Manchmal ist es aber auch zu blöde... Ich hatte an meiner GS das Getriebe überholen lassen, neuen Kupplungszug eingebaut... Und beim einstellen verwunderte mich, das ich das Maß unten zwischen Getriebegehäuse und Kupplungshebel nicht auf 201mm, sondern nun auf ca. 220-230mm einstellen musste (das genaue Maß habe ich nicht mehr im Kopf, war aber definitiv zu viel - der Kupplungshebel lag schon fast am Rahmen an). Jedenfalls war dann nach ca. 2tkm das Spiel so groß geworden, das ein Schalten nur noch mit lautem Geräusch und im Stand so gut wie gar nicht möglich war. Möglichkeit: Zug hat sich gelängt, nachstellen! Gesagt getan - und wieder über das große Maß am Kupplungshebel unten gewundert. Naja egal, geht ja wieder.
So, nach 200km wieder das gleiche Spiel - Leerweg am Hebel oben so groß das ein Schalten im Stand kaum möglich war. Schon wieder? Schraube unten war fest, also nix gelockert, etc. Irgendwo mal gelesen, das sich das Lager in den Betätigungskolben einarbeiten kann - also unten alles demontiert. Und siehe da - zu meiner Schande hatte ich wohl den Kolben verkehrtherum eingebaut. Doof so was. Natürlich ging dieser nun nicht einfach zu drehen und einzustecken, da sich an der Kupplungsstange ein Grat aufgeworfen hatte und nicht mehr in das Lager passte; ein Werkzeug um die Stange in der Position etwas herauszuziehen hatte ich auch gerade nicht parat. Also Schwinge raus, Stange raus und mit der Feile den Ansatz geglättet. Alles wieder zusammen und siehe da - nun ist auch das Maß wie im Rep-Handbuch zu erreichen. Wollte das einfach mal los werden - falls jemand ähnliche Phänomene hat
Gruss Robert
So, nach 200km wieder das gleiche Spiel - Leerweg am Hebel oben so groß das ein Schalten im Stand kaum möglich war. Schon wieder? Schraube unten war fest, also nix gelockert, etc. Irgendwo mal gelesen, das sich das Lager in den Betätigungskolben einarbeiten kann - also unten alles demontiert. Und siehe da - zu meiner Schande hatte ich wohl den Kolben verkehrtherum eingebaut. Doof so was. Natürlich ging dieser nun nicht einfach zu drehen und einzustecken, da sich an der Kupplungsstange ein Grat aufgeworfen hatte und nicht mehr in das Lager passte; ein Werkzeug um die Stange in der Position etwas herauszuziehen hatte ich auch gerade nicht parat. Also Schwinge raus, Stange raus und mit der Feile den Ansatz geglättet. Alles wieder zusammen und siehe da - nun ist auch das Maß wie im Rep-Handbuch zu erreichen. Wollte das einfach mal los werden - falls jemand ähnliche Phänomene hat

Gruss Robert

