Kupplung GS, Ausbau Kolben

Rudi

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17. Apr. 2007
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Servus zusammen,
nachdem meine Kupplung zunehmend schwergängiger und rupfiger wurde, habe ich heute den Betätigungs-Kolben ausgewechselt.
Bei der Wasserrohr-GS ist das ja alles ziemlich verbaut und ich wollte das ohne Schwingenausbau hinbekommen.
Alle Versuch mit Zangen sind gescheitert, der Kolben saß wirklich fest.

Ich habe mir dann aus einem geschlitzten Stück Rohr was gebastelt, damit habe ich den rausbekommen.
Gibt's dafür vielleicht auch ein vernünftiges Werkzeug?

Der Kolben hatte übrigens drei Zehntel Übermaß gegenüber einem neuen.
Aber war sicher ein paar Cent billiger als der Alu-Kolben der früheren Modelle.

Gruß, Rudi

Ausbau_Kupplung_Kolben.JPG
 
Kurzes Update.
Gestern vor der Reparatur hat die Kupplung bei Vollgas aus niedrigen Drehzahlen durchgerutscht.
Das konnte ich bei der heutigen Fahrt nicht mehr provozieren.
Kaum zu glauben, dass ein blockierender Kolben so viel Kraft auf die Feder ausüben kann.
 
Kurzes Update.
Gestern vor der Reparatur hat die Kupplung bei Vollgas aus niedrigen Drehzahlen durchgerutscht.
Das konnte ich bei der heutigen Fahrt nicht mehr provozieren.
Kaum zu glauben, dass ein blockierender Kolben so viel Kraft auf die Feder ausüben kann.
Ist mittlerweile glücklicherweise ein alter Hut- du kannst dir nicht vorstellen was ich alles in der Vor- Forumszeit angestellt und ausprobiert habe bis ich da dahinter gestiegen bin!
 
An der GS zerbrach mir irgendwann der Käfig des Lagers unter dem Metallkolben.
"Das Lager gibt es nicht mehr." meinte damals mein eigentlich sehr geschätzter Teilehändler.
Also in "eigener Blödheit" auch gleich den Metallkolben entsorgt und stattdessen das neue Plastegeraffel eingebaut.
Ging ca. 3 Jahre gut, als ich plötzlich nach Loslassen des KupplunGShebels keinen Vortrieb mehr hatte.
Der Kolben steckte selbst nach Abkühlen dermaßen brutal "im Loch", dass er sich nicht mehr zerstörunGSfrei entnehmen ließ.

Den wiederum neuerlichen Plaste-Ersatz dann auf der Drehbank 3/10 verschlankt. Funzt nun seit mehr als 20 Jahren anstandslos.
Alles in meiner Vor-Forenzeit.
Denn schon damals kannte ich noch analoge "tüftelige Tüftler" rund ums Thema 2V. :D

VG
Guido
 
An der GS zerbrach mir irgendwann der Käfig des Lagers unter dem Metallkolben.
"Das Lager gibt es nicht mehr." meinte damals mein eigentlich sehr geschätzter Teilehändler.
Also in "eigener Blödheit" auch gleich den Metallkolben entsorgt und stattdessen das neue Plastegeraffel eingebaut.
Ging ca. 3 Jahre gut, als ich plötzlich nach Loslassen des KupplunGShebels keinen Vortrieb mehr hatte.
Der Kolben steckte selbst nach Abkühlen dermaßen brutal "im Loch", dass er sich nicht mehr zerstörunGSfrei entnehmen ließ.

Den wiederum neuerlichen Plaste-Ersatz dann auf der Drehbank 3/10 verschlankt. Funzt nun seit mehr als 20 Jahren anstandslos.
Alles in meiner Vor-Forenzeit.
Denn schon damals kannte ich noch analoge "tüftelige Tüftler" rund ums Thema 2V. :D

VG
Guido
Schon erstaunlich wie Einfallslos so mancher Dealer oder Freundlicher war: 51100
 
Schon erstaunlich wie Einfallslos so mancher Dealer oder Freundlicher war: 51100
Patrick, deshalb hatte ich ja vom "eigentlich sehr geschätzten Teilehändler" und gleich danach von "eigener Blödheit" geschrieben.
Aber schon damals mussten halt eilig praktikable Lösungen her.
Man wollte sich schließlich nicht lange kümmern, sondern schnellstmöglich wieder fahren. A%!
(denn nicht nur das Jahrtausend war damals noch richtig jung :D )

VG
Guido
 
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