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  1. #1
    Avatar von kosi
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    Kupplungsdruckstange schmieren

    Moin,

    sollte die Druckstange nur im Druckbereich / Stirnseite zur Kupplung geschmiert werden (Staburags), oder noch zusätzlich auf der ganzen Länge!? Z.B. wegen dem Wedi in der Eingangswelle.....
    Gruß Phil

  2. #2
    Avatar von Kairei
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Hallo Phil,

    Lass das mal. Die Druckstange wird durch Getriebeöl geschmiert. Da gibt es ne Bohrung und den Filz der das von der Kupplung fernhält.
    Staburags ist ein sehr zähes Schmierfett, das kann Dir bei einem Hauch an der falschen Stelle die ganze Kupplung stilllegen! Ich würde damit im Bereich der Kupplung äußerst sparsam umgehen.

    Gruß

    Kai
    G/S Treiber,
    verflossene Liebschaften:Zündapp GTS 50, RD 350, XT 500, Laverda 10003C, Yamaha XV 550, Yamaha TR1, BMW R80/7

  3. #3
    Avatar von kosi
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Moin Kai,

    aber so Metall auf Metall an der Druckfläche der Stange zur Kupplung ist ja auch nicht so dolle, dachte ich
    Gruß Phil

  4. #4
    Admin Avatar von Detlev
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Da sollte aber keine Reibung entstehen, weil das Ausrücklager auf der Rückseite der Druckstange die Drehung aufnimmt.
    Grüße,
    Detlev

    „Je älter wir werden, desto schneller waren wir früher.“

  5. #5
    Avatar von kosi
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Da hast du auch wieder Recht
    Nur bei meiner Suche über die Suchfunktion, bin ich über Beiträge getolpert, wo die Stange eingelaufen war. Dort wurde auch staburagsen empfohlen.....!?
    Gruß Phil

  6. #6
    Avatar von Wilhelm
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Zitat Zitat von Detlev Beitrag anzeigen
    Da sollte aber keine Reibung entstehen, weil das Ausrücklager auf der Rückseite der Druckstange die Drehung aufnimmt.
    Genau.

    Und damit von der öl-geschmierten Rückseite / Ausrücklager nix nach vorne zur Kupplung an der Druckstange durchläuft, gibt's auf der Rückseite der Getriebe-Eingangswelle einen winzig kleinen WeDi.
    Grüsse von

    Wilhelm



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    Preussen's Fritz


  7. #7

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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Zitat Zitat von kosi Beitrag anzeigen
    ....sollte die Druckstange nur im Druckbereich / Stirnseite zur Kupplung geschmiert werden (Staburags) ...
    Ich habe damals etwas Optimol drangeschmiert, weil die Kontaktfläche schon eine reibende Beanspruchung zeigte. Viel hilft an der Stelle (wie sonst meist auch) nur dem Schmiermittelhersteller.
    _______________________
    Grüße, Frank

    R80GS, 3/88

  8. #8
    Avatar von Wilhelm
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Zitat Zitat von FrankR80GS Beitrag anzeigen
    Ich habe damals etwas Optimol drangeschmiert, weil die Kontaktfläche schon eine reibende Beanspruchung zeigte.
    Dös is nicht das, was der Konstrukteur wollte. Im Gegenteil. Die Druckstange soll sich synchron mit der Tellerfeder drehen (deshalb dort gerade nicht schmieren). Das Widerlager für diese Drehung ist - wie Detlev bereits schrub - das Ausrücklager hinten am Getriebedeckel.

    Wenn zwischen Tellerfeder und Druckstange Reibung sichtbar ist, liegt das i. d. R. daran, daß das Ausrücklager nicht mehr leichtgängig dreht. Die Folge ist, daß sich die Druckstange in die Tellerfeder einarbeitet. (Das ist übrigens der Hauptgrund, warum das Spiel am Ausrückhebel hinten sich vergrößert/die Einstellschraube reingedreht wird, oft bis zum Anschlag.)
    Grüsse von

    Wilhelm



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    Preussen's Fritz


  9. #9
    Avatar von kosi
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Na dann kann etwas Staburags ja nicht schaden....
    Ob Optimol oder Staburags, sollte ja schnuppe sein...

    Danke Euch

    Nachtrag: der Beitrag von Wilhelm relativiert es wieder
    Geändert von kosi (05.12.2019 um 14:54 Uhr)
    Gruß Phil

  10. #10
    Admin Avatar von Detlev
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    AW: Kupplungsdruckstange schmieren

    Zitat Zitat von Wilhelm Beitrag anzeigen

    Wenn zwischen Tellerfeder und Druckstange Reibung sichtbar ist, liegt das i. d. R. daran, daß das Ausrücklager nicht mehr leichtgängig dreht. Die Folge ist, daß sich die Druckstange in die Tellerfeder einarbeitet. (Das ist übrigens der Hauptgrund, warum das Spiel am Ausrückhebel hinten sich vergrößert/die Einstellschraube reingedreht wird, oft bis zum Anschlag.)
    Ich habe auch schon zweimal gesehen, dass das Ausrücklager sich in den Kunststoffkörper der späten Version eingearbeitet hatte. Da hatte wohl auch das Lager gefressen.
    Grüße,
    Detlev

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