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  1. #11

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    AW: Restaurierung R51/3-Gespann aus 1954

    Zitat Zitat von frankenboxer Beitrag anzeigen
    Die 51/3 hat normalerweise Bereifungsgröße 3.50x19" und die Standard-Felge für 3.50x19" ist 2.15x19". Vom technischen Gesichtspunkt hätte ich keinerlei Bedenken diese Kombination statt der Originalen 3.00x19" Felgen zu verbauen.
    Nur mal so nebenbei. die in alten Unterlagen genannte 3.00-19 ist die heutige 2.15-19.
    Nachzulesen im HJM.

    Das Dickste, was je ab Werk (neue Bemaßung) drin war, waren die 2.75-18 auf den Werks-Schwingengespannen.

    ICH würde mit einem Hauruck/Schwingengespann mit Alufelgen nicht von hier bis zum Bäcker fahren wollen.
    Aber kaum jemand gibt heute noch den alten Damen dermaßen "in den Nacken" wie ich und fährt mehr als 50km von TÜV zu TÜV.

  2. #12
    Avatar von caddytischer
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    AW: Restaurierung R51/3-Gespann aus 1954

    Moin,
    meine Wahl bei den Felgen wenn das Motorrad im Gespannbetrieb laufen soll währen Stahlfelgen.
    Die 51/3 ist nun mal schwerer als eine R25- 27, der Seitenwagen ist (TR 500, S 500) ist auch eine andere Gewichtklasse als der LS 200 (der gehört sowieso nicht an die "grossen Maschinen).
    Somit sind auch die Kräfte grösser, die bei Kurvenfahrt wirken und in die Speichenlöcher bzw in den Bereich neben den Speichelöchern eingeleitet werden. Und die 51/3 hat auch ein paar PS mehr als die 12 - 18 PS.
    Dafür muss man mal Alufelgen gesehen haben die im Gespanngebtrieb gelaufen sind, wo teilweise die Bereiche neben dem Speichenloch beginnen auszureissen.
    Ansonsten Gespannbauer alter Zunft (Bals) anfragen. ob er Aluspeichefelgen von Hersteller "x" empfehlen kann, weiterhelfen kann.
    Dann wahrscheinlich nicht die Originalen Alufelgen.
    Welcher aaS der heutzutage eine R51/3 abnehmen soll weiss etwas vom Gespannfahren und macht sich ein Kopf um Alu oder Stahlfelgen? Wahrscheinlich hat der eher glänzende Augen, ganz viel Ehrfurcht vor dem schicken Gespann.
    Wenn Alufelgen montiert werden, dann mit deinen aaS deiner Wahl absprechen und später die Felgen regelmäßig kontrollieren, gerade wenn viel mit dem Gespann plus Beifahrer/in gefahren werden soll.
    Viel Erfolg weiterhin,
    caddytischer, Claus
    BMW R 100R & BMW R50 (mod. Motor)

  3. #13

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    AW: Restaurierung R51/3-Gespann aus 1954

    Moin Caddytischer !
    Danke für Deine Gedanken. Das Stahlfelgen reinkommen war für uns klar !
    So haben wir wir hier angeregt, alle Quellen angezapft, darunter auch Heinz Bals. Nach ´nem Telefonat, mit dem Wortlaut..."nee, hab ich da, würde nur verstärkte Speichen einziehen", war klar, die Naben gehen zu Ihm. Nachdem er noch anbot, die Naben zu strahlen, wenn nötig neu zu lagern war die Entscheidung gefallen. Und das alles noch zu einen angemessenem Kurs.

    Gestern Paket fertig gemacht und weggeschickt. Freu mich schon auf den Rückversand !

  4. #14

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    AW: Restaurierung R51/3-Gespann aus 1954

    Dann wäre die Umrüstung auf Kegelrollenlager konsequent.

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