Alu-Dichtungen für Serienauspuff R100GS

monopod

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01. Feb. 2010
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in der DB habe ich leider nichts verwertbares gefunden, daher die frage:

gibt es einen tip, wie die dichtungen zwischen den krümmern und vorschalldämpfer satt und leise flutschend eingebaut werden können?
bei mir waren die nicht verbaut. und ich vermute, der vorbesitzer hatte gute gründe hierfür.?(
zwischen vortopf und ESD war die aludichtung drin und es könnte reichen vom "spaltmass" her. kann man der leichtgängigkeit beim einbau mit einem
gleitmittel nachhelfen??

ralf
 
Die Rohre des Sammler etwas aufbiegen. Als Gleitmittel habe ich immer ein wenig Sabrease benutzt. Normales Fett brennt sich gerne fest.

Die Konstruktion ist grundsätzlich ne Sechs.

Letztendlich haben wir das an Bines GS durch andere Krümmer und Y Rohr gelöst, da passen die Rohre exakt zusammen
 
Die Rohre des Sammler etwas aufbiegen. Als Gleitmittel habe ich immer ein wenig Sabrease benutzt. Normales Fett brennt sich gerne fest.

Die Konstruktion ist grundsätzlich ne Sechs.

Letztendlich haben wir das an Bines GS durch andere Krümmer und Y Rohr gelöst, da passen die Rohre exakt zusammen


also warten, bis das spezialfett im briefkasten ist. kann man das auch sinnvoll als schmiermittel an den sternmuttern einsetzen? oder tut es dort kupferpaste?
 
Sabrease nehme ich u.a. für die Sternmuttern, für Zündkerzen, als Gleitmittel für Auspuffschiebeverbindungen und als "Antifressmittel" für Edelstahlschrauben in Aluminium.
 
Ich mach das immer so, daß ich die Muffen am Sammler und Endtopf immer auf einem fest eingespannten Stahldorn richte. Und das solange, bis die Aluhülsen sauber schlupfen und auch die Krümmer da sauber reingehen.Dauert einige Zeit und innen muss auch der Zunder penibel entfernt werden, aber verhilft zu ungeahnten Glücksmomenten bei der Montage. eingeschmiert wirds bei mir mit CU-Paste, Sabrease funktioniert genauso.
Ganz wichtig beim Anziehen der Schellen ist, darauf zu achten, wie die positioniert sind (da gibts Nasen und Aussparungen, die passen müssen), sonst ist das mühsam gerichtete Rohr gleich wieder deformiert und die Demontage wegen der aluhülsen nur noch mit Gewalt möglich.
 
dann muss ich mir wohl mal den stahldorn ausleihen. :wink1:

ach was: ich bring dir die einzelteile vorbei.:aetsch:
 
dann möchte ich mich für die vielen guten tipps hier bedanken.)(-:

zum ziel führte dann
- eine große porton frisch gekaufter geduld,
- schleifpapier verschiedener fraktionen
- ne karrosseriefeile
- 1 kleiner hammer zum ausdengeln grober verformungen auf einem stahldorn
- und die einsicht, dass handwerk goldenen boden hat. wenn man es selbst vwersucht!

die karrosseriefeile kam zum einsatz zur abräsiven bearbeitung der an den männlichen teilen der krümmer sowie der beide töpfe abgelagerten zundermengen... ausserdem wurden damit die alu-dichtungen entlang des zylindermantels vorsichtig bearbeitet.

alles flutscht!:D

geändert wg. zunderablagerungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mache die Dinger immer selber aus gefalteter und ausreichend dick aufgerollter Alufolie.
Ideal ist es wenn die Selbermachdichtung sich mit dem Rohr gerade so gut einschieben lässt. Hat man zuviel aufgerollt, schiebt sich der Überstand heraus und wird mit dem Cutter abgeschnitten.
Walter
 
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