Wolfgang H.
GS-Fahrer
Liebe Fachwelt,
vor 2 1/2 Jahren hatte ich an meiner R80 RT Monolever das vom Vorbesitzer meines Mopeds versaute Gewinde der Ölablassschraube des Kardans final geschlachtet. Darauf hin wurde mit einem Gewindeeinsatz repariert und gut wars.
Am Samstag habe ich nun u. a. das Öl in der Schwinge gewechselt. Die Ölablassschraube habe ich mit einem neuen Dichtring aus Kupfer eingesetzt und gemäß WHB mit 14 Nm festgezogen. Leider leckt es nun. 1-2 Tropfen Öl fallen über Nacht.
Was tun? Ich traue mich nicht so recht, die Schraube stärker anzuziehen. Neuer Versuch mit neuem Dichtring? Kann man ein zusätzliches "Dichtmittel" verwenden"?
Bevorzugt ihr Alu- oder Kupferdichtringe? Was ist besser, oder ist das egal?
vor 2 1/2 Jahren hatte ich an meiner R80 RT Monolever das vom Vorbesitzer meines Mopeds versaute Gewinde der Ölablassschraube des Kardans final geschlachtet. Darauf hin wurde mit einem Gewindeeinsatz repariert und gut wars.
Am Samstag habe ich nun u. a. das Öl in der Schwinge gewechselt. Die Ölablassschraube habe ich mit einem neuen Dichtring aus Kupfer eingesetzt und gemäß WHB mit 14 Nm festgezogen. Leider leckt es nun. 1-2 Tropfen Öl fallen über Nacht.
Was tun? Ich traue mich nicht so recht, die Schraube stärker anzuziehen. Neuer Versuch mit neuem Dichtring? Kann man ein zusätzliches "Dichtmittel" verwenden"?
Bevorzugt ihr Alu- oder Kupferdichtringe? Was ist besser, oder ist das egal?