Gerd
Sehr aktiv
Hallo Gemeinde,
wünsche zunächst mal wohl gerutscht zu haben - auf ein gutes neues 2016!
Nun zur Frage - an die anwesenden Ingenieure:
angenommen, die Kurbelwelle dreht sich mit ~6000/min. Dann wird ja das Gewicht von Kolben und Pleuel 6000 x je Minute auf eine gewisse Geschwindigkeit beschleunigt und wieder auf 0 (OT & UT) abgebremst.
Nehmen wir mal das Gewicht mit 700g (Kolben) und 300g (Pleuel) an, und ignorieren mal die Rotation / Oszillation des unteren Pleuelteils.
Meine Frage bezieht sich auf die dabei auftretenden Kräfte am unteren Pleuellager: wie hoch sind diese reinen Beschleunigungskräfte im Vergleich zu der Kraft, die durch die Verbrennung entsteht? Mir pers. kommt es dabei nicht so auf die absoluten Zahlen an, sondern nur auf die groben Verhältnisse. Sind die Beschleunigungskräfte also 2x oder 10x so hoch?
(Mich interessiert, wie sich z.B. leichtere Kolben und gleichzeitig erhöhte Verdichtung auswirken.)
wünsche zunächst mal wohl gerutscht zu haben - auf ein gutes neues 2016!
Nun zur Frage - an die anwesenden Ingenieure:
angenommen, die Kurbelwelle dreht sich mit ~6000/min. Dann wird ja das Gewicht von Kolben und Pleuel 6000 x je Minute auf eine gewisse Geschwindigkeit beschleunigt und wieder auf 0 (OT & UT) abgebremst.
Nehmen wir mal das Gewicht mit 700g (Kolben) und 300g (Pleuel) an, und ignorieren mal die Rotation / Oszillation des unteren Pleuelteils.
Meine Frage bezieht sich auf die dabei auftretenden Kräfte am unteren Pleuellager: wie hoch sind diese reinen Beschleunigungskräfte im Vergleich zu der Kraft, die durch die Verbrennung entsteht? Mir pers. kommt es dabei nicht so auf die absoluten Zahlen an, sondern nur auf die groben Verhältnisse. Sind die Beschleunigungskräfte also 2x oder 10x so hoch?
(Mich interessiert, wie sich z.B. leichtere Kolben und gleichzeitig erhöhte Verdichtung auswirken.)

, oder 2


