Innovativer Vergaser Synchronisierer - 0691 SYNC

Hi Stefan,

und jetzt noch 2 Eingänge für Öldruck und -temperatur und eine einfache Balkenanzeige.
Dann das Ganze noch auf einen ESP32 mit Display und der Holger wäre sowas von glücklich.

Gruss Holger
Hallo Holger, ESP32 und Display ist schon vorhanden ;)
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Öldruck und Tempertaursensor wäre möglich. Dafür müsste man aber noch einen Step-Up auf 12V usw. verbauen. Falls ich eine Platine dafür fertigen lasse, denke ich mal dran.
 
Hallo Stefan,
genau dieses Step-Up, also die Verbindung der 12V Sensoren und das Bordnetz auf die 3.3 V vom ESP, da liegt meine Unzulänglichkeit.
Bin halt Schlosser, Elektriker und Programmierer, aber kein Elektroniker :schimpf:
 
Moin,
....

Öldruck und Tempertaursensor wäre möglich. Dafür müsste man aber noch einen Step-Up auf 12V usw. verbauen. Falls ich eine Platine dafür fertigen lasse, denke ich mal dran.
ähm - nö.
Entweder als 'Inselmesszoo' ohne Verbindung zum Bordnetz - es gibt jede Menge passender Sensorik für den 3 und/oder 5V Betrieb -, oder ohne Batterie, dafür mit Versorgung aus dem Bordnetz. Und wenn du statt nem nackten ESP ne NodeMCU oder gleich nen fertiges CYD nimmst, stellen die auch die 3 und/oder 5V für die Sensoren bereit.
(Ich würde nen CYD (chep yellow display => Google) nehmen => die gibt's für nen Appel und nen Ei und alles was da noch extern an Beschaltung gebraucht wird beschränkt sich auf die Druckwandler, und 'nen Thermistor.
Der Rest ist Software.
(Und wenn es universell werden soll, nimm Absolutdrucksensoren und/oder sieh einen Vergleich gegen den Atmosphärendruck vor - die meisten einspritzenden Mehrzylinder brauchen einen einzustellenden absoluten Unterdruck für einen/den Referenzzylinder, auf den dann der Rest abgeglichen wird.)

Grüße Jörg,
der sowas fest verbaut durch die Gegend fährt.
 
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Moin,

ähm - nö.
Entweder als 'Inselmesszoo' ohne Verbindung zum Bordnetz - es gibt jede Menge passender Sensorik für den 3 und/oder 5V Betrieb -, oder ohne Batterie, dafür mit Versorgung aus dem Bordnetz. Und wenn du statt nem nackten ESP ne NodeMCU oder gleich nen fertiges CYD nimmst, stellen die auch die 3 und/oder 5V für die Sensoren bereit.
(Ich würde nen CYD (chep yellow display => Google) nehmen => die gibt's für nen Appel und nen Ei und alles was da noch extern an Beschaltung gebraucht wird beschränkt sich auf die Druckwandler, und 'nen Thermistor.
Der Rest ist Software.
(Und wenn es universell werden soll, nimm Absolutdrucksensoren und/oder sieh einen Vergleich gegen den Atmosphärendruck vor - die meisten einspritzenden Mehrzylinder brauchen einen einzustellenden absoluten Unterdruck für einen/den Referenzzylinder, auf den dann der Rest abgeglichen wird.)

Grüße Jörg,
der sowas fest verbaut durch die Gegend fährt.
Ah ok, aber ich frage mich wozu fragst du das dann wenn du sowas hast? Ich will keinen Öldruck oder Temperatursensor an dem Gerät dran haben. Diese sind bei mir am Tacho dran und funktionieren auch. Das hat ja nichts mit dem Einstellen des Vergasers usw. zu tun.

Wenn das jemand gerne haben möchte, soll er sich doch am besten einen Tacho mit den Funktionen kaufen anstatt mit einem CYD rum fahren. Ich bauche ein Gerät zum einstellen. Mehr nicht. Ich Dachte du möchtest einfach nen Extra stecker dran haben wo du den verbauten Sensor einfach anstecken kannst um die Öltemperatur oder so zu überwachen während des einstellens.

Danke für den hinweis. Natürlich benutzte ich aktuell ein ESP Dev Board und keinen nackten ESP. Woher denkst du kommen die 3.3V für die Sensoren oder die 5V für den Display her. Das kostet auch alles kleingeld. Die Drucksensoren sind da schon anders. Vor allem wenn es robust sein soll. Ein MAP Sensor kostet um die 20€. Ein Differenzdrucksensor knapp 20€. Ich hatte das Projekt angefangen FÜR MICH. Deswegen ist der Differenzdrucksensor perfekt. Schnell. Hohe auflösung, günstig. Bei vier Absolutdrucksensoren bist du schon bei 80€. Das wird ein ganz anderes Thema. Aktuell bleibe ich auch dabei. Es wird ERSTMAL ein Gefät für Boxter motoren. Aber wenn ich Zeit und Lust habe wird das ganze weiter entwickelt auf 4 MAP Sensoren.

PS: CYD sind wirklcih das unpassendste was man während der fahrt benutzen möchte. Dann lieber ein 2.5zoll OLED. Viel besser Ablesbarkeit. Mehr 128x128px reichen auch um da sauber zwei Werte dazustellen.
 
Moin,

1. Ich hatte gar nichts gefragt, sondern nur auf deine Antwort auf Holgers (@BlaueEmma) Beitrag reagiert, von wegen notwendiger StepUp Wandler ...
2. Den Rest deiner Antwort versteh ich nicht und muß ich nicht verstehen und den Umgangston brauch ich nicht - viel Spaß beim weiterentwickeln.

EOD

Grüße,
Jörg.

P.S.
Nur soviel noch off topic:
(M)ein CYD stellt tut seit vielen Jahren im harten Wintereinsatz seinen Dienst und bietet eben den Platz um ein Paar mehr Werte vernünftig und gut ablesbar darzustellen. (Wiederum abezogen auf die Anregung Öltemperatur etc. pp. von anderer Seite.)
 
Ich kann dir leider nicht sagen was im Twinmax verbaut ist. Mein größtes Problem beim Twinmax ist, dass ich keineleri physikalische Werte habe. Wie soll ich etwas vergleichen wenn es keine Werte gibt? Ob der Sensor "besser" ist, ist auch nicht wichtig.
Für die Synchronisierung ist es egal, ob der Unterdruck in Pascal, mbar, Torr oder sonstwie ausgegeben wird, da ich nur die Differenz minimieren möchte.

Die Auflösung des eines digitalen Sensors ist dagegen für die mögliche Ablesegenauigkeit relevant: Wenn ich eine Schlauchwaage mit Quecksilber aufbaue, wird sie sehr handlich aber die Auflösung und damit die Ablesegenauigkeit gegenüber Wasser sinkt um Faktor 13,6. Deshalb macht man das nicht.

Wenn dir diese Grundprinzipien nicht klar sind, setzt du andere Prioritäten. Für mich wird dein Projekt damit leider uninteressant.
 
Ja, den Twinmax habe ich gesehen aber die Technik war einfach nicht mehr aktuell. Gerade eine anzeige über einen Graphen hat mir gefehlt um einfach "Zeit" zu haben das Signal in Ruhe anzusehen und zu interpretieren.

Aktuell läuft das System auch noch KOMPLETT ohne mechanische Dämpfung und liefert fantastischer Werte. Inzwischen gibt es noch bessere Filterstufen wo auch das Zittern nochmal deutlich reduziert wird.

Ein paar Fakten. Messgeschwindigkeit ist 2ms 10 mal am Eingang abgefragt. Diese Messwerte können im BRUST bei Interesse einzeln angezeigt werden:
Anhang anzeigen 395838

Diese Signale werden dann auf 50ms Pakete (25 Samples x10) angezeigt und daher bekommt man einen schönen Mittelwert. Dieser wird dann nochmals geglättet um eine bessere Anzeige zu gewährleisten.

In der finalen Version werde ich die Glättung so weit erhöhen, dass auch wirklich nur ein angenehmer dicker Strich angezeigt wird.

Ich arbeite noch an der Drehzahl aktuell. leider ein bisschen zu kalt gerade für neue Tests. Desertieren wird dann auch eine LED eingebaut und dann kann man sogar den Zündzeitpunkt damit optimieren.

@GS92 aktuell ist der Plan erstmal das Gerät zu entwickeln, aber eine Vermarktung mit einem starken Partner kommt eventuell auch in Frage.
Das wäre doch was für Motogadget, oder?
 
(Und das sogar noch deutlich besser als die erfahrenen Hasen mit Gehör :) ). Mehr komfort geht nicht.

Uhhhhh....jetzt wirds interessant...Ich finde deinen Ansatz gut, allerdings hat dieser Synchrontester die gleichen Einschränkungen wie alle anderen...Er kann den Unterdruck messen, das wohl recht genau und in diversen Feinheiten, aber, es ist eben nur der Unterdruck. Das mag mit frischen Vergasern, Zügen, Top Ventilspiel, Ansaugung, Auspuff, kurz, in einer perfekten Welt, gut funktionieren...Was ist aber mit den Kisten da draussen, die unterschiedliche Pflegezustände, Imperfektionen und sonstwas aufweisen? Sprich, wenn die Druckdifferenz zwar messtechnisch synchron ist, der Bock aber dennoch akustisch "aus der Mitte" läuft und hochklötert wie ein Einzylinder?;)...

Was ich damit sagen will...ein Hauch weniger Wertung von anderen, althergebrachteren Methoden von Leuten, die das schon um einiges länger machen, als es *beliebige digitale Fachbegriffe* einsetzen gibt, wäre nett.

Grüße und viel Spass beim entwickeln!

Hendrik
 
Wie heißt es schon immer?
Wer misst misst Mist!
Absolute Werte sind zwar nett und sehen auf dem Papier gut aus, aber nützen halt nicht immer, so wie Hendrik ja schrub.
Ich nutze den superguten synX seit einigen Jahren, tatsächlich das bisher Beste was mir unter gekommen ist. Trotzdem ist hintenran das Gehör gefragt für das letzte Müchtelchen Feinabstimmung. Und dann eigentlich auch nur für den nicht wirklich relevanten Kurzbereich aus dem Schiebebetrieb zur ersten minimalen Öffnung der Drosselklappe. Messtechnisch kaum zu erfassen stört sich das geübte Ohr in dem Bereich an den kleinsten Unsynchronitäten, obwohl die im weiteren Motorlauf NULL Auswirkung auf den Motorlauf haben.
Übrigens ein Ding, welches bei Guzzis z.B. wegen des 270° Zündabstandes nicht anwendbar ist. Da gehts nur mit Messwerkzeugen.
 
Ich will Stefans Idee nicht schlecht reden. Denke nur mit dem 2V hat er sich den schlechtesten Motor dafür ausgesucht.
Ich hatte immer am linken Zug ca. 0,5 mm Spiel. Im Tankrucksack nen 10er Gabelschlüssel. Und wenn ich unterwegs der Meinung war, ich könnte mal nachzustieren, ohne Absitzen kurz mit dem Gabelschlüssel rechts die Kontermutter gelöst und nachjusiert. 🤗 Fertig !
 
je weniger Spiel, desto schneller / unverzögerter geht die Drosselklappe vom Standgas, bzw. nach dem Gaswegnehmen wieder auf und der Motor kann Leistung erbringen, weil der Gasgriff weniger Leerweg hat.
Wichtiger ist aber, dass das Spiel so eingestellt ist, dass die Gasannahme li und re synchron (gleichmässig) erfolgt.
 
je weniger Spiel, desto schneller / unverzögerter geht die Drosselklappe vom Standgas, bzw. nach dem Gaswegnehmen wieder auf und der Motor kann Leistung erbringen, weil der Gasgriff weniger Leerweg hat.
Wichtiger ist aber, dass das Spiel so eingestellt ist, dass die Gasannahme li und re synchron (gleichmässig) erfolgt.
Dafür ist vor allem eine spannungsfreie und leicht bewegliche Verlegung der Gaszüge in großen Bögen wichtig.
Das geht am besten bei abgenommen Tank.

Und mit geknickten Zügen wie man sie öfter sieht ist eine exakte Einstellung auch vergebene Liebesmüh. ;)


Für unterwegs wenn ich da mal ran muss habe ich aus einfachen 10er Gabelschlüsseln welche bei Selbstbaumöbeln beilagen dieses Werkzeug gebastelt.
Den Kopf geknickt, für Schlitzschrauben am Ende zurechtgefeilt und ein 6 mm Gewinde für die Verschraubung des Ventildeckels eingesetzt.
Damit ist vor allem Lösen und Montieren der schlecht zugänglichen rechten vorderen Mutter hinter der Sternmutter ein Kinderspiel.
012.JPG
 
Zuletzt bearbeitet:
Für die Synchronisierung ist es egal, ob der Unterdruck in Pascal, mbar, Torr oder sonstwie ausgegeben wird, da ich nur die Differenz minimieren möchte.

Die Auflösung des eines digitalen Sensors ist dagegen für die mögliche Ablesegenauigkeit relevant: Wenn ich eine Schlauchwaage mit Quecksilber aufbaue, wird sie sehr handlich aber die Auflösung und damit die Ablesegenauigkeit gegenüber Wasser sinkt um Faktor 13,6. Deshalb macht man das nicht.

Wenn dir diese Grundprinzipien nicht klar sind, setzt du andere Prioritäten. Für mich wird dein Projekt damit leider uninteressant.
Hallo,

bis vor 20 Jahren habe ich mit Hg im U-Rohr synchronisiert. War immer einfach und gut. Das Problem ist doch der Zylinderversatz von 180°. Ist das eine Einlaßventil voll aus, ist die andere Seite voll geschlossen. Muß das Hg durch eine Düse im Glasrohr ist die Dämpfung durch die Masse von Hg perfekt. Die Druckdifferenz kann durchaus 35 cm Höhe Hg betragen.
Mathematisch den Versatz auszugleichen ist schon recht kompliziert, besonders bei niederen Drehzahlen.
Bin gespannt auf das neue Gerät.

Gruß
Walter
 
Für unterwegs wenn ich da mal ran muss habe ich aus einfachen 10er Gabelschlüsseln welche bei Selbstbaumöbeln beilagen dieses Werkzeug gebastelt.
Den Kopf geknickt, für Schlitzschrauben am Ende zurechtgefeilt und ein 6 mm Gewinde für die Verschraubung des Ventildeckels eingesetzt.
Damit ist vor allem Lösen und Montieren der schlecht zugänglichen rechten vorderen Mutter hinter der Sternmutter ein Kinderspiel.
Anhang anzeigen 396096
Jetzt hab ich ne ganze Weile gegrübelt, wie das mit den Schräubchen am Ende funktionieren könnte.
Klasse Idee, da muss man erst mal drauf kommen.
Danke.
Werde ich im Frühjahr gleich mal ausprobieren.
 
Hab dann wohl n Gewinde in der Fingerkuppe. 🤗 Hat bei mir immer so funktioniert.
 
Hier hinter der Sternmutter des Krümmers? Mit Glück vielleicht beim zehnten Versuch?😉
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Dabei würde ich gerne zuschauen. 😄

Prosit 🥂🍀
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier hinter der Sternmutter des Krümmers? Mit Glück vielleicht beim zehnten Versuch?
Hallo Fritz,
geht (mach ich mangels Werkzeug so), aber man benötigt eine sehr ruhige Hand und etwas, ne vieeeeel Geduld. Leider beides Fähigkeiten, die nach und nach nachlassen …..

Das Teil von dir ist schon Klasse.

Hans
 
Frohes neues Jahr !

Mit Gefühl geht das.🥰

1. Nochmal fühlen, wo genau der Gewindebolzen sitzt
2. Unterlegscheibe auf die Fingerkuppe von Zeigefinger legen und auf den Bolzen schieben
3. Mutter auf die selbe Fingerkuppe legen an Bolzen drücken und dann mit Mittelfinger und Daumen drauf drehen

Vermisse ich fast. 🥳

Grüße
Claus
 
Morgen Fritz,

natürlich braucht man so ein Werkzeuch nicht....

....aber es hilft ungemein und ich finde das Werkzeug sehr hilfreich.
Ich verstehe nicht warum jetzt hier wieder X Methoden gepostet werden wie man das auch ohne das Werkzeug machen kann.
Es wäre schön wenn man einfach mal anerkennen könnte das jemand, über eine Lösung nachgedacht und dann umgesetzt hat.

In diesem Sinne, Fritz, wünsche ich dir eine frohes 2026 :bitte:....
Ingo
 
Ich verstehe nicht warum jetzt hier wieder X Methoden gepostet werden wie man das auch ohne das Werkzeug machen kann.
Es wäre schön wenn man einfach mal anerkennen könnte das jemand, über eine Lösung nachgedacht und dann umgesetzt hat.
Genau das ist der Punkt!
Es ging hier mal um einen innovativen Synchrontester, wo sich der Stefan richtig Gedanken gemacht hat.
Aber dann kommen die Leute um die Ecke, die ihre Synchro nach Gehör einstellen oder schon beim Draufsitzen im Allerwertesten spüren welcher Zylinder um eine halbe Nuance hinterher läuft und zerreden das Ganze. Es gibt eben auch unsensible Grobmotoriker die auf solche Hilfsmittel angewiesen sind, ich z.B. Es gibt auch Menschen die sind schwerhörig oder haben dicke Wurstfinger :D.
Ich freue mich immer, wenn sich jemand Gedanken macht und eine andere oder bessere Lösung (wie Stefan und Fritz) hier vorstellen.
Von daher wäre es schön, wenn alle, für die diese Dinge nicht in Frage kommen das einfach für sich behalten und die Interessierten sich hier austauschen können.
 
Lieber Bolli,
Du schmeißt gerade ein Paar Sachen in einen Topf, die dort nicht zusammen gehören.
Erstmal, denke ich kann hier jeder seine Meinung bzw. Erfahrung kund tun.
Was der Stefan hier vorstellt, ist ja eine ganz interessante, meßtechnische Geschichte. Ob die nun einen Grobmotoriker dazu befähigt, einen 2V zu synchronisieren ? Ich könnte auch keine Symphonie komponieren - würde mir halt nicht in die Wiege gelegt.
Ich finde, der 2V ist wegen seiner Symmetrie der Zündfolge recht einfach zu syncen. Es gibt Motoren, da geht das nur durch messen. Und wenn ich es eben messen will oder muß, dann messe ich den Unterdruck hinter der Drosselklappe. Wogegen ? Saugrohr zu Saugrohr oder Saugrohr zu Umgebung ? Ich ziehe da zu Umgebung vor. Und Unterdruckmessung mit ein Wenig Dämpfung ist kein Hexenwerk. Wer sich das mun mit Elektronik und Anzeige auf dem Mobile anzeigen lassen möchte - gut. Solange er versteht was er tut. So lange er zuvor sicher gestellt hat, dass seine Vergaser und seine Gaszüge in Ordnung sind, sonst ist der Versuch des Syncens eh vergebene Müh.
Ich habe beruflich lange im Versuch und mit Meßtechnik gearbeitet, und bestätige "wer viel misst, misst Mist". Und das ist eben die Gefahr, die ich an Stefans Lösung sehe, viel technische Information wird generiert, die nicht unbedingt zur Lösung und den Unbedarften in den Wald führt.

In diesem Sinne einen schönen Neujahrstag.
Grüße
Claus
 
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