Ich denke, das kommt aus der Entwicklungsgeschichte der G/S.
Neben Hubis Ausführungen sehe ich da noch:
Für den Geländeeinsatz ist es wohl einfacher, ein zentrales Federbein optimal abzustimmen als zwei möglichst exakt parallel arbeiten zu lassen.
Darüber hinaus ist der Radwechsel damit wesentlich vereinfacht und die Freiheit der Reifenbreiten erheblich größer.