beemer76
Teilnehmer
- Seit
- 09. Aug. 2013
- Beiträge
- 42
Hallo liebe Boxer-Kenner,
Habe hier zwar schon einiges über die Reperatur herausgerissener Zylinder-Stehbolzen gelesen, aber habe trotzdem noch ein paar Fragen.
An meiner R80G/S (Bj.86) sind links 2 oder sogar 3 der Stehbolzen "locker", soll heißen, das sie beim Anziehen der Bundmuttern keinen festen Druckpunkt mehr haben und ich sie mit 35Nm sicherlich aus dem Motorblock herausziehen würde.
Da ich mich derzeit auf Reisen befinde, (Ost-Türkei) rette ich mich mit täglichem leichtem nachziehen, wobei die Stehbolzen so langsam aus dem Motorblock herausgezogen werden, was ich auch messen kann. Nach Warmfahren und Abkühlung sind dann die Muttern der betreffenden Stehbolzen wieder leicht lose und es kommt zu hohem Ölverlust am Zylinderfuß. Das geht natürlich nicht ewig so weiter, aber bevor ich das Krad hier in irgendeiner "Hinterhofwerkstatt" zur Reperatur gebe, will ich sichergehen, dass diese Werkstadt auch das richtige Werkzeug und die passenden "Helicoil" Einsätze hat.
Hier also die Fragen:
1. Werden die Helicoil-Einsätze "trocken" hereingeschraubt (ohne Schrauben-Sicherung, Fett etc.)?
2. Werden die Stehbolzen auch trocken eingesetzt oder mit Schraubensicherung? Welche?
3. Alternativen falls kein Helicoil oder ähnliches aufzutreiben?
4. Falls es mıt dem helıcoıl nıcht haelt kann ıch dann spaeter noch Stahlbuchse wie zb Timesert oder Ensat nehmen oder ıst der Motorblock dann versaut?
Gruss aus Dogubeyazyt
Heiko
Habe hier zwar schon einiges über die Reperatur herausgerissener Zylinder-Stehbolzen gelesen, aber habe trotzdem noch ein paar Fragen.
An meiner R80G/S (Bj.86) sind links 2 oder sogar 3 der Stehbolzen "locker", soll heißen, das sie beim Anziehen der Bundmuttern keinen festen Druckpunkt mehr haben und ich sie mit 35Nm sicherlich aus dem Motorblock herausziehen würde.
Da ich mich derzeit auf Reisen befinde, (Ost-Türkei) rette ich mich mit täglichem leichtem nachziehen, wobei die Stehbolzen so langsam aus dem Motorblock herausgezogen werden, was ich auch messen kann. Nach Warmfahren und Abkühlung sind dann die Muttern der betreffenden Stehbolzen wieder leicht lose und es kommt zu hohem Ölverlust am Zylinderfuß. Das geht natürlich nicht ewig so weiter, aber bevor ich das Krad hier in irgendeiner "Hinterhofwerkstatt" zur Reperatur gebe, will ich sichergehen, dass diese Werkstadt auch das richtige Werkzeug und die passenden "Helicoil" Einsätze hat.
Hier also die Fragen:
1. Werden die Helicoil-Einsätze "trocken" hereingeschraubt (ohne Schrauben-Sicherung, Fett etc.)?
2. Werden die Stehbolzen auch trocken eingesetzt oder mit Schraubensicherung? Welche?
3. Alternativen falls kein Helicoil oder ähnliches aufzutreiben?
4. Falls es mıt dem helıcoıl nıcht haelt kann ıch dann spaeter noch Stahlbuchse wie zb Timesert oder Ensat nehmen oder ıst der Motorblock dann versaut?
Gruss aus Dogubeyazyt
Heiko