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  1. #1

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    Lithiumionenakku

    Bei der Suchanfrage nicht fündig geworden möchte ich Erfahrungen mit o.g. Akkutyp erfragen. Die Saison rückt für mich näher und ich brauche einen neuen Akku.
    Meiner, weil ich die R100R gebraucht gekauft habe, hat ein ungewisses Alter und hat ber. geschwächelt.
    VG Heinz

  2. #2
    Schrauber Avatar von Florian
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    AW: Lithiumionenakku

    Lesenswert und ausführlich.

    Gruß,
    Florian

  3. #3

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    AW: Lithiumionenakku

    Die LiFePo ist der AGM gegenüber teuer. Lohnt sich das ?
    Hinzu kommt die Brandgefahr. Unvermeidbar waren schon die 3 Akkus für die E-Bikes. Jetzt noch einer in der Garage ?
    VG Heinz
    Geändert von Similaun (19.01.2022 um 16:10 Uhr)

  4. #4
    Schrauber Avatar von Florian
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    AW: Lithiumionenakku

    4,6 kg Gewichtsvorteil gegenüber der (Kung-)Long. Mir war's das wert.

  5. #5
    Admin Avatar von Detlev
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    AW: Lithiumionenakku

    LiFePo4 Akkus gelten als "eigensicher". Es besteht also keine Brandgefahr.
    Grüße,
    Detlev

    „Verzweifle nicht, wenn Du kein Profi bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.“

  6. #6
    Avatar von isbjörn
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    AW: Lithiumionenakku

    Moin

    Was bedeutet "eigensicher"?

    Ich habe die Tage eine X Racer von Stein Dinse hingeholfen.

    Die haben kein BMS drin, leider ist das Ding nach einer Tiefenentladung tot. War grade 4 Monate alt. Ebenso wenig können die 3 Zellen eine Ladung über 14Volt vertragen und gehen dabei auch langsam zu Grunde.

    Ein BMS könnte das verhindern, ist aber bei 200€ scheinbar nicht gewollt.

    Zudem könnte man mit einem BMS eine zu hohe Entnahme regeln.

    Ein Beispiel.

    Mein Vater baut nach ähnlichen Rückschlägen für sich selbst seine Akku´s.
    Als Test haben wir mal eine Autobatterie (größe ca. 88Ah bei Blei) an meinen 2,5l Mitsubishi Diesel Pickup angeklemmt.
    Nach dem Vorglühen war der Startversuch nicht möglich, da das BMS bei 800A abgeschaltet hat.
    Um den trotzdem zu starten sind Supercaps (Kondensatoren) mit dazugekommen. Die entlasten jetzt auch wieder die Zellen vor einer zu großen Entnahme und das BMS steht jetzt auf 400A.


    Gruß Lars

  7. #7
    Avatar von FranzG
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    AW: Lithiumionenakku

    Bei dieser hier ist ein BMS drin, die ist in jeder Q problemlos:

    https://www.mymoto24.de/home/Batteri...SABEgKyPfD_BwE

    Einzige Bedingung: keinen Dauerverbraucher, auch nicht im mA Bereich (z.B. USB Steckdose ohne Schalter). Sonst ist die Ladung innert Tagen oder Wochen weg.

    Franz
    Geändert von FranzG (19.01.2022 um 18:58 Uhr)

  8. #8
    Admin Avatar von Detlev
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    AW: Lithiumionenakku

    Eigensicher heißt, dass sie nicht thermisch durchgehen. Angeblich soll man sogar durch eine geladene Zelle einen Nagel schlagen können ohne dass sie sich entzünden. Versuchen würde ich das aber nicht.
    Grüße,
    Detlev

    „Verzweifle nicht, wenn Du kein Profi bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.“

  9. #9
    Avatar von FrankH
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    AW: Lithiumionenakku

    Ich fahre seit 3 Jahren eine 7,5A LifePo in meiner G/S. Die hat auch nach 4-5 Wochen Standzeit bei geringfügig über 0 Grad den 38 Jahre alten, noch nie überholten Bosch zum Drehen überredet und den Motor zum Anspringen gebracht. Und das bei einer immer mitlaufenden Uhr. Theorie und Praxis sind sich manchmal nicht einig wer Recht hat . Die beste Erfahrung ist immer die die man selber macht.

    LG
    Frank
    Liebe Grüße
    Frank


    R80 G/S seit 02/1984

  10. #10
    Avatar von FranzG
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    AW: Lithiumionenakku

    ... und falls du mal bei kaltem Wetter doch mal eine müde Spannung vorfindest: zwei drei Startversuche. Danach ein paar Minuten warten, damit sich die innere Selbsterwärmung der Batterie auswirkt.

    Danach nochmals starten!

    Franz

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