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  1. #71
    Avatar von VV 01
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    AW: Unterschiede Kung Long

    Hallo Detlev,

    meinst Du die Erfahrung im Allgemeinen oder die mit dem Cetek?
    Das Cetek schaltet nach erreichen der Ladeschlußspannung ab und prüft nach 100 Stunden nach, ob die Spannung noch ausreichend ist.
    Erst unter einem definierten Spannungsabfall wird nachgeladen.
    Das ist keine dauernde Erhaltungsladung.

    Gruß Ulli

    Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit weil er sich ausbreitet und Anklang findet.
    (Mahatma Ghandi)

    http://forum.2-ventiler.de/vbgallery...alerien/VV+01/

  2. #72
    Avatar von Enloop
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    AW: Unterschiede Kung Long

    Zitat Zitat von Detlev Beitrag anzeigen
    Die Erfahrung sagt leider etwas anderes.
    Diese Erfahrung machte ich auch vor kurzem…
    In meinem Fall mit einem WP22-12NE. Habe das CTEK MXS 5.0 im schwachen Motorradmodus drangehängt. Spannung bei Neukauf ca. 11,6V.
    Mit ende des Ladevorgangs hat es mir oben etwas Säure rausgedrückt. Im eingebauten Zustand und während der Fahrt gibts aber keine Auffälligkeiten. Der Akku hat nie Probleme gehabt meine R100 mit altem Boschanlasser zu starten. Ich lade den Akku auch nicht mehr im Motorrad auf.
    Gruß Eric

  3. #73

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    AW: Unterschiede Kung Long

    Ich habe zwei Longs in Betrieb, eine in der Strichfünf mit dem stromhungrigen Boschanlasser und eine im R 100 GS-Gespann. Die eine ist 9, die andere 8 Jahre in Betrieb. Nie gab es irgendwelche Probleme mit denen.
    Was ich nicht verstehe, ist, wieso hier immer wieder das Hohelied der 80 - 100 Euro teuren Ladegeräte (CTek, Fritec usw.) gesungen wird, wo doch unser Bordnetz eine sehr schlichte Ladekennlinie anbietet, und das doch wohl den Hauptladebetrieb darstellt!
    Ähnlich wie die frühere Empfehlung, zum Laden unbedingt die Säurestopfen herauszuschrauben. Hat das irgendjemand mal für den Straßenbetrieb vorgeschlagen?
    Mein 12 Euro teures LIDL-Ladegerät hat 6 und 12 Volt und zwei Ladeströme für Moped bzw. Auto. Nie irgendwelche Probleme damit gehabt.

    Jan

  4. #74
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Unterschiede Kung Long

    Na, so schleht ist das CTek nicht und für Aufladefälle sicherlich gut geeignet. Und das das Ladesystem mit seiner konstanten Spannung ist sicverlich nicht der Weissheit letzter Schluss. Mein Predigem geht gegen dasständige dranlasssn irgendwelcher Ladegeräte, denn das mögen die Akkus nicht.

    Hans
    R 100 GS '92 Nur eine, aber meine.

  5. #75

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    AW: Unterschiede Kung Long

    Zitat Zitat von Enloop Beitrag anzeigen
    Diese Erfahrung machte ich auch vor kurzem…
    In meinem Fall mit einem WP22-12NE. Habe das CTEK MXS 5.0 im schwachen Motorradmodus drangehängt. Spannung bei Neukauf ca. 11,6V. ...
    Mit echten 11,6V im Anlieferzustand wäre selbst eine normale Nassbatterie überlagert und hätte nicht mehr verkauft werden dürfen. Unter 12,3 V würde ich jede Batterie zurückschicken. Meine bisherigen KL wurde mit ca. 12,8 V geliefert.
    _______________________
    Grüße, Frank

    R80GS, 3/88

  6. #76
    Avatar von martin-f5
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    AW: Unterschiede Kung Long

    Meine Mühle stand nun wieder 3 Wochen rum, heute Morgen bei -1°C lief sie mit der Gel Batterie problemlos an.

  7. #77
    Avatar von udokarl
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    AW: Unterschiede Kung Long

    Zitat Zitat von martin-f5 Beitrag anzeigen
    Meine Mühle stand nun wieder 3 Wochen rum, heute Morgen bei -1°C lief sie mit der Gel Batterie problemlos an.
    Das erwarte ich eigentlich von jeder Batterie, egal ob Säure, Gel, LiFePo oder AGM. Meine Erstausrüster-Säure hielt 10 Jahre.
    Gruß Udo Karl

    BMM R100R Classic - aus Freude am Fahren

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