Kardan & Fett

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Der Ring ist draussen, aber es endete in einem Gemetzel !

Ich habe es mit der Rambomethode gemacht, Holz und Hebel mit Schrauben-dreher, ich hoffe ich muss dass nie mehr machen. Was mir leider keiner sagte, unbedingt zuerst den Laufring rausnehmen :oberl: und erst dann am Dichtring der Kurbelwelle hebeln. Alle Hochbegabten Mechaniker wie ich, sollten das beachten.

Ich denke ich hatte Glück. Soweit ich beurteilen konnte, ist das Gehäuse
nicht defiinitv kaputt.
 

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Kann mir jemand zwei Fragen beantworten ?(

- die Oelpumpengehäuseschrauben und am K-Wedi waren blaue Farbe

(Das müsste Schraubensicherung sein, Mittelfest oder Hochfest? Loctite oder was anderes?)

- Dichtet der K-Wedi noch genügend ab, nach dem Gemetzel am Gehäuse? oder ist alles im eimer...:schadel:

(so wie ich verstehe dichtet er vorallem an der Aussenwand ab?)

Danke
 

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Die Dichtflächen an der Außenwand sind zwar beschädigt, sollten aber problemlos dicht halten. Wenn Du auf "Nummer Sicher" gehen willst kannst Du den Wedi auch noch mit HT-Silikon zusätzlich einsetzen, ich halte das aber für entbehrlich da der Wedi mit seiner Riffelung gut abdichten sollte.

Mittelfeste Schraubensicherung genügt, Du willst die Schrauben ja evtl. mal rauskriegen ohne das Gehäuse dabei zu erhitzen.
 
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Hier sieht man gut die Funktion eines Axial-Wedis:

Vielen Dank!

Echt gute Skizze! Wenn ich das ansehe und das Gehäusegemetzel dann
hatte ich schlicht wieder mal ein Sau (=Schweine) Glück.

Detlev, aber, darf ich nicht einwenig am Oelpumpendeckel mit der roten Silikonmasse rumsteichen?,denn dort gab es ganz wenig Oelverlust, oder ist dass ein kontropduktiver Unsinn? Bringt das nichts?

Habe noch ein paar Bilder von der Kupplung...nach nur 1 Stunde schrubben, sieht das Zeugs aus wie aus wie neu.

Das Einpressteil habe ich mir besorgt, hier im Forum hat jemand auf den
Lieferanten hingewiesen, siehe Bild.

Der Laufring hat auch was abbekommen, aber den lasse ich, etwas die Kante schleifen, beim BMW Import in ZH kostet er neu, ca. 125 neuronen .

(Das Werkzeug um den Wedi rauszunehmen hatte ich nicht und dummerweise auch den Laufring nicht rausgenommen, dann einfach begonnen, obwohl ich noch dachte, lieber nochmals überlegen, aber nein, dann wie im Forum schon beschrieben, begann das Gefluche und ja jetzt muss der elende Ring einfach raus, egal wie, so ist das Elend entstanden.... :rolleyes:)
 

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.... dann einfach begonnen, obwohl ich noch dachte, lieber nochmals überlegen, aber nein, dann wie im Forum schon beschrieben, begann das Gefluche und ja jetzt muss der elende Ring einfach raus, egal wie, so ist das Elend entstanden.... :rolleyes:)

Hallo, was mich nur wundert, du verwendest so viel Mühe und Zeit für die Kupplung, hast also Geduld.
Hat es dir nicht "weh" getan, so prutal an der empfindlichen Stelle zu arbeiten. . . . .?
Frohes schrauben, Gruß Beem. ;)
 
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Wenn der O-Ring alt wird, verliert er Elastizität; daher wirds oft leicht undicht dort.
Das Silkon am Ölpumpendeckel solltest du weglassen, ist eher nachteilig.
Schau den Deckel und die Gegenseite am Gehäuse gründlich an, dass da alles sauber und plan ist.
Dann reicht der O-Ring zum Dichten.
 
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Wenn der O-Ring alt wird, verliert er Elastizität; daher wirds oft leicht undicht dort.
Das Silkon am Ölpumpendeckel solltest du weglassen, ist eher nachteilig.
Schau den Deckel und die Gegenseite am Gehäuse gründlich an, dass da alles sauber und plan ist.
Dann reicht der O-Ring zum Dichten.
Sehe ich genauso.
 
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Mal eben kurz zurück zum Anfangsthema:
Möchte nach der ganzen Leserei hier nun auch die KaWe meiner GS ausbauen und schmieren. Muss es denn dieses Staburags sein oder kann ich auch z.B. Keramikpaste oder Meißelfett (Hochdruckfest/300°C, nehme ich für Auspuffmuttern , Steckachsen und Bremsbelagbolzen) sein?? Will mir nicht noch mehr Geschmiere in die Garage legen.
 
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Staburags gibt es in kleinen 5g Döschen.
Und ist in dem Fall besser als Deine vorhandenen Schmierstoffe, weil an der Stelle ständige Bewegung herrscht.
 
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Moin!

Nimm Staburgs, kostet nicht die Welt in kleinen Gebinden, und ist genau das Richtige!
 
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Muss es denn dieses Staburags sein oder kann ich auch z.B. Keramikpaste oder Meißelfett (Hochdruckfest/300°C, nehme ich für Auspuffmuttern , Steckachsen und Bremsbelagbolzen) sein?? nicht noch

Hallo,mit der Keramikpaste konnte ich mich nicht anfreunden, beim Aufdrehen der Auspuffmuttern konnte man einen sehr rauen Lauf (Drehgefühl) feststellen. Da an der Stelle im Betrieb nichts bewegt wird, ist das jedem selbst überlassen.
:oberl:,aber der Längenausgleich ist ständig in Bewegung und der "Keramikstaub" in der Paste ist hart. . . . . ., wird das Fett immer weniger,
könnte es stark schmirgeln.
Wenn du das weiße Fett nicht möchtest, ist das Meißelfett die bessere Wahl.
Das mit Mühe aufgestrichene Fett wird eh' zum Teil weggeschleudert und durch die Schwingenbewegung teilweise abgeschabt, der geringe Rest verbleibt zwischen der Verzahnung und schmiert. . . . .,
leider nicht dauerhaft.
Gruß Beem. ;)
 
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Moin!

Für die A.-Mutter gibt es extra Fett von BMW, Optimol.
Aber Achtung, ist gibt mehrere Fette die Optimol heißen, könnte morgen mal nach der Teilenummer schauen.
 
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Moin und danke für die Hinweise.

Also Staburags oder Meißelfett. Tendiere zum Meißelfett weil ich es auch für die Verzahnung im Hinterrad nehme, klebt wie S....! Werde die Schwinge ausbauen und berichten.
 
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Darf ich noch (eine) Zusatzfrage zum Mitläufer/Laufring stellen:

. Muss/soll/darf der Mitläufer/Laufring aussen und innen(wo rote Gummidichtung)! mit etwas Oel versehen werden, vor dem Einbau?

. den Laufring darf ich aussen ganz leicht polieren?

. Einbau mit den 5 Schrauben, gleichmässig anziehen?

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In den Freds steht aussen leicht mit Oel.....

Lauffläche des Wedi ggfs. polieren (s. Bernie). Riefen dort würden gut erklären....

Also: den Laufring ziehst du ebenfalls mit den obigen Schrauben auf die Kurbelwelle...

Auf dem Bild sieht man, dass der Laufring, aussen ganz leicht zerkratzt ist, rechts unten.
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Den Laufring darfst du innen (Seite zur Kurbelwelle) leicht ölen, damit er besser schlupft.
Außen aber nicht, weil das bei der Montage des Wedis schadet!
Minimale Laufspuren am Umfang sind normalerweise unkritisch, solange sie in Umfangsrichtung liegen. Quer dazu ist ganz schlecht; sorgt für Undichtheit.
Der Bereich, in dem die Dichtlippe läuft, muss frei von Unebenheiten sein.
 
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eine Zusatzfrage:

nach der Montage der leichten Schwungscheibe kann ich die Kurbelwelle drehen, mit der Schwungscheibe oder mit Hilfe vorne der Lichtmaschiene, dann sind die Anlaufscheiben nicht verklemmt und auch die Stifte nicht runtergefallen?

Die Kohlestifte sind immer noch in der Bahn und auch nicht gebrochen.

Also soweit alles i.o. ?

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Nächstens verbaue ich den Kardan und Schwinge, dann bin ich wieder auf dem Kardan fred, weil es hier ja eigentlich um Kardan und fett ging.

Auf dem kleinen Holzstift sieht man auch, dass doch Druck entstanden sein muss! Ob da ein Lappen gereicht hätte.

Was mir auch aufgefallen ist, dass der neue Wedi teilweise eine Wulst aufweist. Verbaut habe ich trocken mit dem Montagehilfsteil, sollte symmetrisch erfolgt sein.

Den neuen Lauftring für 80 euro hätte ich mir ev. auch sparen können.
Zudem hatte der neu schon eine Kerbe.

Auch ist mir aufgefallen, dass der Oelpumpemmdeckel nicht symmetrisch auf dem Motorgehäuse liegt, bzw. auf einer Seite der Deckel nicht bünddig ist, also überhängig.
 

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eine Zusatzfrage:

nach der Montage der leichten Schwungscheibe kann ich die Kurbelwelle drehen, mit der Schwungscheibe oder mit Hilfe vorne der Lichtmaschiene, dann sind die Anlaufscheiben nicht verklemmt und auch die Stifte nicht runtergefallen?

Die Kohlestifte sind immer noch in der Bahn und auch nicht gebrochen.

Also soweit alles i.o. ?

Sieht gut aus.


[...]
Auf dem kleinen Holzstift sieht man auch, dass doch Druck entstanden sein muss! Ob da ein Lappen gereicht hätte.
[...]

Hi,
na ja, den Lappen musst du schon mehrfach doppelt packen. Ich habe dann den Deckel so weit gespannt, dass der Lappen darunter keine Chance hatte und der ganze Druck auf den Rotor übertragen wurde. Frage: Hattest du dazu den Stator entfernt?

Hans
 
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darf ich noch was anhängen?:

Bin am Getriebe-Einbau-Versuch. Habe auch die Kupplungszentrierfreds
gelesen. Nun die letzten drei Versuche habe ich leider das Getriebe nicht
mehr bündig an das Motorgehäuse gebracht. Ich versuche jetzt die Kupplung
auszubauen und zu schauen ob ich das Getriebe ohne Kupplung bünding an den Motor bekomme, weil sonst fällt meinem revolutionären Gehirn im moment nichts mehr ein.

Also das Gertiebe muss spaltlos(nicht 0.25....0.5 mm Spalt) schon beim hinhalten an den Motor dran, oder drückt es sich durch das anschrauben an das Motorgehäuse?


Ich schleife mal vorerst nicht am Getriebe(Kante siehe Bild) oder Motorgehäuse rum ...?

Gruss vom Checker
 

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AW: Kardan & Fett

Hans


Also das Gertiebe muss spaltlos(nicht 0.25....0.5 mm Spalt) schon beim hinhalten an den Motor dran, oder drückt es sich durch das anschrauben an das Motorgehäuse?


Hi,
Spaltlos, wäre meiner Ansicht nach richtig. Kann ich dir aber erst die nächsten Tage mit Gewissheit sagen.

Hans
 
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AW: Kardan & Fett

Hans, danke, jetzt bin ich etwas schneller, ich hatte an der Westfront das Getriebe rangedrückt und dann an der Ostfront ganz leicht mit dem Gummihammer geklopft und siehe da, die drei Kanten haben sich scheinbar richtig am Motorgehäuse plaziert.

Das zentrieren war gar kein Problem, scheinbar, habe dann ordentlich mit
20 Newtonmeter angezogen.

Die Schrauben im Luftfilterkasten welche ins Motorgehäuse reichen, somit das Getriebe oben befestigen, habe ich mit sehr viel Gefühl reingedreht, aber diese sind sicher irgendwann ein Problem, es ging jetzt schon streng. Können solche Gewinde im Motorgehäuse erneuert werden? Da sollte der Laie acht geben.

Was ich noch überlegte, ob ich Nummer 2=Lagerzapfen , siehe Bild, wechseln sollte, weil dieser etwas Spiel mit Nummer 4=Nadellager aufweist, wenig, aber eben Spiel, ich denke ich fahre mal und schaue, denn die Teile(3,4 und 2) kosten auch wieder 170.-- euros.

Gruss von der Südfront
 

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[...]
Die Schrauben im Luftfilterkasten welche ins Motorgehäuse reichen, somit das Getriebe oben befestigen, habe ich mit sehr viel Gefühl reingedreht, aber diese sind sicher irgendwann ein Problem, es ging jetzt schon streng. Können solche Gewinde im Motorgehäuse erneuert werden? Da sollte der Laie acht geben.
[...]

Ich haben hier die Sechskantschrauben des Anlassers verbaute, da so der Anlasser ohne Demontage Luftfilterkasten einfacher ausbaubar ist UND sich die Sechkantschrauben besser im Luftfilterkasten verarbeiten lassen. Bei mir lassen sich die Schrauben von Hand eindrehen (mit wackeln am Luftfilterkasten). Die untere Schraube am Getriebe drehe ich zware ein, aber festziehen als letztes.

Hans
 
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Was ich noch überlegte, ob ich Nummer 2=Lagerzapfen , siehe Bild, wechseln sollte, weil dieser etwas Spiel mit Nummer 4=Nadellager aufweist, wenig, aber eben Spiel, ich denke ich fahre mal und schaue, denn die Teile(3,4 und 2) kosten auch wieder 170.-- euros.

Gruss von der Südfront

Ich erneuere grundsätzlich die Lager im Paralevergelenk, die sind meist wegen des geringen Arbeitswinkels im Betrieb eingelaufen und geben bei erneutem Einstellen schnell deutlich nach, bis hin zur Unfahrbarkeit (selbst erlebt). Die Lagerbolzen sollten in den Lagerinnenringen selbstverständlich kein Spiel haben, geht alles zu Lasten der Fahrpräzision.
 
AW: Kardan & Fett

Gibts denn die Lager nicht direkt beim Hersteller?
Hab mich über die Preise beim Freundlichen auch gewundert und meine dann doch für gut befunden...
 
AW: Kardan & Fett

@checker

ich lege die Schrauben für s Getriebe nur handfest an, dann bau ich das ganze Kupplungsgeraffel (Druckstange und Hebel) dran und betätige die Kupplung und schieb das Getriebe voll an den Motorblock.
Bei mir war das trotz Zentrierung der Kupplungscheibe mit einem Dorn notwendig.

Gruß Holger
 
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Lange auf den Lagerbolzen links hinten gewartet, morgen abzuhohlen.

Die Kardanschmierung und der Wiederaufbau ging ohne verfluchen von Bayrische Motorw.... aber die Schwinge zentrieren, dass ging nur mit fluchen, und zwar heftig, ich habe es kaum hingebracht, die 0,5 mm Differenz. Mit dem Messtab funktionierte es nicht.
Mit der Fühlerlehre habe ich es so scheint es hinbekommen, denke ich. Jetzt muss ich noch die 100 NM Sicherung der Muttern hinbekommen. Habe Hubis Anleitung gelesen, aber das vorspannnen etc. nicht einfach..... N.B. wollte den Beitrag ergänzen und habe das alte gelöscht.
 

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Weiter mit der Endmontage, aber wer weiss das?,
sind die Feder oben oder unten montiert ?

bei der R80R waren sie unten, bei dem HAG vom Mechaniker oben. Ich denke der Hilfsmechaniker hat die Federn montiert..... ?

Gruss
Checker -Andy
 

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Hi,
schau hier, alles beschrieben. Bild 1 ist richtig, aber der Gummi-Dämpfer sitzt falsch (auf Bild 2 richtig).

Hans
 
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