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Warum willst Du das machen?Da der rechte Federbalg an der Vorderradgabel meiner G/S 80, Baujahr 1982 gerissen ist, muss ich ihn austauschen. Kann ich das untere Standrohr herausziehen, ohne die komplette Gabel auszubauen?
Verstehe auch nicht, wieso Öl abgelassen werden soll,
Davon hat niemand geredet. Ich habe in #2 einfach nur die Frage des TE beantwortet, dto. #4.
Natürlich kann man auch oben die Verschlussschrauben lösen und die kompletten Holme rausnehmen. Dazu brauchts aber geeignetes Werkzeug. Von einem Gabelschlüssel rate ich hier ab, weil der gerne überkaut und die Schrauben ruiniert. Der Blechschlüssel aus dem Bordwerkzeug geht evtl. als Notbehelf durch; planmäßig würde ich den nicht verwenden. Je nach vorhandenem Werkzeug ist dann noch der Lenker abzubauen.
Aber der Hinweis, dass es auch eine zweite Möglichkeit gibt, ist natürlich berechtigt. Der TE wird entscheiden, wie er vorgeht. Vielleicht möchte er das Gabelöl eh demnächst mal wechseln.
Lass das Gabelöl vorher ab

Habe die Verschlußstopfen mit einer 36er Nuß gelöst. Wenn möglich sollte man die Fase an der Nuß abdrehen, dann ist die Angriffsfläche am dem niedrigen Sechskant der Stopfen größer. Geht aber auch mit Fase.... Natürlich kann man auch oben die Verschlussschrauben lösen und die kompletten Holme rausnehmen. Dazu brauchts aber geeignetes Werkzeug. ...
Je nach vorhandenem Werkzeug ist dann noch der Lenker abzubauen. ...
Mit dem entsprechenden Gabelschlüssel und einem kleinen Helferlein gehts prima, Stück Flacheisen, in der Mitte 10,5 mm Loch, mit einer etwas längeren als der Original-Öleinfüllschraube den Schlüssel leicht anspannen und anschließend mit dem Kupferhammer eins auf den SchlüsselDavon hat niemand geredet. Ich habe in #2 einfach nur die Frage des TE beantwortet, dto. #4.
Natürlich kann man auch oben die Verschlussschrauben lösen und die kompletten Holme rausnehmen. Dazu brauchts aber geeignetes Werkzeug. Von einem Gabelschlüssel rate ich hier ab, weil der gerne überkaut und die Schrauben ruiniert. Der Blechschlüssel aus dem Bordwerkzeug geht evtl. als Notbehelf durch; planmäßig würde ich den nicht verwenden. Je nach vorhandenem Werkzeug ist dann noch der Lenker abzubauen.
Aber der Hinweis, dass es auch eine zweite Möglichkeit gibt, ist natürlich berechtigt. Der TE wird entscheiden, wie er vorgeht. Vielleicht möchte er das Gabelöl eh demnächst mal wechseln.

Gute Idee! Das erspart den Abbau des Lenkers.Mit dem entsprechenden Gabelschlüssel und einem kleinen Helferlein gehts prima, Stück Flacheisen, in der Mitte 10,5 mm Loch, mit einer etwas längeren als der Original-Öleinfüllschraube den Schlüssel leicht anspannen und anschließend mit dem Kupferhammer eins auf den Schlüssel

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