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  1. #21
    Avatar von Kairei
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Hallo,

    Wenn Du ne gut abgehangene Twinshock zu nem günstigen Preis kaufen willst musst du davon ausgehen, dass du an den Motor ran musst!
    Sei es auch nur wegen Undichtigkeiten, (Wedi, Zylinder, Kopf). Oft sind auch die Ventilsitze platt etc. etc.
    Auch das Getriebe braucht meist Zuwendung.
    Die Mechanik würde ich also nicht als Kostenargument nehmen.
    Dafür musst du rund 2500 Euro in der Hinterhand haben.

    Bei den Neueren kannst du dich finanziell eher auf den optischen Umbau konzentrieren, besonders bei den 800er Nicasil Bauernmotoren mit leichtem Schwung.

    Die kleinen Kühe kann man sehr fahraktiv gestalten und sind noch günstig. Haben aber halt nicht so den Flair!

    Gruß

    Kai
    G/S Treiber,
    verflossene Liebschaften:Zündapp GTS 50, RD 350, XT 500, Laverda 10003C, Yamaha XV 550, Yamaha TR1, BMW R80/7

  2. #22
    Avatar von OXY
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Hi Tom,

    die Karre stand 20Jahre in der Ecke, braucht ohne größere Probleme 1000Euro um sie wieder flott zu machen und weitere 1000 für die Hubraumerweiterung. Und alles bei Selberschrauben und ohne größere Überraschungen.

    Ist das wirklich so ein Schnapp?

    Edit: Schau dir mal die Sternmuttern, Kabelbinder und "Befestigung" des rechten Sturzbügels an. Bastlerbude ....da möchte ich gar nicht mehr mehr sehen.
    Geändert von OXY (07.06.2019 um 09:19 Uhr)
    Schöne Grüße

    Stephan

  3. #23
    Avatar von tom1803
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    ...ja, das kann man sehen wie man will. Ich kaufe lieber eine "Bastelbude" - wobei diese nicht verbastelt aussieht - und stecke selber Geld und Arbeit rein. Dann weiß ich, was ich habe... Wenn ich 3500 + x ausgebe weiß ich es nicht.
    Den Umbau auf 860cc bekomme ich schon fast heraus, wenn ich das Gelumpe verkaufe, welches ich für den "caferacer" nicht mehr benötige...

    Gruß - Thomas
    rechts? ...nicht einen Millimeter!!

  4. #24
    Avatar von OXY
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Keine Bastelbude? ich hoffe, du machst du deine Sturzbügel nicht mit Kabelbinder am Rahmen fest ...

    Na dann zähl ich mal das Notwendigste auf:



    Nach 20Jahren Kellerdasein: Wartungspaket in XXL (Dichtungen, Öle, Bremse, Filter), Vergaserüberholung (Ultraschall+Überholsatz), Reifen, Batterie, Bremsen, neuer Hauptbremszylinder, Bremsleitungen, komplettes Zündungspaket, diverse Gummiteile, Tanküberholung mit Innenversiegelung, Teile für Anlasserrevision, Ersatz für verknaddelte Schrauben&Muttern, diverse Fehlteile (gebraucht), TÜV


    Und zu den großen Ohren dann noch die längere Hinterachse mit Anpassung des Tachos, der Vergaserbestückung und Eintragung in Brief. Halleluja!


    Dass die Km-Leistung bei dem Tachostand 6-stellig ist können wir voraussetzen, die kleinen Motoren sind hochbelastet - es muss also mindestens auch mit einer Überholung der Köpfe gerechnet werden … „Motor läuft“ und „mit Papieren“ sind scheinbar die besten Nachrichten, die man vermelden kann.


    Ich komm da eher bei über 2 Tsd € Selbstkosten raus plus Kaufpreis, wenn Getriebe, LKL, Gabel, Stoßdämpfer, Auspuff & Achsantrieb ok sind …. wenn.

    Und dann kommt noch der Umbau auf CafeRacer.


    Schöne Grüße

    Stephan

  5. #25

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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Hab mir gerade mal die Anzeige angeschaut. Oha, da muß man schon schwer in Not sein oder genügend passende Teile in der Garage liegen haben und knallhart verhandeln. . .

    Die Sturzbügel werden auch durch die Kabelnbinder nicht schöner. Ungeschickt, die so dran zu binden.


    Stephan
    Immer unterwegs, aber nie am Ziel. . .

  6. #26
    Avatar von Luggi
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Schönes Schlachtobjekt.


    Freundlicher Gruß

    Matthias

    Glückswachstumsgebiet

  7. #27
    Avatar von Mathieu
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Die 80/7 von Feuerlibelle im Biete Bereich sieht doch nicht verkehrt aus. Preislich denke ich auch sehr in Ordnung. Die kann man ja irgendwann auch mal bei Bedarf aufrüsten auf 1000ccm.

    https://forum.2-ventiler.de/vbboard/...Speichenfelgen

  8. #28

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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Hallo,

    ich bin seit gestern offiziell im Club der Gummikühe! ;-)

    Habe eine R100 (BJ 83, 76tkm) gekauft. Moped ist super gepflegt, sifft nirgends, war beim Vorbesitzer immer in der Werkstatt, Kupplung und Wartung 2016 neu, bereits auf Stahlflex umgebaut und sonst alles Original. Inkl Koffer, Bordwerkzeug etc.
    Habe auf alle neuralgischen Stellen geachtet (Stoßdämpfer dicht und blank, Getriebe schaltet super und macht keine Geräusche, Kardan unauffällig, Motor poltert nicht, Elektronik wurde auch schon erneuert, Tank innen tiptop).
    Das ganze für 3100!

    Ein kleines Manko habe ich aber und da bräuchte ich mal kurz eure Expertise:
    Die ist auf 30kW gedrosselt eingetragen, die Drossel ist bereits raus. Die Blenden habe ich mit Brief etc bei mir liegen.
    Das Moped steht aber noch ca 300km entfernt und ich würde es gerne nächstes Wochenende abholen.
    Jetzt die Frage wie ich am besten die Drosselung aus den Papieren bekomme.
    Kann mir der TÜV ohne Vorstellung des Motorrads durch Vorzeigen der Drosselblenden die Drossel austragen, oder müssen die das Moped sehen?
    Das einfachste wäre ->TÜV ohne Moped Drossel austragen -> Zulassungsstelle Papiere ändern, dann direkt anmelden, Moped abholen.

    Wenn der TÜV das Moped sehen will, müsste ich ja zur Zulassungsstelle, das Ding gedrosselt zulassen, dann das Moped abholen mit wieder eingebauter Drossel, dann damit zum TÜV, dann wieder zur Zulassungsstelle und Papiere ändern lassen.
    Wahrscheinlich ist das offiziell der korrekte Weg. Wobei ein Prüfer sich vermutlich beim Entdrosseln das Bike eh nicht anschaut. Also müsste ich einen kulanten Prüfer finden.

    Eure Meinungen?

  9. #29
    Kuhlege Avatar von williwedel
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Zitat Zitat von Omibus Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin seit gestern offiziell im Club der Gummikühe! ;-)

    Habe eine R100 (BJ 83, 76tkm) gekauft. Moped ist super gepflegt, sifft nirgends, war beim Vorbesitzer immer in der Werkstatt, Kupplung und Wartung 2016 neu, bereits auf Stahlflex umgebaut und sonst alles Original. Inkl Koffer, Bordwerkzeug etc.
    Habe auf alle neuralgischen Stellen geachtet (Stoßdämpfer dicht und blank, Getriebe schaltet super und macht keine Geräusche, Kardan unauffällig, Motor poltert nicht, Elektronik wurde auch schon erneuert, Tank innen tiptop).
    Das ganze für 3100!

    Ein kleines Manko habe ich aber und da bräuchte ich mal kurz eure Expertise:
    Die ist auf 30kW gedrosselt eingetragen, die Drossel ist bereits raus. Die Blenden habe ich mit Brief etc bei mir liegen.
    Das Moped steht aber noch ca 300km entfernt und ich würde es gerne nächstes Wochenende abholen.
    Jetzt die Frage wie ich am besten die Drosselung aus den Papieren bekomme.
    Kann mir der TÜV ohne Vorstellung des Motorrads durch Vorzeigen der Drosselblenden die Drossel austragen, oder müssen die das Moped sehen?
    Das einfachste wäre ->TÜV ohne Moped Drossel austragen -> Zulassungsstelle Papiere ändern, dann direkt anmelden, Moped abholen.

    Wenn der TÜV das Moped sehen will, müsste ich ja zur Zulassungsstelle, das Ding gedrosselt zulassen, dann das Moped abholen mit wieder eingebauter Drossel, dann damit zum TÜV, dann wieder zur Zulassungsstelle und Papiere ändern lassen.
    Wahrscheinlich ist das offiziell der korrekte Weg. Wobei ein Prüfer sich vermutlich beim Entdrosseln das Bike eh nicht anschaut. Also müsste ich einen kulanten Prüfer finden.

    Eure Meinungen?

    Moped, zulassen abholen, zum TÜV, Drossel austragen, wieder zur Zulassung, Papiere ändern. Bei beantragen der EVB, schon gleich die richtigen KW angeben.

    grüße Guido
    Kluge Leute glauben zu machen, man sei, was man nicht ist, ist in den meisten Fällen schwerer, als wirklich zu werden, was man scheinen will.
    niemand auf der Ignorliste, denn im richtigen Leben gibts auch Deppen!

    http://Beemergarage.de



  10. #30
    Avatar von Marvin2911
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    AW: Kaufberatung BMW R100

    Zitat Zitat von Omibus Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich bin seit gestern offiziell im Club der Gummikühe! ;-)

    Habe eine R100 (BJ 83, 76tkm) gekauft. Moped ist super gepflegt, sifft nirgends, war beim Vorbesitzer immer in der Werkstatt, Kupplung und Wartung 2016 neu, bereits auf Stahlflex umgebaut und sonst alles Original. Inkl Koffer, Bordwerkzeug etc.
    Habe auf alle neuralgischen Stellen geachtet (Stoßdämpfer dicht und blank, Getriebe schaltet super und macht keine Geräusche, Kardan unauffällig, Motor poltert nicht, Elektronik wurde auch schon erneuert, Tank innen tiptop).
    Das ganze für 3100!

    Ein kleines Manko habe ich aber und da bräuchte ich mal kurz eure Expertise:
    Die ist auf 30kW gedrosselt eingetragen, die Drossel ist bereits raus. Die Blenden habe ich mit Brief etc bei mir liegen.
    Das Moped steht aber noch ca 300km entfernt und ich würde es gerne nächstes Wochenende abholen.
    Jetzt die Frage wie ich am besten die Drosselung aus den Papieren bekomme.
    Kann mir der TÜV ohne Vorstellung des Motorrads durch Vorzeigen der Drosselblenden die Drossel austragen, oder müssen die das Moped sehen?
    Das einfachste wäre ->TÜV ohne Moped Drossel austragen -> Zulassungsstelle Papiere ändern, dann direkt anmelden, Moped abholen.

    Wenn der TÜV das Moped sehen will, müsste ich ja zur Zulassungsstelle, das Ding gedrosselt zulassen, dann das Moped abholen mit wieder eingebauter Drossel, dann damit zum TÜV, dann wieder zur Zulassungsstelle und Papiere ändern lassen.
    Wahrscheinlich ist das offiziell der korrekte Weg. Wobei ein Prüfer sich vermutlich beim Entdrosseln das Bike eh nicht anschaut. Also müsste ich einen kulanten Prüfer finden.

    Eure Meinungen?

    Na das klingt ja fast geschenkt! Glückwunsch und willkommen !

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