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Thema: 10W40

  1. #11

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    AW: 10W40

    Zitat Zitat von Franky88 Beitrag anzeigen
    ....... Ich glaube, das Thema mit den Ölviskositäten kann man locker sehen....
    Die Frage ist ob die Viskositäten immer korrekt sind? Es könnte ja sein, dass die Abfüller das auch so sehen...


    Ich muss für mich zugeben, dass ich das nicht überprüfe (mangels Möglichkeiten), sondern mich auf den Aufdruck auf der Öldose verlasse.
    HG
    Matthias

  2. #12

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    AW: 10W40

    Zitat Zitat von Franky88 Beitrag anzeigen
    .... ich fahre in der alten CB 750 Four nur 10W40; das schrieb auch Honda vor. Auch der Honda 4-Zylinder ist voll gleitgelagert wie die BMW 2V, warum soll's also nicht bei der BMW mit dem etwas dünneren Öl gehen?
    ....
    Viele Grüße
    Frank
    Die Frage ist doch eher, was man selbst macht und was man anderen empfiehlt. Ich bin meine GS ca. 80tkm auschließlich mit 10W40 gefahren. War halt immer vorhanden, weil das Auto damit lief. Würde ich trotzdem niemanden empfehlen, weil die BA von BMW eben 20W50 vorsieht. Man weiß ja auch nie so genau, was andere Leute mit dem Motor machen.

    /Frank

  3. #13
    Avatar von Blue QQ
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    AW: 10W40

    aber ich fahre in der alten CB 750 Four nur 10W40; das schrieb auch Honda vor. Auch der Honda 4-Zylinder ist voll
    und Du bist Dir sicher dass es dieses Motorenöl bereits 1970 gab?

    Und Honda ist nicht BMW.

    Manfred

  4. #14
    Avatar von torhah
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    AW: 10W40

    Zitat Zitat von Franky88 Beitrag anzeigen
    Hi Martin,
    Franco hat als professioneller Schrauber bestimmt nicht unrecht, aber ich fahre in der alten CB 750 Four nur 10W40; das schrieb auch Honda vor. Auch der Honda 4-Zylinder ist voll gleitgelagert wie die BMW 2V, warum soll's also nicht bei der BMW mit dem etwas dünneren Öl gehen?
    Ich bin zwar kein professioneller Schrauber, aber zwischen der CB und einer Q würde ich schon gewisse Unterschiede sehen. Kupplung und Getriebe wären da zwei Stichworte, die mir im Zusammenhang mit dem Thema Öl so ganz spontan einfielen.
    torhah heißt Torsten :-)

  5. #15
    Admin Avatar von Detlev
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    AW: 10W40

    Ich fahre meine 1978er Yamaha (vorgeschrieben 10W-40) mit dem gleichen 20W-50 mit dem ich auch die BMWs und die Nortons (vorgeschrieben HD40) bewege.
    Die Vorschrift für die Yamaha ist einfach: 10W-40, nix "Jaso MA" für Nasskupplungen, das gabs damals noch nicht.
    Die Yamaha hälts aus. Nun fahre ich damit auch nicht im Winter...
    Grüße,
    Detlev

    „Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher.“

  6. #16
    Avatar von ABT
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    AW: 10W40

    Ölfred hin oder her, ich bin vorher 10W40 bez. 15W40 gefahren. Irgendwann habe ich mich dann mal an die Angaben 20W50 gehalten, bei einem "alten" Motor macht sich das im Verbrauch schon bemerkbar.

  7. #17
    Avatar von twiet
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    AW: 10W40

    Hallo,

    wie jetzt im verbrauch bemerkbar? mehr oder weniger oder was.

    Gruß
    A. T.

  8. #18
    Avatar von Franky88
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    AW: 10W40

    @ Matthias: auf die Dosenangaben kannst du dich 100% verlassen, auch auf Baumarktware, weil sich die Hersteller bzw. Anbieter mit Argusaugen beobachten - sagte mir der Chef eine großen Motorforschungsinstituts, das sich speziell mit Öl- und Kraftstofffragen befasst.

    @ Manfred und Torsten:
    Stimmt - Honda ist nicht BMW: die Kühlverhältnisse sind schlechter wie bei der BMW, dafür ist die Literleistung höher - und trotzdem geht's mit dem dünneren Öl! Die Getriebezahnräder in der Honda hätten gerne dickeres Öl (die BMW hat ja normal Getriebeöl SAE 90, was einem Motoröl von etwa SAE 50 entspricht), aber auch hier tut' das dünnere Öl. Und obwohl ich BMW-Fan bin - bei aktuell der 9.BMW - Honda-Getriebe sind definitiv unzerstörbar in der 750 Four, was man von den 2V-Getrieben nicht wirklich sagen kann.

    Ich sagte doch: Locker sehen das Thema...

    Viele Grüße
    Frank
    Wer nicht liebt Motorenklang,
    der bleibt ein Tor sein Leben lang!

  9. #19

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    AW: 10W40

    Mit dem Öl ist es wie mit dem Benzin...Glauben und Wohlbefinden entscheidet, wer sich an Hersteller Vorgaben hält lebt ruhiger...ob es besser ist??...Wissen ist da oft weniger von Bedeutung als Gefühl.

    Man sollte nie vergessen was zum Zeitpunkt der Erstellung der BA überhaupt möglich und marktüblich war. Wenn vor 30 Jahren 20W40 empfohlen wurde, dann kann man heutige Öle kaum noch mit denen von damals vergleichen. Auf dem Gebiet der Additivierung (bis zu 30% des Öles) hat sich viel getan und die Grundöle haben sich deutlich verbessert, sind reiner und stabiler geworden.

    Man kann m.E. in allen 2V (ausser den alten mit Kugellager und Öl-Schleuderblech / Ölsumpf) bedenkenlos auch moderne Öle wie z.B. das Shell Advance Ultra in 10W40 oder 15W50 einsetzen.

    Die ersten beiden Ziffern beziehen sich bekanntlich auf das Verhalten bei tiefen Temperaturen (W=Winter). D.h. im kalten Zustand bleibt das Öl bei kleiner Zahl fließfähiger. Die Lagerstellen werden insbesondere beim Kaltstart wesentlich schneller mit Öl versorgt. Die letzten beiden Ziffern beziehen sich auf die Fließfähigkeit bei 100C. Ein 10W40 oder 15W50 hat also ein breiteres Temperaturband in dem es problemlos einsetzbar ist.

    Nur bei der Umstellung von einfachen mineralischen Ölen auf teil- oder vollsynthetischem Öl ist Sorgfalt geboten. Diese höherwertigen Öle haben eine starke Reinigungswirkung. Ältere Motore, die innen bereits Ablagerungen haben, können bei Umstellung geschädigt werden, wenn zu viel Ablagerungen unbemerkt gelöst werden. Solche Umstellungen müssen also mit Bedacht durchgeführt werden. Z.B. nach kurzer Laufzeit Öl und Filter wechseln, je nach Verschmutzung des Filters ggf. mehrfach!

    ...oder einfach bei 20W40 bleiben...

    Volker
    ---Geht nicht gibt's nicht...und ein paar Kilometer auf Blasen gehören dazu!---

  10. #20
    Avatar von larsel
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    AW: 10W40

    1979 gab es kein 20w 50 also 10w 40. Problem war schwindender Öldruck bei hohen Temperaturen. Bis 125 Grad halten die Pleuellager durch. Also ÖlKühler. Deswegen wurden 1978 alle 100RS kostenlos mit Ölkühler nachgerüstet. Es gab Öle die bei Belastung (Vollgasfahrt) geschäumt haben. Kann euch die damals getesteten Hersteller (wg. Werbung) nennen. Das für gut befundene 10 w40 kostet heute 3 - 4 Euronen/Liter. Fahre ich immer noch. Bei andauernder Überdrehzahl verbiegen erst die Ventile, dann die Stößelstangen, und dann erst brechen die Kipphebel. Ist getestet. Und dann sind erst die Pleuellager dran.

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