Fliehfraftversteller hat Spiel auf dem Zapfen

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27. Jan. 2009
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Hallo leute
Weil mein R/5 im kalten Zustand höchst erbärmlich ansprang habe ich mich heute noch einmal dem ZZP einzustellen gewidmet.Ich bekomme es ums verrecken statisch nicht hin.Bis die Lampe leuchtet ist selbst der OT längst vorbei. Die Grundplatte steht schon am rechten Anschlag (wollte das Langloch schon grösser feilen, aber das ist nicht im Sinn des Erfinders).Und bei dieser Aktion ist mir erst aufgefallen das der Fliehkraftregler auf dem Zapfen erbärmliches Spiel hat. Um das mal zu zeigen habe ich eine kurze Videosequens gedeht kann man sowas hier auch einstellen ? Ich würde das mal gerne zeigen wie gross das Ausmaß ist um eure Meinung zu hören.

Gruß Dieter
 
Du kannst den Film als zip anhängen oder du wählst z. B. den Weg Youtube.
Wo ist das Spiel? Auf der NW oder am Versteller?
Zweiteres ließe sich ja relativ gut beheben.
 
Es ist ja schon fast beängstigent wie schnell hier die Antworten kommen. Meiner Meinung nach ist das Spiel vorne am Versteller.Bin zwischenzeitlich schon tätig geworden und habe das Video bei Youtube hochgeladen.ich hoffe die Qualität reicht schaut mal :

https://youtu.be/x6EFWq8T2zc

Gruß Dieter
 
In dem Spiel ist aber auch das Steuerkettenspiel enthalten?
Wenn die völlig ausgelutscht ist, brauchst du dich auch nicht wundern.
Jetzt hätte ich gerne noch Nahaufnahmen vom NW-Zapfen und vom Anschluss des Verstellers. :D
 
Hallo,

die Pertinax Platte am Kontakt nutzt sich ab. Dann reichen die Langlöcher nicht mehr. Falls China Kontakte verbaut sind verbessert sich das Laufverhalten nicht.
Wenn der Hubzapfen vom Fliehkraftregler rund ist, wird es teurer.

Gruß
Walter
 
In dem Spiel ist aber auch das Steuerkettenspiel enthalten?
Wenn die völlig ausgelutscht ist, brauchst du dich auch nicht wundern.
Jetzt hätte ich gerne noch Nahaufnahmen vom NW-Zapfen und vom Anschluss des Verstellers. :D

Bilder sind in Arbeit muss gleich noch in meine Garage.
Das Spiel ist meiner Meinung nach ausschließlich auf dem Zapfen wo der Versteller Drauf sitzt. Das heißt wenn ich den Versteller hinund her bewege wie auf dem Video zu sehen ist bleibt Zapfen wie genagelt ruhig.Bis gleich .
Dieter
 
Hallo,

die Pertinax Platte am Kontakt nutzt sich ab. Dann reichen die Langlöcher nicht mehr. Falls China Kontakte verbaut sind verbessert sich das Laufverhalten nicht.
Wenn der Hubzapfen vom Fliehkraftregler rund ist, wird es teurer.

Gruß
Walter

Hallo Walter

die Kontakte hatte ich vor längerer zeit bei BMW direkt gekauft ob die jetzt aus einer China Produkton stammen vermag ich nicht beurteilen.
Der Hubzapfen selber erscheint mir nicht "verundet" zu sein??
Gruß Dieter
 
Bilder sind in Arbeit muss gleich noch in meine Garage.

Hier die Nahaufnahmen sind aber nicht von bester Qualität wahr eine herbe Herausforderung mit meinem Handy.Das Video original sieht besser aus als bei Youtube ich werde mal versuchen das zu zippen
 

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Mahlzeit,
normalerweise würde da ja eine Mutter sitzen. Aber die bricht oft ab und dann kommt halt ein 4 er oder 5er Gewinde rein.
Aber egal..

Den FKR bekommst Du doch mit einer geeigneten Uterlegscheibe und Loctite wieder in der richtigen Stellung fest.
Wenn sonst nix dran ist.
VG Michael
 
Mahlzeit,
normalerweise würde da ja eine Mutter sitzen. Aber die bricht oft ab und dann kommt halt ein 4 er oder 5er Gewinde rein.
Aber egal..

Hallo Michael nö nö nicht egal da sitzt auch normalerweise eine 5mm Schraube mit der der Fliehkraftregler festgeschraubt ist. Habe ich während des Drehs abgehabt. Aber selbst wenn die sitzt eiert der FKL hin und her. Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe Unterlegscheibe und Loctide und fest ist er. Und das genau war der Punkt wo ich mir unsicher war. Das ist die Lösung.
DANKE

Gruß Dieter
 
Hallo,
ich hab das auch an der /6. Wie Q-michael schon sagte, an der richtigen Position festschrauben, dann sollte es sich eigentlich nicht mehr verstellen. Bei mir ist die richtige Position in der Mitte zwischen rechtem und linken Anschlag.

Gruß und Erfolg
Roland
 
Hatte ich noch vergessen : Eigentlich brauche den FKL gar nicht mehr weil ich mich nach langem Studium hier im Forum dazu entschlossen habe eine Ignitech von Walter einzubauen.Die habe ich auch schon geliefert bekommen.Warum dann so ein Aufwand mit einem eiernden FKL?Ganz einfach ich will das Teil als mögliche Notreserve behalten. Und ich bin so gestrickt Technik die vorhanden ist >MUSS funktionieren .

Gruss Dieter
 
Hallo nochmal zusammen

ich muss hier nochmal zum Ausdruck bringen = ihr seit eine tolle Truppe klasse Forum. Mit euren Beiträgen habt Ihr mir das fehlende Wissen "eingehaucht". Danke dafür!! Aber für heute ist schluss morgen muss ich wieder früh raus. Morgen Abend gehts weiter und werde dann denke ich eine Erfolgsmeldung berichten können. Hoffe ich .

Gruß Dieter
 
Hallo Michael nö nö nicht egal da sitzt auch normalerweise eine 5mm Schraube mit der der Fliehkraftregler festgeschraubt ist. Habe ich während des Drehs abgehabt. Aber selbst wenn die sitzt eiert der FKL hin und her. Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe Unterlegscheibe und Loctide und fest ist er. Und das genau war der Punkt wo ich mir unsicher war. Das ist die Lösung.
DANKE

Gruß Dieter

Mon Dieter,

bei meiner /5 und /6 sitzt dort eine Mutter:
IMG_1035.jpg

Wie gesagt, das kleine Gewinde an der NW bricht sehr schnell ab. Man bohrt dann sagen wir ein 5er Gewinde rein und dann geht es wieder.
Bei der /6 ist mir das passiert und es hält schon ewig.

Du könntest bei Dir den Zapfen ein abschleifen, so das der Zapfen ein Atomstel kürzer ist als die Dicke der Platte vom FKR.

VG Michael
 
Hallo Gemeinde
so Zapfen abgefeilt ,ist jetzt ein "Atomstel" kürzer wie die Platte vom FKR dick ist.
Jetzt ist Zündung einstellen angesagt , ich weiß das das hier im Forum schon ein Thema war, was ich auch schon ausgiebig studiert habe. Ich habe aber noch eine Verständnisfrage auf der ich keine Antwort gefunden habe.
Statische Einstellung: WHB sagt aus das die Prüflampe (Multimeter) leuchten muss wenn die S-Markierung im Schauloch mit der Gehäusemarke übereinstimmt. Jetzt meine Frage die Lampe leuchtet ganz schön lang nähmlich solange wie der Kontaktheber auf dem Öffnungsnocken rumrutscht. Muss der Beginn der Leuchtphase (beginn des Nockens der den Kontakt öffnet) mit dem einlaufen der S Markierung übereinstimmen? Da brauche ich euer geschätztes KnoWHow.

Gruß Dieter
 
Genau

die Lampe muss zu leuchten beginnen, wenn der Unterbrecher gerade öffnet. Dann sollte im Sichtfenster die S-Marke genau in der Mitte der Markierung stehen.
Der Strom fliesst erst dann durch die Lampe (sprich: diese beginnt erst dann zu brennen), wenn er nicht mehr durch den Unterbrecherkontakt fliessen kann, normalerweise würde dann der Zündfunke ausgelöst.

Grüße
Roland
 
Hallo,

mein grauen Zellen sagen mir, daß ist nicht der richtige Fliehkraftregler. Der ist von einer /6 oder /7. Der Fliehkraftregler für die /5 hat die Endnummer 001/003 für eine Verstellung bis 36° v. OT.

Gruß
Walter
 
Hallo,

mein grauen Zellen sagen mir, daß ist nicht der richtige Fliehkraftregler. Der ist von einer /6 oder /7. Der Fliehkraftregler für die /5 hat die Endnummer 001/003 für eine Verstellung bis 36° v. OT.

Gruß
Walter

hallo Walter
bei allem Respekt deine grauen Zellen machen mir AAAngst :&&&:
wie kann ich denn das Rätsel auflösen ??? Wenns nicht der richtige ist muss der in der Zeitepoche reingekommen sein wo mein Mopet bei anderen Eignern unterwegs gewesen ist. Ich werde gleich mal ein Blick werfen in die hervorragend strukturierte Datenbank.

gruß Dieter
 
also der FKR mit der Endziffer 007 wurde laut dem Dokument verbaut 297307 bis 2996219 . Mein Mopet hat die Identnummer 2994214. Wenn ich das Dokument richtig verstanden habe ist doch alles in Butter??

Gruß Dieter
 
Ich konnte jetzt glaube ich nicht mehr ganz folgen, läuft dein Moped jetzt?

immer noch nicht so wie es sein sollte.Bei Starten orgelt sie die Batterie leer. Sobald das Mopet Startpilot zu riechen bekommt springt sie sehr willig an. Und wenn sie richtig warm ist habe ich den Startknopf noch nicht losgelassen läuft sie.Ich werde jetz mal die Vergaser näher betrachten.Die Teile waren vor zwei Jahren zur Revision weg aber trotzdem. Die Zündung passt jetzt wie im Lehrbuch, aber der Zündzeitpunkt eiert ein bischen hin und her.Maximale Frühzündung (F mit dem Punkt dadrunter) kommt bei etwa 2000 Touren soweit ich das von dem Schätzeisen (DZM in der Lampe)ablesen kann.Wenn ich soetwas ankicken sollte brauche ich anschließend ein Sauerstoffzelt (für Mich):(

gruß Dieter
 
Wenn sie kalt nicht will, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder das Startgemisch ist nicht fett genug (deswegen springt sie dann auch mit Äther an), oder der Zündfunken ist zu schwach (fettes Gemisch braucht eine kräftigeren Funken als mageres, auch da hilft Startpilot).
Was für Vergaser sind auf der Maschine?
 
Was für Vergaser sind auf der Maschine?

Hallo Detlev

auf dem linken Vergaser steht 64/32/9 den habe ich heute Abend mal abgemacht um den Startvergaser zu inspizieren.
Die Story mit einem zu schwachen Zünddfunken könnte vielleicht auch ein Thema sein.Ich habe mal die NGK Kerzen raus gehabt um zusehen wie der Zündfunke sich präsentiert. Zündfunken sind da ,aber kräftig könnte man meinen sieht anders aus.Zumindest von meiner Dose bin ich anderes gewöhnt. Aber ich habe nicht die Erfahrung die Qualität des Zündfunkens an diesem Teil zu bewerten.

Gruß Dieter
 
Guck bei dem Vergaser auch mal in den seitlichen Kanal der Schwimmerkammer, da ist unten ne Düse drin, die den Startvergaser versorgt. Wenn die dicht ist geht nix.
 
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