BMW R90S erneut Batterieprobleme nach kurzer Zeit / Umbau auf Odyssey PC680

Hallo,

interessant wäre zu wissen, welcher Anlasser verbaut ist. Normalerweise sollte ein Bosch 0,6 KW mit 8 Zähnen verbaut sein.

Gruß
Walter
Es ist ein Bosch verbaut, ich hatte damals bei der Restaurierung ein Valeo.....Der hat damals bei dem ersten Start Versuch direkt einen Riss gehabt. Habe dann doch wieder alten Bosch überholt und eingebaut.
 
Hallo,

dort ist sicher kein Valeo Anlasser verbaut, sondern der Bosch 0,6 Ps. mit 8 Zähnen.
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Nach meinen Erfahrungen lebt der Accu nur 2-3 Jahre an einer /6.

Bei meinem PKW habe ich die Starterbatterie AMG nach 17 Jahren gewechselt. Die AMG Batterie für das Zubehör hält nicht länger als 3-5 Jahren, zu viel Zubehör (Tel, Zugangsberechtigung, Uhr) zeiht den Accu regelmäßig herunter.

Gruß
Walter

P1300033.JPG
 
Ja, das mache ich doch. Habe ja jetzt gelesen das der normale Regler auch gut ist.
Werde noch nichts kaufen, nur die Batterie.

Gibt es hier jemanden der Erfahrung hat mit der Odyssey, reicht nun auch die 16 AH oder doch die größer nehmen. Die gößere müsste ich liegend einbauen.

Vom Preislichen tut sich da nicht viel!


Odyssey Batterie Exreme Reinblei ODS-AGM16L/PC680 12V, 16Ah (51913/Y​

oder

Odyssey Batterie Exreme Reinblei ODS-AGM28/PC925L 12V, 28Ah (Y60-N24

 
Alles oberhalb von 8 Ampere (Winterbetrieb darf gerne etwas höher sein) reichen aus, bei mir werkeln 18 Ah. Also nimm die "kleinere"

Hans

ps.: Viele deuten eine größere Batterie mit mehr Power, bringt dir nur dann etwas, wenn dein Motorrad extrem schlecht anspringt und man orgeln muss. Ansonsten heißt größer = mehr Gewicht und teurer, Gegenmehrwert geht gegen "0"
 
Zu deiner dritten Frage:
Ich habe den vorhandenen Batteriekasten verkleinert. Dabei wird der vordere Winkel abgeschnitten, die Streben werden besäumt und das ganze verkehrt herum wieder angeschweißt.

Gruß
Peter

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Hatte auch einen langen Weg...

Vor Jahren wurde der Halter erst mal umgebaut...
Danach die Lösung mit einer Ergänzung...
Und nun mit verbauten Trennschalter...
(Ist aber noch in der Erprobung)

V1 Halter umgebaut... (Spannung nicht über die Anschlüsse...)
20250426_102228.jpg
V2 Ergänzung
20250425_164153 - Kopie.jpg20250426_112714.jpg
V3 Noch in Erprobung...
IMG_20260419_102323.jpgIMG_20260419_102715.jpgIMG_20260419_102354 (Groß).jpg
IMG_20260419_102602 (Groß).jpg IMG_20260419_102551 (Groß).jpg
Knopf wird noch schwarz lackiert...

Aus meiner Sicht eine gangbare, optisch nicht auffallende Lösung.
Ich fand das "Loch" zum Motor immer ein wenig seltsam :-/
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Elektrizitäääääät

gelernte Elektriker gibt es derer viele...

Das wundert mich eigentlich, weil in jedem Arbeitsprotokoll eines korrekten Kundendienstauftrags haben die Kalibrierdaten und die verwendeten Messgeräte mit Gerätename und Inventar-Nummer genannt zu sein. Und zwar auf Seite 1 des Arbeitsberichts!

Ich messe auch nimmer 400A Stromaufnahme. Mit dem linken Zeigefinger ?
Wenn man schon mit Zahlen und Messwerten herumschmeißt sollte zumindest die Quelle und das Verfahren für die entstandene Zahl, die sich Messwert dann nennen soll, auch bekannt sein.

Eure Energieprobleme will ich nicht verstehen.

Ach ja, messen von Wechselspannungen und Wechselstrom mit einem Multimeter.... Das Grauen naht....
Wer ganz niedere Frequenzen < 10Hz genau messen will sollte das alte Metravo Zeigermultimeter nicht allzuweit weg vom Arbeitsplatz entfernen..
Selbst wurde ich mal von einem modernen Voltcraft VC-7055BT zum Narren gehalten weil bei einer Frequenzumrichterreparatur konnte ich keine Min-Max Werte aufzeichnen weil nur noch Rauschen da war... Fehlerdiagnose in die falsche Richtung. Ist wirklich gut wenn man das vorher selber merkt bevor der Kunde.....

Zum Glück hatte ich noch was gscheites im Koffer..... Ein altes Metravo Analog.
Mit diesem Zeigermessgerät geht auch 1a Datenlogging ohne PC und Elektronik und Software.
Kost auch fast nix. Außer ein Papierstreifen den man auf das Anzeigefenster klebt und dann Min und Max über einen definierten Zeitraum (Delta-T) mit Bleistiftpunkt auf dem Papierstreifen notiert und fürs Arbeitsprotokolle ein entsprechendes Foto macht mit dem Mobiltelefon.

Ja, Datenblattaussage war klar nach Sichtung im Internet, Wechselstrommessung bei diesem Voltcraft hörte dann bei 3 kHz auf.....
 
Alles oberhalb von 8 Ampere (Winterbetrieb darf gerne etwas höher sein) reichen aus, bei mir werkeln 18 Ah. Also nimm die "kleinere"

Hans

ps.: Viele deuten eine größere Batterie mit mehr Power, bringt dir nur dann etwas, wenn dein Motorrad extrem schlecht anspringt und man orgeln muss. Ansonsten heißt größer = mehr Gewicht und teurer, Gegenmehrwert geht gegen "0"
Dann müßte die KL 15A mit den Maßen 151x99x98 in der G/S mit Boschstarter und dem vollen Liter Hubraum funktionieren, wäre nach Änderung oder Neubau des Batteriekastens von großem Vorteil beim Ein- und Ausbau

fragende Grüße
s Breattle (Holzwurm aus Leidenschaft)
 
Ich halte tatsächlich die KL mit 1000 Kubik und Bosch für "an der Grenze"...So war zumindest bei mir (überholter BOSCH, neue KL, normale Temperaturen). Im kalten Zustand nahm sich die Kombi gern eine "Gedenksekunde", um über die Kompression zu kommen...Wirkte halt nicht völlig souverän. Ich habe seinerzeit wieder auf VALEO umgerüstet, da ich auch ganz gerne bei kaltem Wetter fahre.

Grüße, Hendrik
 
Ich halte tatsächlich die KL mit 1000 Kubik und Bosch für "an der Grenze"...So war zumindest bei mir (überholter BOSCH, neue KL, normale Temperaturen). Im kalten Zustand nahm sich die Kombi gern eine "Gedenksekunde", um über die Kompression zu kommen...
Das kommt sicher darauf an, wieder Motor gerade steht. Im oder nahe OT zieht der Bosch einen sehr hohen "Kurzschlusstrom" von bis zu 300 A. Das kann keine kleine Batterie gut leiden. Ich habe auch schon 650er gesehen die kalt mit dem Bosch schlecht anspringen.
 
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