Hatte letztes Wochenende was interessantes im Stall:
Ein Freund brachte seine R80GS von der ich mal vor Jahren den Motor aufgebaut hatte.
("Geringfügige Modifikationen")
Die Öldruckkontrolleuchte war konstant an.
Öldruck gemessen: 0 bar
Ölfilter rausgenommen: Ok eine Blechscheibe zu wenig aber nicht die Ursache
Ölwanne ab, aha, die wurde mit 6 Tuben Silikon dran gekleistert. Die hatte er selber mal abgedichtet.
Ölsieb ist frei
Dann Schwinge und Getriebe raus sowie Schwungscheibe ab und Ölpumpe anschauen.
Der Rotor lässt sich mit dem Finger drehen. Tatsächlich war das Ende der Nockenwelle abgeschert.
Ursache war vermutlich der übermäßige Gebrauch von Dichtmasse. Diese ist in die Ölpumpe geraten und hat diese blockiert.
Der Schaden ist auch relativ kurz nach dem neu abdichten der Ölwanne aufgetreten.
Er war dabei als ich alles wieder zusammengebaut habe. Wunderte sich dann wie wenig Dichtmasse ich verwende. Er meinte "Ich habe da halt so eine Wurst drauf gemacht"
Bei Gelegenheit reiche ich mal ein Bild nach
Viele Grüße
derdicke
Ein Freund brachte seine R80GS von der ich mal vor Jahren den Motor aufgebaut hatte.
("Geringfügige Modifikationen")
Die Öldruckkontrolleuchte war konstant an.
Öldruck gemessen: 0 bar
Ölfilter rausgenommen: Ok eine Blechscheibe zu wenig aber nicht die Ursache
Ölwanne ab, aha, die wurde mit 6 Tuben Silikon dran gekleistert. Die hatte er selber mal abgedichtet.
Ölsieb ist frei
Dann Schwinge und Getriebe raus sowie Schwungscheibe ab und Ölpumpe anschauen.
Der Rotor lässt sich mit dem Finger drehen. Tatsächlich war das Ende der Nockenwelle abgeschert.
Ursache war vermutlich der übermäßige Gebrauch von Dichtmasse. Diese ist in die Ölpumpe geraten und hat diese blockiert.
Der Schaden ist auch relativ kurz nach dem neu abdichten der Ölwanne aufgetreten.
Er war dabei als ich alles wieder zusammengebaut habe. Wunderte sich dann wie wenig Dichtmasse ich verwende. Er meinte "Ich habe da halt so eine Wurst drauf gemacht"
Bei Gelegenheit reiche ich mal ein Bild nach
Viele Grüße
derdicke
