Doppelzündung

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Moinsen,
könnte jemand mir Elektrotrottel kurz und knapp erklären, was ich neben 2 Löchern und 2 Kerzen benötige, um meine R80 Monolever auf Doppelzündung um zurüsten? Ich überlege, dies im Zuge einer Kopfüberholung und Umrüstung auf 1.000 ccm machen zu lassen.

Ich habe einiges zum Thema gefunden, aber meistens nicht verstanden.

Grüße, Nils
 
2 Zündspulen? Zusätzliches Zündsteuergerät?
Zumindest bei Hallgeberzündung.

Oder lass es bleiben, der Effekt ist minimal.
 
Hallo Wolfo,
da muss ich doch ganz entschieden widersprechen:
Bei meiner 90S ist die Doppelzündung absolut der Bringer! Ein paar Arbeitstakte nach dem Kaltstart hat das Ding ein sauberes Standgas ohne Choke, unten raus läuft es wesentlich kultivierter und klingelt beim Gasaufziehen lange nicht mehr so oft, und auch oben raus beißt sie schöner. Kurzum: Deutliche Verbesserung in allen Lebenslagen. Als ich bei der Wartung einmal die unteren Stecker vergaß (also Einfachzündung), hat der Motor keinen Spaß mehr gemacht.

Zu Nils:
Das kriegt man als Set. Ich habe die Ignitech genommen und bin sehr zufrieden. Am schwierigsten fand ich die mechanische Arbeit, die Halter für die Zündspulen anzufertigen und das Steuergerät unterzubringen (etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel).

Gruß,
Georg
 
Moin,

ich glaube, wenn der Motor mit nur einer Kerze pro Zylinder beschissen läuft, hat der Hund den Haufen woanders gelegt. Ich habe eine sonst serienmäßige GS mit Doppelzündung mal kurz gefahren, da war nicht der geringste Unterschied zu meiner mit Einfachzündung.

Ich würde erneuern was da ist, Kerzen, Kabel, Stecker und penibel einstellen, das Gerät.

Gruß
Willy
 
Meine R80 läuft soweit zufriedenstellend, ich denke an den Umbau auf 1000 ccm.
Ich habe an meiner 1150 GS ohne DZ ein kräftiges Ruckeln im Teillastbereich, das BMW mit bei späteren Modellen mit DZ weitgehend behoben hat.
Da sich bei Umüstung auf 1000 ccm der Brennraum meiner 1150 ccm annähert, wäre die Umrüstung auf DZ schon eine Überlegung.

Georg, hast Du einen Link zu diesem Ignitech-Kit?

Danke und Grüße, Nils
 
Moin,
ich glaube, wenn der Motor mit nur einer Kerze pro Zylinder beschissen läuft, hat der Hund den Haufen woanders gelegt. Ich habe eine sonst serienmäßige GS mit Doppelzündung mal kurz gefahren, da war nicht der geringste Unterschied zu meiner mit Einfachzündung.

Da kommst du der Wahrheit schon ziemlich nahe.


Die Doppelzündung hat unbestreitbar Auswirkungen auf die Flammfrontentwicklung, aber die wirklichen Gewinne (Temperatur -und Druckverlauf im Brennraum) daraus ergeben sich erst bei hohen Drehzahlen >6000/min.
Darunter ist die Brennzeit im Verhältnis so lang, dass die Effekte minimal sind.
Ein etwas besserer Lehrlauf kann sich tatsächlich ergeben, wenn die Gemischaufbereitung suboptimal ist.

Aber der Placebo-Effekt und die Wirkung neuer Zündkerzen/Zündkabel tuen oftmals ihr übriges.

/Edit:
Die Brennräume der 2 -und 4-Ventiler kannst du in ihrer Güte nicht vergleichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nils: einfachste und billigste Lösung ist ein zweites Steuergerät parallel zum ersten anschließen und zwei Hondaspulen (z. B. CBR600 oder andere). Allerdings würde ICH mit dem jetzigen Wissen - nachdem ich jetzt auch Ignitech habe - eine Ignitech wählen. Genauerer Zündzeitpunkt, da auch KW montierter Geber, Hallgeber und original Steuergerät entfällt. Anpassung des Zzp über Software möglich.

ach ja und @ Willy & Wolfo - ich habe bei bestens eingestellter Einfach-Zündung und Vergasern mit neuen Kerzen nachher MIT DZ besseres Startverhalten bei niedrigen Temperaturen und auch einen besseren Rundlauf erreicht, nix Placebo. Alles was jedoch über 2000 U/min geht habe ICH keinen Unterschied festgestellt. Das sind MEINE Erfahrungen.

gruß - Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn meine besser starten sollte, müsste sie anspringen wenn ich den Schlüssel einstecke und drehe, noch ehe ich auf den Anlasserknopf drücke. :oberl:

Gruß
Willy
 
Hallo Thomas,
die günstige Lösung läge dann also bei ca. 100 € (neu/gebraucht).
Wie teuer wäre die Ignitech-Lösung? Hast Du einen Link?
Grüße, Nils
 
Moin,

du brauchst mindestens eine zusätzliche Doppelzündspule nebst Kabeln, Kerzen und Steckern, ein zweites Zündsteuergerät und du mußt die Frühverstellung des Hallgebers durch den Einbau anderer Hülsen begrenzen (lassen).

Sinnvoller ist es allerdings in dem Zusammenhang zwei baugleiche Doppelzündspulen zu verbauen. Und optimal wäre es dazu dann noch Hallgeber und Zündsteuergerät durch eine Ignitech o.ä. zu ersetzen.

Als Zündspulen bieten sich z.B. die Doppelspulen der frühen 4-Ventiler für optimale Zündenergie an oder aber die TEC MP10 oder MP08 (Honda und viele andere Japaner) wenn der Platz unterm Tank knapp ist.

Und laß dich nicht von der 'bringt nichts' Fraktion beirren - der Umbau lohnt sich in fast jedem Fall.
Das fängt mit einem deutlichst verbesserten Kaltstart- und Kaltlaufverhalten an, und hört mit der Möglichkeit einer deutlich magereren Abstimmung noch nicht auf. Einen ruhigeren Leerlauf und eine deutlich verringerte Klingelneigung(*) - wichtig vor allem wenn du beim Hallgeber bleibst - gibt's dazu.

(*) Der 1000er Umbau mit angepassten/ausgedrehten 800er Köpfen ist da je nach Kopfbearbeitung ob der sich ergebenden erhöhten Verdichtung nicht ganz unkritisch und teilweise anfällig für Beschleunigungsklingeln um die 3000 U/min herum.
Der SR Powerkit ohne Kopfanpassung neigt aus geometrischen Gründen zum selben Problem in verstärktem Maße.

Grüße,
Jörg.

P.S.
(Fast) vollumfänglich hergenbrannt vom Tom :schimpf:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Thomas,
die günstige Lösung läge dann also bei ca. 100 € (neu/gebraucht).
Wie teuer wäre die Ignitech-Lösung? Hast Du einen Link?
Grüße, Nils


100 Euro kostet schon allein das Bohren des zusätzlichen Zündkerzengewindes und Plansenkung, wenn du keinen fähigen Zerspaner kennst.

Per Hand oder Standbohrmaschine funktioniert nicht...
 
(*) Der 1000er Umbau mit angepassten/ausgedrehten 800er Köpfen ist da je nach Kopfbearbeitung ob der sich ergebenden erhöhten Verdichtung nicht ganz unkritisch und teilweise anfällig für Beschleunigungsklingeln um die 3000 U/min herum.
Der SR Powerkit ohne Kopfanpassung neigt aus geometrischen Gründen zum selben Problem in verstärktem Maße.
Meine PD mit 1070er BBK und Ignitechzündung zeigte in dem Bereich auch ein unangenehmes Beschleunigungsklingeln, welches ich irrtümlich zunächst als Kolbenkippen gedeutet hatte.
Ich habe dann im fraglichen Bereich die Zündung ein paar Grad zurück genommen, was ja dank Ignitech mit ein paar Mausklicks getan ist. Seitdem läuft der Motor seidenweich.
 
Mit 2 Tec MP 08/10 Spulen sollte ja auch das eine originale Steuergerät reichen. Der Umbau des Hallgebers auf DZ is auch n Klacks. Mit n bischen mehr Aufwand könnte man den gleich überholen. Wenn der schon mal auf is :nixw:
 
.....
Der SR Powerkit ohne Kopfanpassung neigt aus geometrischen Gründen zum selben Problem in verstärktem Maße.

Grüße,
Jörg.

Kann ich nicht bestätigen. :---)

Fahre in meinen beiden R 80 den Powerkit seit nun gesamt über 70.000 km.
Mit 95 Super nie die geringste Klingelneigung,und seidenweicher Motorlauf. )(-:
 
Die von mit erwähnten 100 Euro bezogen sich natürlich nur auf das angefragte Zubehör: 2. Steuergerät (€ 39,-) und 2 Honda CBR600 Zündspulen (€ 60,-). Was das Bohren kostet, konnte man mir bei Strauß & Gercken sagen.
Für das Ignitech-Kit würde ich mich auch interessieren, das müsste man doch irgendwo kaufen können, oder?
Ich habe hier ein 1000ccm Kit von Siebenrock liegen, das meiner Information nach keine Änderungen des Kopfes bedarf.

Grüße, Nils
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe hier ein 1000ccm Kit von Siebenrock liegen, das meiner Information nach keine Änderungen des Kopfes bedarf.

ich nehme mal an, dass Du vom Siebenrock Power Kit schreibst, oder?
Hatte ich auf meiner R80R, alles andere war Serie. Lief wie eine Turbine über den ganzen Drehzahlbereich. Sehr zu empfehlen.
Probier das doch zuerst mal aus. Wenn's Probleme geben sollte, ist der zeitliche Mehraufwand für das zusätzliche Ziehen der Köpfe ja vernachlässigbar.
Gruß
Walter
 
Ja, ich habe das Power Kit. (Louis 25 Prozent Aktion).
Der linke Zylinderkopf muss wegen einem kaputten Krümmergewinde nach Strauß & Gercken, da kann ich den rechten gleich mitnehmen und beide checken und überholen lassen.
Und wenn die beide schon mal da sind, kann man ja gleich die Gewinde für DZ bohren lassen.......
 
100 Euro kostet schon allein das Bohren des zusätzlichen Zündkerzengewindes und Plansenkung, wenn du keinen fähigen Zerspaner kennst.

Per Hand oder Standbohrmaschine funktioniert nicht...

...stimmt auch nicht, mit schwenkbarem Bohrtisch hab ich das schon öfter gemacht ... ist natürlich etwas tricky...
 
Vor ein paar Jahren, als das mit den DZ bei den 2V noch nicht so bekannt war habe ich einen Satz (2 Stück) honda-Spulen für unter 10€ ersteigert...
Steuergerät kann man auch vom alten Golf nehmen - einen 5€ auf dem Schrottplatz...
Ignitech bekommst Du vom Walter (Euklid) - ganz klar besser als mit dem zweiten Steuergerät...
 
Achja?
Irgendwie bekommst du deine Bohrung schon reingeprügelt, richtig.
Mit einem 3-4mm Bohrer vorgebohrt und erstmal schauen, wo das Loch denn so landet...
Aber prozesssicher ist das alles nicht. Und ein wiederholgenauer Abstand der Zündkerzenbohrungen zu den Ventilsitzringen ist auch nicht sicher gestellt.

Kein Hexenwerk, da braucht es eine Vorrichtung mit Zentrierung über die Kipphebelaufnahmen.
Außerdem ist das notwendige plansenken mit einer Bohrmaschine eine eklige Sache, dafür ist die Pinolenlagerung im Regelfall zu pinnig.

Statt Gewindebohren empfehle ich persönlich Gewindeformen, die Gewindegüte ist deutlich höher beim AlSiCu. Passende Gewindeformer findet man aber auch nicht an jeder Ecke.

Gewinde möglichst 12 oder 10mm.
Den Kopf nicht unnötig schwächen.
 
Moin,

...stimmt auch nicht, mit schwenkbarem Bohrtisch hab ich das schon öfter gemacht ... ist natürlich etwas tricky...

Wenn man einmal den Winkel hat und ein stabiles Bohrwerk ist das überhaupt kein Problem. Jedenfalls, wenn man die Variante mit kurzer Kerze unten oder Distanzring + lange Kerze und damit ohne Auftragsschweissung in Betracht zieht. Allerdings sollte e man dann das zweite Kerzengewinde vorzugsweise als M10 oder maximal M12 wählen. Mit M14 soll es nach der Meinung einiger Fachleute an der Stelle sonst gehäuft zur Rißbildung zwischen Kerzenloch und Auslassventil kommen.
(Wobei ich selber einen Satz Köpfe hatte, die mit M14 ohne Probleme etliche 10tkm gelaufen sind.)

Grüße,
Jörg.
 
Moin,

@Wolfo:

Achja?
Irgendwie bekommst du deine Bohrung schon reingeprügelt, richtig.
Mit einem 3-4mm Bohrer vorgebohrt und erstmal schauen, wo das Loch denn so landet...

Dummfug - Winkel und Position kann man am vorhandenen Kerzenloch sehr genau ermitteln.

Kein Hexenwerk, da braucht es eine Vorrichtung mit Zentrierung über die Kipphebelaufnahmen.

Nö - Köpfe lassen sich mit für den Zweck mehr als hinreichender Genauigkeit über den Stehbolzen für den Ventildeckel (im Bohrfutter) zentrieren. Ein Kreuztisch sollte allerdings vorhanden sein, sonst wird's eine Gedultsübung mit Millimeterpapier auf dem Bohrtisch und ähnlichen Behelfsmitteln.



Außerdem ist das notwendige plansenken mit einer Bohrmaschine eine eklige Sache, dafür ist die Pinolenlagerung im Regelfall zu pinnig.

Hier hast du im Prinzip recht - wenn man aber mit der notwendigen Geduld und hinreichend kleinem Vorschub bei (eigentlich zu) hoher Drehzahl arbeitet funktioniert auch das. Zumindest wenn es sich beim Bohrwerk nicht um die 50,-€ Baumarktklasse handelt.

...

Grüße,
Jörg.

P.S.
Häng dir doch mal 'nen Zettel über den Monitor als Gedankenstütze, daß das hier ein technisches Motorradforum ist und kein Philosophierklub über das maschinenbau technische Optimum. Macht das Leben für alle beteiligten einfacher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei einem Bohrwerk der üblichen Hersteller musst du nicht nach der Stabilität fragen. Das verträgt auch leichte Fräsbearbeitung.
Aber sowas hat kaum einer daheim, eine Bohrmaschine schon eher.


Es ist vermutlich auch eine Frage der Ansprüche, unsaubere Bohrungen und ein verratterter Senkungsgrund sind für mich indiskutabel.

Selber nutze ich 2x 10mm Kerzen, da gewinnt man etwas Fleisch um die Ventilsitzringe.
Problematisch ist ja nur der Einlassventilring.


Edit:
Ich bin ja schon still.
Präzise braucht man nicht, Lochlaibungsdruck des Ventilsitzring-Längspressverbands, alles egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nils: einfachste und billigste Lösung ist ein zweites Steuergerät parallel zum ersten anschließen und zwei Hondaspulen (z. B. CBR600 oder andere). Allerdings würde ICH mit dem jetzigen Wissen - nachdem ich jetzt auch Ignitech habe - eine Ignitech wählen. Genauerer Zündzeitpunkt, da auch KW montierter Geber, Hallgeber und original Steuergerät entfällt. Anpassung des Zzp über Software möglich.

ach ja und @ Willy & Wolfo - ich habe bei bestens eingestellter Einfach-Zündung und Vergasern mit neuen Kerzen nachher MIT DZ besseres Startverhalten bei niedrigen Temperaturen und auch einen besseren Rundlauf erreicht, nix Placebo. Alles was jedoch über 2000 U/min geht habe ICH keinen Unterschied festgestellt. Das sind MEINE Erfahrungen.

gruß - Thomas

Hallo Thomas
Meine Zündung ist genau wie Du beschrieben hast. Geänderter Hallgebeber
und Honda spule. Nur habe ich kein zweites Steuergerät. Nun wie kann ich denn dort ein zweites anschließen? Für Tips wäre ich sehr Dankbar.
lg. mattes
 
Moin,

du mußt die ein entsprechendes Kabel bauen.
Hallgeber- und Stromversorgungsseitig werden die Steuergeräte 'einfach' parallel geklemmt, ausgangsseitig - sprich zur Spule hin - versorgt jedes Steuerteil eine Spule.

Grüße,
Jörg.
 
hmmm, ich weiß nicht wie ich es gemacht habe Wolfo, aber ich werde bei der nächsten Demontage der Köpfe Bilder machen... es geht reproduzierbar,... ich hab mal irgendwann gelernt von Hand auf 5/100stel genau zu bearbeiten. Im Prinzip ist es ganz einfach, man überträgt mit einem Zirkel die Mitte der ersten Kerze spiegelbildlich im Brennraum auf die andere Seite. Dann schraubt man vom Brennraum aus eine Kerze in das Original Kerzenloch und richtet den Bohrtisch mit einer passenden Hülse über die Kerze aus. Dann muss der Kopf nur um 180° gedreht werden (ja der Bohrtisch ist nicht nur schwenkbar, er ist auch drehbar) und kann direkt für das 12mm Kerzengewinde vorgebohrt werden.
Dann wir der Kopf umgespannt und von Aussen mit einem Kreisbohrerdurchdie Kühlrippen bis auf die Brennraumaussenseite gebohrt. 8 Köpfe hab ich so bearbeitet.
Mit einem Flachsenker wird eine plane Fläche für die Kerzendichtung gefräst. Anschließend Gewinde rein - fertig. Und das mit einer Baumarktstandbohrmaschine für 600 €.
Ja, es ist zeitaufwändig und man darf das nicht berechnen - ich habe aber Spaß am Selbermachen!

@Jörg:Mit nur einem Steuergerät hab ich bei dem Motorrad meines Sohns versucht, jedoch wenn die Spulen betriebswarm sind, reicht die Leistung des Steuergeräts im Standgas nicht mehr aus, um immer einen kräftigen Funken zu erzeugen - es gibt Aussetzer.

Gruß - Thomas
 
Man kann von Hand auch auf 0,005mm genau arbeiten, Feilen bis 1/100mm - eher eine Frage der Gedult denn der Machbarkeit ;)

Nur für jemanden ohne entsprechenden Hintergrund wird so eine Aktion eher ein Glücksspiel.
Der Zündkerzendichtring verträgt zum Glück deutliche Fluchtungsfehler.
 
Man kann von Hand auch auf 0,005mm genau arbeiten, Feilen bis 1/100mm - eher eine Frage der Gedult denn der Machbarkeit ;)

Nur für jemanden ohne entsprechenden Hintergrund wird so eine Aktion eher ein Glücksspiel.
Der Zündkerzendichtring verträgt zum Glück deutliche Fluchtungsfehler.

...stimmt alles - aber es ist möglich ;)
 
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