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  1. #81
    Avatar von Blue QQ
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    AW: Trommelbemse vorn, hält rückwärts nicht....

    Walter, Du kommst völlig vom Thema ab.
    Manfred
    Bin ich ölig, bin ich fröhlich

  2. #82
    Avatar von Nichtraucher
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    AW: Trommelbemse vorn, hält rückwärts nicht....

    Die Handkraft ist nicht das Problem, ich drücke auch heute noch eine Personenwage, in die Hände genommen, auf 110Kg zusammen, (früher gingen die 130 locker durch). Würde ich an Hebeln ziehen, zöge ich sicher deutlich mehr.
    Mein Problem ist, wie schon erwähnt, die Gewohnheit. Fahre du mal eine 750er Laverda, garantiert wirst du einen Gangwechsel nach unten machen wenn du eigentlich bremsen wolltest, die Schaltung ist nämlich rechts.

    Ich bin es gewohnt dass meine Motorräder mit leichtem Zug am Bremshebel halten, die MZ hat eine Simplex, die Honda eine Doppelscheibe, die BMW aber verlangt nach höherer Handkraft die aufzubringen ich durchaus in der Lage bin.
    Nur im ersten Reflex ziehe ich halt bei der BMW auch recht sanft, setzt sie sich dann achteraus in Bewegung und ich bin allein ist es kein Problem, hockt aber meine Gattin hinten drauf und es rollt rückwärts, ist sie irritiert und bewegt sich, dadurch kommt die Fuhre etwas ins Wanken.
    Bisher ist es immer gut gegangen aber warum soll ich einen Umfaller riskieren?

    Willy
    Ich liebe flexible Prinzipien!
    Fahren tu ich eine MZ TS 125, eine 60/6, eine CB 750 Four und eine XF 650.

  3. #83
    Avatar von Nichtraucher
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    AW: Trommelbemse vorn, hält rückwärts nicht....

    So, feddich!


    Habe mich, auch weil es der Entspannung dient, lange an der Bremse aufgehalten. Bisschen geklemmt hat es natürlich auch, dies gehört halt dazu.
    Die Bremse ist dicht und bremst, noch nicht so spontan wie die Trommel aber bei meiner ganz kurzen Probefahrt hier in der ruhigen Straße verliert der (nagelneue) Vorderreifen bei Tempo 50 die erstrebenswerte Verzahnung mit dem Asphalt und beginnt zu gleiten.
    Dazu muss ich den Hebel allerdings beherzt ziehen, gehe ich normaler Bremskraft bei, dann ist die Bremse noch etwas weich und der Hebelweg noch etwas lang.


    Eine Runde mit etlichen Steigungen und Gefällen die ich die Tage mal unter die Räder nehme, wird die (nagelneuen) Klötze etwas an die Scheiben anpassen und den Reifen aufrauen. Dann entlüfte ich nochmal, stelle den Zug etwas nach und dann sollte es passen.


    Das 5er Gabel Öl tut auch seine Wirkung, ich Gegensatz zu vorher mit der ATF Füllung geht die Gabel bei einer Vollbremsung nun auf Block, also gehe ich davon aus dass die Gabel auf ruppigen Untergründen sensibler anspricht.
    Allerdings werde ich, vor der Probefahrt, die Vorspannung der Gabelfedern etwas erhöhen, mal sehen wie es dann passt, hauts nicht hin, ziehe ich etwas Öl raus und ersetze es durch 10W.






    Gruß
    Willy
    Ich liebe flexible Prinzipien!
    Fahren tu ich eine MZ TS 125, eine 60/6, eine CB 750 Four und eine XF 650.

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