandlung beim Verbau in Form von zu viel Kraft: wenn sich der Minuspol beim festziehen der Anschlußschraube auch nur ein µ mitdreht - und das passiert relativ schnell - ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Zelle im inneren Aufbau dabei Schaden nimmt extrem hoch. Der innere Kurzschluß ist dann über kurz oder lang mehr oder weniger vorprogrammiert.
    Geändert von GdG (13.10.2017 um 15:43 Uhr)

  10. #30
    Avatar von Tiedexen
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    AW: LiPo4 abgebrannt

    Hallo

    zur Information zum Gefährdungspotential ist vieleicht die folgende Information nützlich:

    https://www.stefansliposhop.de/Lipo-...-FAQ:_:15.html

    Die Seite hat in Modellbaukreisen einen guten Ruf.

    Mir leuchtet der Sinn von LiPo-Akkus beim Motorad nicht ein. Die paar Gramm Gewichtsersparnis? Da sollte der Fahrer mal abends ein Bier weniger trinken. Das bringt mehr.

    Viele Grüße
    Jens

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