Blöde Frage zum Ausbau Vorderrad

quax_flieger

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Seit
05. Apr. 2009
Beiträge
225
Ort
Bruchhausen-Vilsen
Hallo Gemeinde,
seit gut einem halben Jahr hab ich eine R100R Bj. 92.
Nun hab ich die Sachen an der Q erledigt, die ich mir vorgenomen hatte. Da bis Saison noch ein wenig Zeit kommt das "schön" :lautlachen1: machen dran .... wie Ragnaben säubern, Felgen polieren ......:schock: (der hat wohl sonst nix zu tun).

Nun meine Frage.
Zum Ausbau des Vorderrades muss man die Bremssättel lösen, damit der Reifen durchpasst. Was passiert mit der Bremsleitung, die den linken Bremssattel mit dem rechten verbindet?
- Verbiegt das Teil?
- Muss man den ausbauen und dann später die Bremse entlüften X(?
- Kann man die Leitung so weit biegen, das das Rad rauskommt ?

LG Axel
 
Hi Axel,

Sättel lösen, leicht zur Seite damit
und schwupps... das Rad ist raus.

Edit sacht: Die Bremsleitungen
bleiben dran = nix entlüften!
 
Hallo Gemeinde,
seit gut einem halben Jahr hab ich eine R100R Bj. 92.
Nun hab ich die Sachen an der Q erledigt, die ich mir vorgenomen hatte. Da bis Saison noch ein wenig Zeit kommt das "schön" :lautlachen1: machen dran .... wie Ragnaben säubern, Felgen polieren ......:schock: (der hat wohl sonst nix zu tun).

Nun meine Frage.
Zum Ausbau des Vorderrades muss man die Bremssättel lösen, damit der Reifen durchpasst. Was passiert mit der Bremsleitung, die den linken Bremssattel mit dem rechten verbindet?
- Verbiegt das Teil?
- Muss man den ausbauen und dann später die Bremse entlüften X(?
- Kann man die Leitung so weit biegen, das das Rad rauskommt ?

LG Axel


Hallo Axel,

man muss die Bremssattel lösen.

Ich meine, ich hätte dann noch die Luft abgelassen und den Reifen (mit Schraubzwinge?) zusammengedrückt, damit man die Bremsleitung nicht so weit auseinanderbiegen muss.
 
Hallo Axel,

bau einfach das Schutzblech mit ab. Dann kannst Du die gelösten Bremssättel incl. Querverbinder einfach(so mach ich es zumindest) auf dem rechten Zylinder ablegen das ganze mit Kabelbinder am Sturzbügel gegen runterfallen sichern+gut ist.
Vorderrad geht dann ohne die Sättel ganz einfach raus.

Gruß
Carsten
 
Bremssättel lösen, nach außen ziehen, Vorderrad raus und fertig.
Und bis das Rad wieder eingebaut ist, mache ich die Sättel mit einer
Schraube wieder fest. Alles in zwei Minuten erledigt.....
A%!
 
Zuletzt bearbeitet:
Egal wie das Vorderrad ausgebaut wird.
Die Felge bzw. der Reifen muß zwischen den beiden Bremszangen durch und dazu muss man die Bremsleitung, die die Bremszangen verbindet, auseinanderbiegen. Bleibt zu hoffen, dass das lange gutgeht.
 
Gebogen wird hier gar nichts. :rolleyes:
Die Leitung ist so weit elastisch,und die gelösten Bremssättel werden gefühlvoll nur so weit auseinandergezogen dass der Reifen durchpasst.
 
Hallo Axel,

bau einfach das Schutzblech mit ab. Dann kannst Du die gelösten Bremssättel incl. Querverbinder einfach(so mach ich es zumindest) auf dem rechten Zylinder ablegen das ganze mit Kabelbinder am Sturzbügel gegen runterfallen sichern+gut ist.
Vorderrad geht dann ohne die Sättel ganz einfach raus.

Gruß
Carsten


Genau so funktioniert es bestens!
Denn wenn man das Schutzblech nicht abbaut, muss man die Bremsleitung stark auseinanderbiegen, weil sie durch das Schutzblech fixiert ist. Leider steht das so nicht in der Bedienungsanleitung.
 
Wieso einfach wenn`s umständlich auch geht. ;)

Hab doch erst vor kurzem wieder mal das Rad zum Reifenwechsel aus und eingebaut und hatte dabei nicht eines der hier herbeigeredeten Probleme..

Wie oben schon geschrieben wird die Leitung nur leicht auseinandergezogen und dabei nicht verbogen.
Auch ist sie nicht durch ein Blech fixiert sondern führt auf beiden Seiten des Kunststoffkotflügels durch Gummis,die ausreichend Spielraum lassen,nach unten zu den Sätteln.

:wink1:
 
Wieso einfach wenn`s umständlich auch geht. ;)

Hab doch erst vor kurzem wieder mal das Rad zum Reifenwechsel aus und eingebaut und hatte dabei nicht eines der hier herbeigeredeten Probleme..

Wie oben schon geschrieben wird die Leitung nur leicht auseinandergezogen und dabei nicht verbogen.
Auch ist sie nicht durch ein Blech fixiert sondern führt auf beiden Seiten des Kunststoffkotflügels durch Gummis,die ausreichend Spielraum lassen,nach unten zu den Sätteln.

:wink1:

"Herbeigeredet" wird da gar nix. Bei dir ist die Verlegung der Bremsleitung offenbar anders als bei anderen. Bei mir z.B. (R80 Monolever, EZ 88, Brembo Doppelscheibe) ist die Leitung mit Kunststoffplättchen am Kotflügel fixiert. Da ist es sehr viel angenehmer den Flügel abzunehmen.
 
"Herbeigeredet" wird da gar nix. Bei dir ist die Verlegung der Bremsleitung offenbar anders als bei anderen. Bei mir z.B. (R80 Monolever, EZ 88, Brembo Doppelscheibe) ist die Leitung mit Kunststoffplättchen am Kotflügel fixiert. Da ist es sehr viel angenehmer den Flügel abzunehmen.


Bitte beachte,es geht hier um die R 100R.

Wie das bei der Mono ist weiß ich.
Fahre seit 30 Jahren eine. :D
 
Hallo,

Bei der R100r gab es zwei Varianten der Bremsleitungsverlegung: Die ersten aus 1992 hatten die Verbindung noch unter dem Kotflügel. Dies wurde später geändert durch eine Verlegung über dem Kotflügel. Es gab dazu nach meiner Erinnerung sogar eine Umrüstaktion, die ich aber nicht habe durchführen lassen, da hätte ich ja in die Vertragswerkstatt gemusst*.

Ich habe heute an den beiden R100R und der Mystic beide Varianten der Leitung in Gebrauch. Bei der früheren Variante geht der Reifenausbau ohne Kotflügelabbau etwas einfacher, bleibt aber m.E. eine Fummelei. Deshalb baue ich in beiden Fällen das hintere Kotflügelteil zum Radausbau ab und schraube beide Sättel los. Die ganze Anlage lässt sich dann ganz einfach über den Reifen ziehen und hinter dem Rad mit einem kleine Haken am Rahmen anhängen. Dann stört beim Radausbau nichts mehr...

Grüße
Marcus


*meine 1992 gekaufte R100R hat bis heute nur einmal eine Vertragswerkstatt von innen gesehen. Das war zur Einfahrinspektion. Da hab ich mich über die Arbeitsqulität/Profipfusch geärgert und seitdem bis heute alle Wartungen und Reparaturen selbst gemacht.
 
*meine 1992 gekaufte R100R hat bis heute nur einmal eine Vertragswerkstatt von innen gesehen. Das war zur Einfahrinspektion. Da hab ich mich über die Arbeitsqulität/Profipfusch geärgert und seitdem bis heute alle Wartungen und Reparaturen selbst gemacht.

Ging mir bei meiner ersten 2V BMW 1986 genau so Marcus.
Seitdem lass ich da keinen mehr ran.

Und bei der 2003 neu gekauften R 1150R dasselbe Drama.
 
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