gerwindereparatur

Q-Michael

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08. Sep. 2008
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Oberkammlach
Gewindereparatur

HAllozusammen,

ich habe die Dinger bei mir in der Gerümpelkiste gefunden.
Wie funktioniert das? Einfach vorbohren und reindrehen?

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VG Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gewindereparatur / Ensat-Einsätze

Hi,

habe da auch eine Frage zu.

Die Ensat-Einsätze gibt es ja als 302 mit den beiden Schneidschlitzen und als 307/308 bzw. 337/338 mit den Schneidbohrungen.

Bei den 302 steht geschrieben, dass sie eine leichte Klemmwirkung als Schraubensicherung auf die Schraube haben. Wenn man das nicht will, soll man die 307/308 nehmen. Ich denke, bei Schrauben, die des öfteren rein- und rausgeschraubt werden, ist die zweite Variante die bessere Lösung?

Den Unterschied von 307/308 zu 337/338 sehe ich nicht wirklich. Kann mir den jemand erklären?

Danke!
 
AW: Gewindereparatur / Ensat-Einsätze

Hallo Schrauber,

das ist mir ja hier noch nie passiert!

Auf eine Frage gibt es keine Antwort? mmmm
 
Die machen schon heia
smilie_sleep_005.gif

Gute Nacht
 
Diese Einsätze sind für Anwendungen in Holz gedacht, bei guten Restaurateuren von Vintageautos verwendet. Z. B. ein Türscharnier, das zig-male gelöst werden muß, bis der Holzrahmen der Türe das richtige Spaltmaß hat. Zuerst wird genau mit einem Stufenbohrr vorgebohrt, dann die Buchse eingeschraubt (am Besten mit Epoxy verklebt) und in das Innengewinde - z. B. M4- M8 dann die Befestigungsschraube eingedreht. Macht viel Justierarbeit leichter und das Holz wird nicht ausgenudelt.
Edith sagt mir grad, die Einsätze sind nicht konisch und haben statt der Schlitze alternativ einen Imbus-Einsatz, macht das Setzen einfacher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Achsantrieb ist es egal, ob da Späne reinfallen. Der wird zerlegt, wenn Gewinde repariert werden.
 
AW: Gewindereparatur / Ensat-Einsätze

Hallo,

erst mal dank für die vielen Hinweise.

Ich glaube ich schreibe mal, wofür ich das nutzen will. An der alten DR, die ich seit einem knappen Jahr habe, ist im Motorgehäuse ein 5er Gewinde verdattelt. Bei jeder Inspektion (sprich alle 6000km) wird die Schraube raus, um den Deckel abzunehmen und wieder rein geschraubt, um den Deckel zu verschließen. Ist ein Sackloch mit keinerlei Verbindung zum Motorinnenraum. Diese Schraube soll ja leicht raus und rein gehen, daher dachte ich, es ist sinnvoller, nicht den 302er Einsatz zu nehmen?

Oder liege ich da falsch?
 
Hallo Michael,

solche Einsätze habe ich in meiner RT-Verkleidung da, wo die Schrauben der Linsen für Blinker und Positionsleuchte sitzen. Die Schrauben sind nun nicht rostende mit Gewinde M3.

Beste Grüße, Uwe
 
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