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  1. #11

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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Zitat Zitat von ck1 Beitrag anzeigen
    ich bin schon seit Jahren mit meiner LifePo4 unterwegs, die Ladespannung beträgt ca. 14,4 V bei eingeschaltetem Licht und voller Batterie. Die LiFePo4s sind eigentlich recht robust. Meiner hat schon nen Valeo mit abgeworfenen Magneten überlebt.

    Grüße
    Claus
    Das klingt doch mal gut!
    Was hast du für zellen verbaut? 2x4?
    Die 14,4V hast du bei laufendem motor?

  2. #12

    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    So einiges kann man bzw. Dr. Google bzw. die dahinterliegende Schwarmintelligenz aufklären:
    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    ...
    Ich denke für den Moment versuche ichs mal mit den 13.4V. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht wenn die LiFePos nicht zu viel Spannung kriegen. (?)
    ...
    Hier ist zuviel "vielleicht, probier, ..." in Umlauf. Z.B. hier steht glasklar "Ladeschlußspannung max. 3,6V je Zelle", macht 14,4 für ein 4s-Pack. Das Ladesystem soll also möglichst nahe da ranreichen. Da gibt's nix zu probieren.

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    ...
    Beide Akkupacks sind in Ordnung und haben dieselbe Spannung.
    ...
    Hast du 2 vollkommen getrennte Akkus oder was soll das bedeuten? Wenn du je 4 hintereinander und davon 2 parallel hast, nennt man das "4s2p". Die Kapazität ist mit ca. 5 Ah schon eher knapp bemessen, sollte aber i.d.R. genügen.

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    ...
    Die Spannung war am Ende auf etwa 12.4V runter.
    Scheint vertretbar.
    ...
    Auch hier muß man nicht glauben, sondern es genügt Wissen: es ist ok. Hier.

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    ...
    Fazit: Besser sparsam mit den kostbaren Elektronen umgehen wenn man LiFePo fährt
    ...
    Ääähm, ja ...
    Mal Fakten: die "Entladungs-Kurve" zeigt, daß die Kapazität von LiFePO's zu einem weit höheren Anteil nutzbar (bei uns heißt das: für Startvorgänge) ist als in der Blei-Chemie. Drum kann man sie ja kapazitiv mit ca. 50% der Bleiakkus auslegen, wodurch der Gewichtsvorteil sich nochmal verdoppelt (alle Angaben "ca."):


    • 18 Ah Blei = 7 kg
    • 18 Ah LiFePo = 2 kg
    • 8 Ah LiFePO = 1 kg


    Außer es wird richtig kalt, dann erlahmt die LiFePO-Chemie.
    Beste Qrüße - Gerd
    (www.zeebulon.de/bmw)

    Good judgement comes from bad experience, and a lot of that comes from bad judgement.

  3. #13
    Avatar von ck1
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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    Das klingt doch mal gut!
    Was hast du für zellen verbaut? 2x4?
    Die 14,4V hast du bei laufendem motor?
    ich habe ne fertig konfigurierte Bakterie mir 9,4 Ah verbaut. die tut schon seit 4 Jahren ihren Dienst.

    Klar, die 14,4 V liegen dann ab 3000/min an. Und wenn die Batterie mal leergeorgelt ist, dann sind das bei gleicher Drehzahl auch nur 13,8 V, die dann langsam steigen bis die Batterie voll ist.

    Lima Serie R 100 R, Silent Hektik Regler.

    Gruß
    Claus

  4. #14
    Avatar von Tiefton
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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    Danke für die Tipps.
    Ich denke für den Moment versuche ichs mal mit den 13.4V. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht wenn die LiFePos nicht zu viel Spannung kriegen. (?)
    Rotor, Regler, usw. liegen momentan nicht im Budget.
    Und diesen Winter oder vielleicht erst im Jahr darauf will ich den Motor generalüberholen (lassen). Da hab ich mich bisher noch nicht rangewagt und ist eigentlich mit 40'000km noch nicht dringend.

    Wenn ich wirklich nicht klar komme mit der Ladespannung: Was würde deiner Meinung nach am meisten bringen? Der Rotor kostet bei meinem Freundliche fast 400Euro : (
    Wieviel Volt werden denn bei 5000U/min geliefert?

    Am meisten bringen tut der Tausch der Teile die kaputt sind - bei mir war es der Rotor und die Diodenplatte - vielleicht ists bei Dir nur der Regler.
    Unabhängig von deinem Budget soll das Motorrad ja laufen
    Wir haben hier in der Datenbank sehr einfach erklärte Prüfroutinen um herauszufinden welches Bauteil defekt ist...z.B der Regler-Schnelltest.
    Ein neuer Rotor kostet bspw. 80-120€, ähnlich ist es mit der Regler/Gleichrichterkombi.
    Nur so als Tipp: Schau mal unter 2V-Markt in den grünen Bereich - da findest Du zuverlässige Menschen die zuverlässige Teile und Infos dazu vorstellen...Lichtmaschinen, Zündungen, Hallgeber-Service, Vergaser, Zylinderköpfe, Getriebe, beheizbare Unterwäsche u.v.m.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Fahrspaß hat nichts mit Komfort zu tun.
    Das Gegenteil ist der Fall...

    [universelle Lebensweisheit von Ferry Porsche]

  5. #15

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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Danke für eure Ratschläge.
    Ich werde mich die tage mal etwas tiefer einarbeiten.

  6. #16
    Christian Avatar von austriia
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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Zitat Zitat von HerrVorragend Beitrag anzeigen
    In einem anderen Fred hatte mal jemand beschrieben dass er mit den LiFePos mal 10min georgelt hatte. Und dass nur auf einem der beiden Packs. (weil das andere hinüber war)

    Daher konnte ich mir nicht vorstellen dass von den ca. 2min am Anlasser die Batterien schon fast leer sind.
    wer bitte orgelt denn 10min ?
    waren die akkus überhaupt voll vor dem ersten startversuch?
    ich hatte die selbe kombination verbaut. hast du die akkupacks selbst gemacht?
    welchen querschnitt hast du bei den anschlusskabel?

    ich hatte die selben akkus in meiner r100 mono. hat anfangs auch geklappt. hatte dann aber ähnliches verhalten wie du.
    es gibt verschiedene versionen der a123 zellen. nicht alle eignen sich für unsere BMWs.
    hier im forum findest du laaaaaange diskussionen und viele infos dazu.

  7. #17

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    AW: LiFePo4 - Spannungsabfall nach erstem Starten

    Zitat Zitat von austriia Beitrag anzeigen
    wer bitte orgelt denn 10min ?
    waren die akkus überhaupt voll vor dem ersten startversuch?
    ich hatte die selbe kombination verbaut. hast du die akkupacks selbst gemacht?
    welchen querschnitt hast du bei den anschlusskabel?

    ich hatte die selben akkus in meiner r100 mono. hat anfangs auch geklappt. hatte dann aber ähnliches verhalten wie du.
    es gibt verschiedene versionen der a123 zellen. nicht alle eignen sich für unsere BMWs.
    hier im forum findest du laaaaaange diskussionen und viele infos dazu.
    Welche 123er genau verbaut sind müsste ich nachschaun. Ich hab mir die packs konfektionieren lassen. Anschlusskabel sind baumstammdicke 16mm2 kabel verbaut : )

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