Ladekontrollleuchte flackert zeitweise

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10. März 2024
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Moin!

Ich habe seit kurzem eine flackernde Kontrollleuchte, im bereich von ca2-2.500U/Min.
Zündung ein an, darüber, 2-2.5000U/Min, hinaus ist sie aus.
Noch eine kleine Vorgeschichte dazu, Zündung ein, LKL an, fahre eine paar KM, Zündung aus, ein, LKL aus.
Nach Quertausch von Rotor und Regler, kam ich dann auf die Lampenträgerplatte, dort war der Sockel etwas lose in dem Schacht, also Wackler.
Da die Fernlichkontrollleuchte auch schon viele Jahre nicht mehr geht, habe ich mich für den LED Lampenträger von Siebenschläfer entschieden.
Kontrollleuchten sind schön hell, Ausleuchtung paßt.
Bei den Quertauschaktionen, habe ich gleich noch die Kohlen getauscht, Ringschuh angekrimpt, sitzt alles fest.
Könnte es an den sichnocheinzuschleifenden Kohlen liegen?
Oder kommt der Rotor?
Die Federn der Kohlen hatte ich auch noch getauscht, da der Druck unterschiedlich war.
Widerstandswerte waren vom Rotor her iO.
Ladespannung iO.
Vielleicht hatte ja mal jemand das "Problemchen"....
Dank euch!
 
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Hallo Guido!
Denke, habe sie erneuert, ist ja ca eine1/2- 3/4 Umdrehung Vorspannung.
Könnte man sie falsch einbauen....? :nixw:
Denke dann wäre sie zu "groß" vom Umfang her.
Habe sie so eingebaut, wie sie vom Anschlag her drin waren, in den Jahren kann sie aber jemand mal falsch montiert haben.
Aber wie das so ist mit dem Gefühl, denke so war es auch bei meiner CS.
Die Neuen sind vom Bayer.
Hier die Alten

20251122_183624.jpg
 
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Das Alte hatte ich gelöscht.
Schaut mal hier:
Jetzt einmal rum zur Vorspannung?
Die Feder war von oben drin.

20251122_185656.jpg
 
Hallo Christian
Leider kann ich in deinem Beitrag kein weiteres Bild sehen.
Geht es anderen auch so?
Jörg siehe in #3.
Wenn das die neuen Federn sind :pfeif:,
So wie die ungleichmäßig und kantig gewickelt sind sehen die nicht sehr vertrauenserweckend aus.
Wieso kauft man so was beim Bayer?

Die Feder sollte wie in meinem Foto oben ersichtlich 5 Windungen vorgespannt werden.
 
Naja, Original gabs sie wohl nicht mehr, wenn ich das richtig gesehen habe....
In meinem ersten Bild sind die Alten, im Zweiten eine Neue
 
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Wenn du schnell bist, pack alles (Stator, Rotor) ein und schick es mir zu, dann pack ich es auf den Prüfstand. Sollte aber bis Mittwoch bei mir sein. Adresse ggf. per DN

Hans
 
Ich sag mal, die Rundung der Feder.....oben oder unten, an der Nase.... ;)
Denke der Nachbau ist anders gewickelt, werde es beobachten.
Wenn ich den Umfang vergrößer, dann sind sie zu weit, bei mir ist es jetzt etwas enger, würde heißen, etwas mehr Anpressdruck, würde evtl etwas mehr Verschleiß bedeuten...?!
Neu sind doch die Kohlen auf der Läuferseite nicht ganz glatt, evtl. kommt es daher.
Hans, danke für dein Angebot, würde etvl. später nochmal auf dein Angebot eingehen, wenn möglich.
Ggf. drehe ich morgen mal eine Runde, auf dem Meißner liegt evtl etwas Schnee.....:D
 
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Wenn es jetzt hieße, der Federanfang muss nach oben oder unten zeigen, wäre das für mich klar.
Aber einhängen kann ich die Feder nur von vorne.
Sind einfach nur unterschiedliche Denkweisen.
 
So wäre es falsch.
Feder oben in der Nase eingehängt.
IMG_0902.jpeg
phalsch - richtich :pfeif:
richtich - falsch :D

Neue Kohlen stehen weiter aus dem Schacht, darum sind die Federn auch mehr unter Spannung.

Gut wenn man das alte Glump in der Werkstatt rumliegen hat. ;)
 
Moin,
unabhängig von eurer Federdiskussion, die nach meinem "Gefühl" bei neuen, langen Kohlen nicht den Ausschlag geben kann, würde ich einfach auch mal das Kabelchaos in der Lampe richten und das Kabel zum Instrument genau prüfen! Ich hatte vor Jahren dieses Problem auch, irgendwann nach Umbau meiner G/S auf die Doppelarmatur der Mono.
Nach Tausch des Rotors, der Kohlen etc mit wenig Erfolg ist mir dann beim bewegen des kurzen Kabelbaumstücks zum Sammelstecker am Instrument bei laufendem Motor ein Wackler bzw. winzige Isolationsfehler, blanke Scheuer bzw. Biegestellen aufgefallen! Also versteift dich nicht auf die Kohle sondern überprüfe und säubere auch alle Kabelschuhe, Stecker und schau Dir die Isolierung der Käbelchens in Ruhe an.

Gruß

Kai
 
Moin,
hatte vor Jahren auch schon mal ein Flackern der Ladekontrollleuchte weil die Diodenplatte einen Defekt hatte.
War meistens als ich schon etwa 10 - 15 Kilometer gefahren war.
Schönen Sonntag
Klaus
 
Hi

Zündung ein an, darüber, 2-2.5000U/Min, hinaus ist sie aus.
Geht die LKL erst oberhalb von 2.000 1/min aus? Wenn sei mal ausgeht, bei welcher Drehzahl, d.h. beim runterdrehen, geht sie wieder an?

Flackern kommt meist durch den Kohlehalter oder Unwucht der Rotors. Werden die Kohlen parallel geführt oder sitzen sie schief? Kann man von vorne im eingebauten Zustand meist gut sehen. Zum Nachmessen des max. Maßes gibt es hier Werte.

Hans
 
Komischerweise knapp über LL aus, dann kurzes Flackern, in den Bereich, darüber aus.
Kohlen sind neu und gerade.
In dem Bereich kommts wieder, bin gerade unterwegs, schaue mal auf der Rückfahrt.
 
Wenn die LKL nur mehrfach kurz aufblitzt, könnte es auch einfach an der zu geringen Trägheit der LED liegen. Kurze Schaltimpulse des Reglers werden dann als Blitze gesehen weil die thermische Trägheit der Glühlampe fehlt.
Das kurze aufblitzen habe ich in Verbindung mit den LED Kontrolleuchten an meiner GS auch. Da ich zusätzlich die LED Überwachungs LED von Jörg habe ignoriere ich das.
 
Wenn die LKL nur mehrfach kurz aufblitzt, könnte es auch einfach an der zu geringen Trägheit der LED liegen. Kurze Schaltimpulse des Reglers werden dann als Blitze gesehen weil die thermische Trägheit der Glühlampe fehlt.
Denke das ist auch so Detlev.....
Hatte auch daran mal gedacht, den Gedanken dann aber wieder verworfen.
Vielen Dank an alle für die Unterstüzung! :D:applaus:
 
Wenn die LKL nur mehrfach kurz aufblitzt, könnte es auch einfach an der zu geringen Trägheit der LED liegen. Kurze Schaltimpulse des Reglers werden dann als Blitze gesehen weil die thermische Trägheit der Glühlampe fehlt.
Da bislang noch mit altertümlichen Glühobstanzeigenleuchten unterweGS, heute tatsächlich was dazugelernt. )(-:

VG
Guido
 
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