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Thema: R25 von 1955

  1. #41
    Avatar von FietePF
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    AW: R25 von 1955

    Entschleunigen ist das Thema!

    Bin in 3 Jahren über 30tkm mit der R25 gefahren und dafür 6k€ investiert
    (inkl. LS 200) und einige Ersatzteile (Räder, Motörchen, Getriebe, HAG, ZK, LIMA, etc.) auf Lager, das hält mich aus.
    Die R25 hatte ich natürlich schon.

    VG
    Alfred
    Alles Große in unserer Welt entsteht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. Hermann Gmeiner
    Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!

  2. #42

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    AW: R25 von 1955

    Tach zusammen,
    R 26 und R 27 sind definitiv die besseren Motorräder als R 25, /2 oder /3.
    Trotzdem ist bei 100 km/h Schluss.
    Für die gepriesene Entschleunigung braucht man jedoch das passende räumliche Umfeld. Im Ruhrgebiet hat man das nicht so oft.
    Ich hab meine R 26 im Sommer von Kiel nach Duisburg überführt. 550 km Autobahn hinter irgendwelchen LKW. Natürlich hat sie durchgehalten ohne Ärger, aber lustig ist anders.
    Sie waren eben für eine andere Zeit gebaut, das muss man sich immer vor Augen halten.

    martin

  3. #43
    Avatar von Blue QQ
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    AW: R25 von 1955

    R 26 und R 27 sind definitiv die besseren Motorräder als R 25, /2 oder /3.
    Ist ja auch ein Generationenunterschied.

    Ebenso wie wie die R100 zu einer R1250R.

    Die R25 Modelle sind immer noch Männermotorräder.
    Die anderen sind die weichgespülten.
    Siehst Du das anders?
    Manfred
    Bin ich ölig, bin ich fröhlich

  4. #44
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    AW: R25 von 1955

    6000€ für ne R25 halte ich für viel zu teuer. Klar, wenn man addiert, was es kostet, sowas zu restaurieren, kommt man auf den Preis. Aber dann hat man einen Motor mit eher wenig Temperament in einem ziemlich schweren Fahrgestell.
    Mit einer DKW RT 250/2 (z.B.) kann man wesentlich flotter unterwegs sein. Noch dazu ist der Motor relativ problemlos frisierbar (auf ca. 17PS, original 14), es gibt sogar eine Werksanleitung dazu. Und die Ersatzteile sind billiger.
    Außerdem riecht es viiiiiiiel besser, wenn man hinterher fährt........

  5. #45
    Avatar von Blue QQ
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    AW: R25 von 1955

    Außerdem riecht es viiiiiiiel besser, wenn man hinterher fährt........
    Pfui Deubel
    Mit einer DKW RT 250/2 (z.B.) kann man wesentlich flotter unterwegs sein
    Willst du rasen oder Reisen?

    Manfred
    Bin ich ölig, bin ich fröhlich

  6. #46

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    AW: R25 von 1955

    Ich fahr meine 25/3 nun seit 43 Jahren - ist ein grundsolides Moped, war damit in jungen Jahren bis kurz vor Afrika - hätte nur mit der Fähre übersetzen müssen.
    Hat mich eigentlich nur einmal wirklich hängen lassen - 2 Meter hinter einem schnellen Bus aus den Niederlanden plötzlich keinen Vortrieb mehr: Ventilabriss.
    Nach der Instandsetzung weiter ohne Probleme unterwegs.
    Seit einigen Jahren mit langem Getriebe (12% länger) und 300 Kubik auf der Straße. Als der Motor mit dieser Konfiguration gut eingefahren war hab ich auf der A1 mal die maximale Geschwindigkeit getestet - 125 km/h nach Navi (maximale Geschwindigkeit) auf den Tacho zu schauen hatte ich bei dieser Aktion keine Möglichkeit.

    Die Geradwegmodelle sind solide Mopeds und wer Zeit und Spass hat ist mit diesen Geräten gut bedient. Klar - wenn es flotter zugehen soll muss halt umsteigen, na und?

    Seit einigen Jahren steht unter anderem auch noch eine R27 in der Garage. Das ist ein zwar auch nicht "spritziges" und schnelles Motorrad aber durchaus auch langstreckentauglich. Mit dem Schwingsattel kann ich bei gutem Wetter auch noch 5 bis 6 Stunden ohne größere Pause fahren. Die 27 ist eindeutig die beste der alten Einzylindermaschinen - meiner Meinung nach.

    Übrigens sind die R25/3 und R26 in Gummi gelagert und damit schwingungsrechnisch ein wenig vom Rahmen entkoppelt. Es vibriert aber immer noch recht heftig.

    6.000 € sind schon ein stolzer Preis - dafür sollte sich der Motor in einem guten Zustand befinden. Wenn hier keine Nachweise über sachgerechte Überholungen vorliegen sollten würde ich versuchen den Preis um 1.000 € runterhandeln.

    Grusz

    Bernd

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