Vix_Noelopan
gesperrt
Hallo,
heute habe ich es getan! Die Idee, eine R-Gabel in mein Monolever-Fahrwerk zu transplantieren (siehe Thread. Vielen Dank für die Tipps!), ist umgesetzt.
Allerdings komme ich nun nicht mehr mit der Bremse klar. Von der bisherigen funktionstüchtigen Anlage blieben nur der Original-HBZ und die Stahlflex-Leitung bis zum Übergabepunkt am linken Gabel-Standrohr. Alles andere wurde ersetzt, als da wäre: Kurze Stahlleitung von einer 248 zwischen Stahlflex und linkem Sattel, beide Sättel und die Verbindungsleitung dazwischen.
Vor der Demontage zurrte ich den Handbremshebel zum Griff fest, um die Nachlaufbohrung zum Vorratsbehälter zu verschließen. Nach der Montage befüllte ich zunächst über den Entlüftungsnippel die Sättel und die Leitungen bei noch nicht angeschlossener Stahlflex mit Hilfe einer Spritze, bis Bremsflüssigkeit austrat. Sodann verband ich die neuen Teile mit der Stahlflexleitung und pumpte von unten her weitere Flüssigkeit nach, bis keine Luftblasen mehr in den Vorratsbehälter kamen. Da jedoch kein Durckpunkt entstand, entlüftete ich die Anlage nach herkömmlicher Manier (Pumpen am Handbremshebel mit Öffnen und Schließen des Entlüfters), bis auch hier keine Blasen mehr kamen. Allerdings mag es mir nicht gelingen, einen Druckpunkt zu erreichen, obwohl ich mindestens einen halben Liter DOT 4 durch die Anlage gepumpt habe. Was mache ich da falsch?
Nachdem sämtliche Verbindungen und auch die Bremssättel dicht sind, kommen eigentlich nur zwei Ursachen in Frage:
1. In dem sehr hohen Verbindungsbügel ziwschen den beiden Sätteln befindet sich am Scheitel eine Luftblase, die sich da hartnäckig hält.
2. Die Vierkolbensättel einer RxxR-Gabel benötigen einen anderen HBZ als den originalen meiner R 80 RT, nämlich einen solchen mit größerem Kolben.
Was meint Ihr?
Beste Grüße, Uwe
heute habe ich es getan! Die Idee, eine R-Gabel in mein Monolever-Fahrwerk zu transplantieren (siehe Thread. Vielen Dank für die Tipps!), ist umgesetzt.
Allerdings komme ich nun nicht mehr mit der Bremse klar. Von der bisherigen funktionstüchtigen Anlage blieben nur der Original-HBZ und die Stahlflex-Leitung bis zum Übergabepunkt am linken Gabel-Standrohr. Alles andere wurde ersetzt, als da wäre: Kurze Stahlleitung von einer 248 zwischen Stahlflex und linkem Sattel, beide Sättel und die Verbindungsleitung dazwischen.
Vor der Demontage zurrte ich den Handbremshebel zum Griff fest, um die Nachlaufbohrung zum Vorratsbehälter zu verschließen. Nach der Montage befüllte ich zunächst über den Entlüftungsnippel die Sättel und die Leitungen bei noch nicht angeschlossener Stahlflex mit Hilfe einer Spritze, bis Bremsflüssigkeit austrat. Sodann verband ich die neuen Teile mit der Stahlflexleitung und pumpte von unten her weitere Flüssigkeit nach, bis keine Luftblasen mehr in den Vorratsbehälter kamen. Da jedoch kein Durckpunkt entstand, entlüftete ich die Anlage nach herkömmlicher Manier (Pumpen am Handbremshebel mit Öffnen und Schließen des Entlüfters), bis auch hier keine Blasen mehr kamen. Allerdings mag es mir nicht gelingen, einen Druckpunkt zu erreichen, obwohl ich mindestens einen halben Liter DOT 4 durch die Anlage gepumpt habe. Was mache ich da falsch?
Nachdem sämtliche Verbindungen und auch die Bremssättel dicht sind, kommen eigentlich nur zwei Ursachen in Frage:
1. In dem sehr hohen Verbindungsbügel ziwschen den beiden Sätteln befindet sich am Scheitel eine Luftblase, die sich da hartnäckig hält.
2. Die Vierkolbensättel einer RxxR-Gabel benötigen einen anderen HBZ als den originalen meiner R 80 RT, nämlich einen solchen mit größerem Kolben.
Was meint Ihr?
Beste Grüße, Uwe
). Damit stimmt die hydraulische Übersetzung nicht mehr und ich muss den Bremshebel wesentlich weiter (zu weit!) ziehen, bis die Kolben bzw. die Beläge anliegen.
, vorübergehend die originalen Zweikolbensättel an die neue Gabel schrauben und nächstes Frühjahr passend umrüsten.
?



. Vielen Dank!