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  1. #21
    Avatar von JIMCAT
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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Ich fahre seit zwei Jahren einen kleine Li Ionen Akku in meiner ST.

    Hatte bis jetzt keinen Akku der nach längeren Standzeit die Spannung so lange hält, und den Motor so zuverlässig durchzieht.
    Mal schauen wie lange der tut.

    Wegen der kleinen Kontakte mach ich mir keinen Kopf.
    Hatte meine Hawker Odyssee auch, und die machte 14 Jahre zuverlässig ihren Dienst.
    Geändert von JIMCAT (07.12.2017 um 09:54 Uhr)
    Liebe Grüße
    Fritz



    Tuning ist,mit dem Geld das wir nicht haben Teile zu kaufen die wir nicht brauchen um Leute zu beeindrucken die wir nicht kennen.

  2. #22
    Avatar von BoxerMarkus
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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Zitat Zitat von Euklid55 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    da hat man dann unheimlich am Gewicht gespart. Wie die 6,3 mm Kontakte das aushalten sollen auf 16mm2 zu klemmen ist mir noch unklar.

    Gruß
    Walter
    Walter, dem Womo ist die kleine Ersatzbatterie im Kofferraum egal :-)
    Ich würde die nur mit zu den Rennen nehmen, um im Fall eine Ersatz reinschrauben zu können.

    Auf der anderen Seite ist diese Batterie für den Einsatz in einer R1200GS vorgesehen, sollte also funktionieren.
    Wenn nicht, habe ich Garantie...
    Gruß BoxerMarkus

  3. #23

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Moin,

    @Euklid55:
    Wo siehst du da 6,3mm Anschlüsse?

    Grüße,
    Jörg.

  4. #24

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Zitat Zitat von BoxerMarkus Beitrag anzeigen
    .... Zudem kann man die Batterie innerhalb von 6 Min bis zu 90% nachladen. ....
    Steht das so im Datenblatt des Herstellers oder behauptet das irgendein Verkäufer im Laden? Immerhin müsste eine 4Ah Batterie mit ca. 36A geladen werden ohne dabei die maximale Ladespannung zu überschreiten. Auch sehr niederohmige Zellen dürften dabei gut warm werden.
    _______________________
    Grüße, Frank

    R80GS, 3/88

  5. #25

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Moin,

    (warm werden) tun sie - aber im erträglichen Rahmen. Und da in den Teilen ein brauchbares BMS verbaut ist, nimmt da auch keine Zelle (akuten) Schaden.
    (Ich fahr den Block eine Nummer größer in der FJR und mußte da schon mal notgedrungen auf die Schnelladefähigkeit zurückgreifen (30A am Labornetzteil).

    Der Langzeithaltbarkeit ist eine derartige Schnelladung allerdings ohne jeden Zweifel nicht wirklich dienlich.

    Grüße,
    Jörg.

  6. #26

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Zitat Zitat von GdG Beitrag anzeigen
    Moin, ...(warm werden) tun sie - aber im erträglichen Rahmen. ...Ich ...mußte da schon mal notgedrungen auf die Schnelladefähigkeit zurückgreifen (30A am Labornetzteil.
    Welche Spannung lag dabei zum Ladeschluss an? Gegen eine zu hohe Ladeschlussspannung ist ja wohl auch ein BMS machtlos.
    _______________________
    Grüße, Frank

    R80GS, 3/88

  7. #27

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Moin,

    nix Ladeschlußspannung - Labornetzteil: fix 14,3V, strombegrenzt bei 30A (mehr kann das Teil nicht) und damit je Zelle 0,075V unter der Ladeschlußspannung. Ich hab nicht gemessen, was hinterher wirklich drin steckte - nach geschätzten 20min war der Ladestrom deutlich in die Knie gegangen, so daß ich die Übung beendet habe => Akku eingebaut, die Dicke sprang wieder an und ich konnte nach Hause fahren. (Relais der Griff- und Sitzheizung hatte sich morgens vorm Laden aufgehangen und den Akku bis zur Endabschaltung durch das BMS leergesaugt. War letztes Jahr im Frühjahr, der Akku tut noch heute.)

    Die Zellen sind mit 4C Ladestrom im Normalbetrieb spezifiziert und verkraften ohne akuten Schaden zu nehmen und übermäßig warm zu werden auch mal das Doppelte. Der verbaute Balancer läßt maximal 1A Ausgleichsstrom zu und das BMS macht bei 3,65V zu. (Ich geh davon aus, daß das im kleineren Modell genauso aussieht)

    Und die rein elektrischen Verluste auf Grund der Innenwiderstände liegen bei gerade mal 15W (4s3p, 30A) und 19W (4s2p, 39A) - zzgl. jeweils der Prozeßwärme des chem. Geschehens.

    Ganz nebenbei: wer oder was glaubst du limitiert den Ladestrom im Alltagsbetrieb im Mopped? Nix außer der zur Verfügung stehend LiMa Leistung.

    Grüße,
    Jörg.

  8. #28

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Zitat Zitat von GdG Beitrag anzeigen
    Moin,

    nix Ladeschlußspannung - Labornetzteil: fix 14,3V, strombegrenzt bei 30A (mehr kann das Teil nicht) ....
    wer oder was glaubst du limitiert den Ladestrom im Alltagsbetrieb im Mopped? Nix außer der zur Verfügung stehend LiMa Leistung. ...
    Alles klar, Du hast es oben schon beantwortet. Ladeschlussspannung war bei Dir 14,3V, also etwa auf ähnlichem Niveau der Spannungsbegrenzung durch den Regler der LiMa. Den dabei fließenden Strom muss die Batterie abkönnen. Ich hatte verstanden, dass Du mit konstant 30A geladen hast, deshalb hatte ich nach der Spannung gefragt.
    _______________________
    Grüße, Frank

    R80GS, 3/88

  9. #29

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    AW: Kleinste AH Batterie bei R100GS Motor

    Moin,

    in deiner Antwort stecken gleich mehrere Denk- oder Verständnisfehler:
    * Ich habe - solange der Akku den Strom abgenommen hat - mit 30A geladen. (Ich würde schätzen so dreiviertel der Gesamtzeit.
    * Nein, der Akku muß nicht jeden bei 14,3V und leerem Akku fließenden Strom vertragen - und tut das auch nicht. Häng so ein Teil leer mal mit geeigneten Kabeln an ein Netzteil was bei der genannten Spannung z.B. 100A liefern kann. Empfehlung: sehr flinke Beine, auch wenn bei 'nem LiFePo4 dann kein Alkalibrand hintendran kommt.
    Neuere Limakontroller laden deshalb bei entsprechend niedriger Referenzspannung (= leerer Akku) mit stufenweise in Abhängigkeit vom Ladezustand steigender Ladespannung (SH z.B. - 5 stufig; ist zwar bei den avisierten Zielmoppeds auf Grund der sehr begrenzten LiMa Leistung eigentlich unnötig und overkill, zeigt aber gut wo die Reise hin geht.).

    Tut aber alles nix zur Frage des Threaderöffners. Von daher bei bedarf an anderer Stelle weiter.

    Grüße,
    Jörg.

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