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  1. #31
    Avatar von Gerd
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von Joerg_H Beitrag anzeigen
    Moin Gerd,

    Sonnenbrille ... ?

    Auch Du, Gerdus ... hast damals ein mail mit allen Daten bekommen. So ab 14.5 V wird gelb leise sichtbar, aber wenn gelb "voll da" war, dann waren es schon über 15.5 V. Wieviel "über", kann ich nicht sagen.


    Ich hab' doch gar keine m-unit. Und ich kann mir "Überspannung durch Verbraucher-Abschalten" kaum vorstellen, jedenfalls nicht länger als im Sub-Sekunden-Bereich, dann sollte der Regler wieder greifen.

    ... komm doch mal rüber und wir testen das? Im Moment ist das Wetter hier golden
    Hi Jörg,
    also das war ganz exakt "voll krass gelb", ich schwör!

    OK, du meinst also, das abrupte Cut aller Verbraucher läßt die Spannung höchstens im Sub-Sekunden-Bereich ansteigen. OK. Ist halt nur, weil die m-Unit-Leute umgekehrt alle Verbraucher anschalten, um die Spannung von ~40 V abzusenken ... Ich hab's halt nicht so middie Elektrik.

    Zu "dann sollte der Regler wieder greifen": kann man eine Fehlfunktion dessen ausschließen?


    Beste Qrüße - Gerd
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  2. #32
    Admin Avatar von dl6dx
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von Joerg_H Beitrag anzeigen
    (...) ich kann mir "Überspannung durch Verbraucher-Abschalten" kaum vorstellen, jedenfalls nicht länger als im Sub-Sekunden-Bereich, dann sollte der Regler wieder greifen.
    Hmm. Ich hab noch einen roten Wehrle als Reserve da. Wenn ich Zeit und Lust habe, versuche ich mal, die Sprungantwort bei Lastwegfall (und Zuschaltung) zu messen.

    Viele Grüße

    Stefan
    Viele Grüße

    Stefan

    Die blaue Q:
    R75/6 (1976) mit
    Doppelscheibenbremse
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  3. #33
    Admin Avatar von dl6dx
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von Gerd Beitrag anzeigen
    Zu "dann sollte der Regler wieder greifen": kann man eine Fehlfunktion dessen ausschließen?
    Das kann man messen. Die statische Messung ist sogar recht einfach.

    Viele Grüße

    Stefan
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  4. #34
    Admin Avatar von MM
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Ich hab da den goldenen Satz eines lieben Kollegen aus dem benachbarten Saarland in Erinnerung: "Wenn an der Q etwas ab-/ausfällt, dann war es umgebaut oder nachträglich angebaut."
    Das stimmt zwar nicht immer, aber erstaunlich oft.
    Ich unterstelle den Anbietern von Umbauteilen zunächst, dass sie seriöse Prüfungen an ansonsten serienmäßigen Qen durchführen, ehe sie ihre Artikel auf den Markt bringen. Was aber passiert, wenn man gleich mehrere Komponenten ersetzt/verbaut, hat wohl nie jemand ausgiebig getestet.

    Dieser Risiken sollte man sich auch bewusst sein, wenn man eine alte Konstruktion ins nächste Jahrtausend versetzen will.
    Gruß
    Michael




    Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.

  5. #35
    Avatar von Gerd
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von MM Beitrag anzeigen
    Ich hab da den goldenen Satz eines lieben Kollegen aus dem benachbarten Saarland in Erinnerung: "Wenn an der Q etwas ab-/ausfällt, dann war es umgebaut oder nachträglich angebaut."
    Das stimmt zwar nicht immer, aber erstaunlich oft.
    Ich unterstelle den Anbietern von Umbauteilen zunächst, dass sie seriöse Prüfungen an ansonsten serienmäßigen Qen durchführen, ehe sie ihre Artikel auf den Markt bringen. Was aber passiert, wenn man gleich mehrere Komponenten ersetzt/verbaut, hat wohl nie jemand ausgiebig getestet.

    Dieser Risiken sollte man sich auch bewusst sein, wenn man eine alte Konstruktion ins nächste Jahrtausend versetzen will.
    Michael, danke für diese Betrachtung. Sorry, aber dessen bedarf es nicht.


    Beste Qrüße - Gerd
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  6. #36
    Avatar von Gerd
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von dl6dx Beitrag anzeigen
    Hmm. Ich hab noch einen roten Wehrle als Reserve da. Wenn ich Zeit und Lust habe, versuche ich mal, die Sprungantwort bei Lastwegfall (und Zuschaltung) zu messen.

    Viele Grüße

    Stefan
    Das wäre klasse!


    Beste Qrüße - Gerd
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  7. #37
    Avatar von Gerd
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von dl6dx Beitrag anzeigen
    Das kann man messen. Die statische Messung ist sogar recht einfach.

    Viele Grüße

    Stefan
    Danke für den Link. Mal sehen, wer hier in meiner Gegend so ein regelbares Netzgerät hat.

    Ansonsten sieht mein Plan aktuell so aus:
    • erneute Prüfung aller Kontaktübergänge (Stecker, Schrauben, ...): dran ziehen => hält noch?, und Durchgangsmessung mit Krokoklemmen und Voltmeter und Spannungsquelle & Prüflampe
      • im Strang D-
      • Akku: LiFePO-Pack rausholen und prüfen

    • Regler: wenn mir vor Ort möglich, Prüfung beider Regler, Rückbau des aktuellen (einstellbaren) auf Wehrle
      • in diesem Zusammenhang: Tausch auf Regler/Gleichrichter-Kombis erwägen (SH, Fernreiseteile, EDK)

    • Anfrage bei m-Unit: wie reagiert sie auf Überspannung im Bereich ~15/16 V? (Soviel meldet Jörg's Wachhund, Hupe wird nicht ausgelöst)
      • evtl. Tausch und Einsenden der m-Unit

    • evtl.: Umsetzen Spannungsversorgung Zündung von m-Unit-Ausgang "Aux" auf m-Unit-Eingang "Lock". Dabei allerdings über Relais (=> zus. Bauteil...)


    Das alles ist schon eine gewisse Menge Arbeit...

    Kann die Diodenplatte solche Spannungsspitzen verursachen? "Wackler" dort drin?

    Nachtrag: ich hatte ja mal das Problem, daß infolge eines defekten Kerzensteckers Spannungspulse im System entstanden (die geladene Zündspule "lädt ab"...). Mit eigenartigen Symptomen, aber das aktuelle Signalisieren von Überspannung war nicht dabei, und die damaligen Symptome treten heute nicht auf.
    Ob da wohl erneut ...? OK, also wohl wirklich einmal von vorn nach hinten durch die gesamte Verkabelung...
    Geändert von Gerd (27.08.2019 um 10:54 Uhr)


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  8. #38
    Admin Avatar von hg_filder
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von Gerd Beitrag anzeigen
    [...]

      • in diesem Zusammenhang: Tausch auf Regler/Gleichrichter-Kombis erwägen (SH, Fernreiseteile, EDK)


    [...]
    Die Kombis haben alle ein grosses Problem: Sie sind thermisch noch enger verbaut ....

    Zitat Zitat von Gerd Beitrag anzeigen
    Kann die Diodenplatte solche Spannungsspitzen verursachen? "Wackler" dort drin?

    [...]
    Jedes Bautteil, dass die Verbindung zum Akku trennen kann, ist ein Kandidat. Dann aber am B+ Kontakt oder Massekontakt. Eine Diodenverbindung alleine dürfte nicht reichen.

    Hans
    R 100 GS '92 Nur eine, aber meine.

  9. #39
    Avatar von Gerd
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von hg_filder Beitrag anzeigen
    Die Kombis haben alle ein grosses Problem: Sie sind thermisch noch enger verbaut ....
    Einer davon verlegt alles nach außen. Das würde mir dann schon einleuchten.

    Zitat Zitat von hg_filder Beitrag anzeigen
    Jedes Bautteil, dass die Verbindung zum Akku trennen kann, ist ein Kandidat. Dann aber am B+ Kontakt oder Massekontakt. Eine Diodenverbindung alleine dürfte nicht reichen.

    Hans
    Das dicke Massekabel von der Diodenplatte hab ich schon eingehend geknetet usw. => das fehlte noch oben in der ToDo-Liste: auf Verdacht hin "neuen Lima-Kabelsatz ordern"

    Eins fuchst mich jetzt schon: ich werde wohl nie sicher rausbekommen, was es nun war. Die Geduld bringe wohl auch ich nicht auf...


    Beste Qrüße - Gerd
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  10. #40
    Admin Avatar von dl6dx
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    AW: Kurzfristige Überspannung: wer ist schuld?

    Zitat Zitat von Gerd Beitrag anzeigen
    Mal sehen, wer hier in meiner Gegend so ein regelbares Netzgerät hat.
    Welche Gegend wäre das denn? Wenn es dir nicht zu weit ist, könnte man auch hier (östl. Münsterland) mal umfangreicher messen.

    Viele Grüße

    Stefan
    Viele Grüße

    Stefan

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