Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678
Ergebnis 71 bis 76 von 76
  1. #71
    Avatar von tota23
    Registriert seit
    02.08.2010
    Ort
    Mühltal
    Beiträge
    182

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    Zitat Zitat von VV 01 Beitrag anzeigen
    Vielleicht habe ich es überlesen, ist das Hinterrad gewuchtet?
    Es sind ja inzwischen so viele Punkte abgeprüft ohne Ergebnis,
    da kann man das auch noch in Betracht ziehen.
    Hinterradreifen wurde gewechselt in der Zeit. Hinterrad genauer angucken Kommt aber auf die lange Liste.

    Gruss

    Thomas

  2. #72

    Registriert seit
    08.01.2016
    Ort
    Rhein / Main ( F-Da-Of )
    Beiträge
    311

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    Hallo Thomas,

    da kommst Du am besten noch mal vorbei

    Viele Grüße
    Ralf
    Viele Grüße an alle, Ralf

    rechtsschreibefehler mache ich nur zur allgemeinen belüstigung !
    Ein Mensch definiert sich nicht durch Geschlecht, Herkunft, Religion, etc., sondern NUR durch sein Tun und Handeln

  3. #73
    Avatar von tota23
    Registriert seit
    02.08.2010
    Ort
    Mühltal
    Beiträge
    182

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    Zitat Zitat von kurzhub Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas,

    da kommst Du am besten noch mal vorbei

    Viele Grüße
    Ralf
    Danke für's Angebot,ich melde mich

    Thomas

  4. #74

    Registriert seit
    01.11.2017
    Ort
    Innsbruck
    Beiträge
    380

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    Hallo Thomas,
    versuch nicht zu verzweifeln. Ich hatte eine ähnliche Krise mit meinem Zweiventilergespann, bei dem auch ein übles Bremsrattern / Vorderbauvibrieren auftrat. Meine Überlegungen gingen wirklikch in alle Richtungen, die auch hier in diesem thread von den Anderen angeregt wurden.
    Überprüfe bitte beim Bremsen mit der Hand, ob die dazugenommene Hinterradbremse irgendetwas verändert. Sollte das der Fall sein, dann wird das Problem wohl im Bereich Zange/Scheibe/Bremsbelag liegen. Die Lenkung reagiert wohl empfindlicher in Sachen Resonanzaufbau beim Bremsen mit der Vorderradbremse. Durch die "negative Beschleunigung" wird das Kraftrad so zur geschobenen Last, beim Bremsen mit der Hinterradbremse zur gezogenen Last. Ich bin kein Ingenieur, nur ein Fahrer, der seit 47 Jahren (fast) alles selber repariert.
    In meinem Fall waren die Resonanzen/die Rüttelei beim gleichzeitigen Bremsen mit beiden Rädern fast völlig weg.
    Gewechselt wurden von mir: Zweimal die Scheibe (newfren und jetzt EBC), Bremsbeläge (Lucas Sinter, Lucas org., EBC org.), Bremsflüssigkeit mehrmals, HBZ wegen Gespann von 13 auf 15mm) und vieles andere, wie Kugelgelenkköpfe der Bremsmomentabstüzung. Ein Pulsieren des Bremshebels war nie da. Die starre newfren wie auch die EBC-Prolite hatten beide 6 Hunderstel Seitenschlag. Beim leichten Abdrehen des Bremscheibensitzes auf der Gespann-Radnabe wurde ein leichter Fluchtungsfehler der Radlagersitze festgestellt, weil der Dreher seinerzeit wohl nicht richtig eingespannt hatte. Egal.
    Der Fehler ist beseitigt. Der Bremssattel stand schief über der Scheibe! Nicht wirklich dramatisch, aber immerhin. Ein Bremskolben war etwas schwergängig. Beim Zentrieren der Zange über der Scheibe musste man den einen Belag mit der Zange fixieren beim "Pumpen", sonst wäre der eine Kolben im Verhältnis zu weit herausgekommen. Zuguterletzt musste ich noch die Beläge von Sinter auf organisch "downgraden". Jetzt funktioniert auch auf Passfahrten, wo herzhaft zugelangt werden muss, alles prima.

    Überarbeiten des Bremssattels, Freigängigkeit der Bremskolben, perfektes Zentrieren des Sattels, gute Abstimmung von Scheibe und Belagtyp halfen weiter.

    Nachtrag: Mir fällt gerade ein abenteuerliches Vibrationserlebnis ein, das ich vor 25 Jahren mit meinem Minicooper hatte. Auf der Autobahn traten bei Tempo 140 plötzlich markerschütternde, extrem langwellige Vibrationen auf (alle drei Sekunden etwa), die den ganzen Wagen und die Besatzung auf topfebener Strecke durchschüttelten. Die Fehlersuche war ergebnislos, bis ich ein halbes Jahr später die alten Pirelli Cinturatos wechseln musste. Damit war auch dieses Problem verschwunden...
    Insofern ist es gut, in wirklich alle Richtungen zu überlegen.

    Viel Erfolg wünscht dir

    Jan

  5. #75
    Avatar von Mister B
    Registriert seit
    15.01.2008
    Ort
    München
    Beiträge
    770

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    Zitat Zitat von tota23 Beitrag anzeigen
    Exakt das gleiche Problem ? D.h. Gabel ist rauf und runter gegangen nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich und nur beim Bremsen mit der Vorderradbremse ? An einer R100R ? Zwischen 80 und 90 ? Bitte mehr Infos

    Gruss

    Thomas
    Das war an einer R80 Mono, was aber ziemlich egal ist, denn der Lenkkopfwinkel
    und das Gewicht sind gleich.


    Jetzt hast Du schon die Räder, die Bremse, die Gabelrohre getauscht/überholt,
    ohne tendeziell eine Besserung zu bekommen.
    Wenn Dein LKL, oder auch nur ein Lager davon schiefsitzt/beschädigt ist, kann Du
    es auf Block ziehen, beim Bremsen wird es hüpfen.


    Bei einem Gespann sind solche Bewegungen noch ausgeprägter, da sich hier Schwingungen
    um die Hochachse aufbauen, nur so am Rande.

    Grüße
    MB

  6. #76
    Avatar von tota23
    Registriert seit
    02.08.2010
    Ort
    Mühltal
    Beiträge
    182

    AW: Gabel stuckert beim Bremsen (ehemals: Bremsenprobleme mit EBC)

    was diese Woche geschah:

    - Rechte Bremszange hochgehängt dass alle Leitungen leicht ansteigen und über Nacht mit gezogenem Bremshebel stehen lassen, dann wieder angebaut
    - Gabelstabi abgebaut
    - wieder probiert: Problem ist immer noch da. Wenn man stark genug bremst dann hört man wie das Pfeifen am Vorderrad unterbrochen wird -abhängig von der Gabelschwingung. Insgesamt fühlt es sich ohne Gabelstabi was "verwaschener" an und als ob das Problem bei leicht niedrigeren Geschwindigkeiten auftritt.
    - Bremszangen einzeln abgehängt und Probefahrenroblem ist auf beiden Seiten noch da. Bei Geschwindigkeiten unter 60 km / h fühlt es sich an als würde die Bremse über den Umfang unterschiedlich stark bremsen. Kann aber eigentlich nicht sein. Bei 50 kmh und einem Radumfang von 1,96 m dreht sich das Rad 7 mal in der Sekunde. Angefühlt hat es sich das Ruckeln aber eher wie 1 mal pro Sekunde aber mit der Geschwindigkeit abnehmend !?
    - Bremsen wieder angebaut - alles beim alten.
    - Noch mal probehalber nur mit der Hinterradbremse gebremst und einfach auslaufen lassen -keine Probleme
    - Problemtritt auch bei leichten Bremsungen auf (mit einer Scheibe geht eh nicht mehr). Deshalb würde ich für's erste Lenkkopflager etc ausschließen.

    Ich werde mich demnächst mal auf die Bremse konzentrieren. Habe aber im Moment keine rechte Idee wie ich weiter machen soll. Wenn ich nicht schon die Bremsscheiben und sogar das Vorderrad ausgetauscht hätte.

    Erst mal Denkpause und jetzt fahre ich erst mal mit meinem Zweitmotorrad eine Woche in Urlaub

    Gruß

    Thomas

Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
OK, verstanden

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Falls Sie nicht einverstanden sind, können Sie die Browsereinstellungen ändern oder diese Seite verlassen. Weitere Information hier