LKL nach Rutscher

DucGs

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11. Juli 2014
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193
Ort
Tettnang
Hallo zusammen,
ich hatte heute an der Silvretta Hochalpenstrasse in einer Rechts Bergauf einen Vorderradwegrutscher wegen Baustellenstaub. Ich war nicht mal 20 km/h schnell und bin weggerutscht wie auf Schmierseife. Es ist auch fast nix passiert bis auf zerkratzte Zylinderschützer und n paar Kratzer am Ventildeckel.
Mehr Sorgen macht mir das LKL. Dieses habe ich letzten Winter gewechselt und neu eingestellt. Leider habe ich jetzt n leichtes Klacken beim schärferen bremsen. Kann das sein dass es jetzt im Eimer ist oder kann ich es mit nachziehen versuchen?
 
Hallo Hans,
sicher bin ich natürlich net aber die Scheibe läuft einwandfrei. Kein rubbeln oder so beim bremsen.
 
Ich war gerade nochmal in der Garage. Es ist eindeutig das LKL. Ist das normal dass nach so nem kleinen Rutscher das Spiel entsteht.....oder habe ich beim wechseln des Lagers zu sanft die Geschichte angezogen?
 
Ich war gerade nochmal in der Garage. Es ist eindeutig das LKL. Ist das normal dass nach so nem kleinen Rutscher das Spiel entsteht.....oder habe ich beim wechseln des Lagers zu sanft die Geschichte angezogen?

Ich würde sagen: nein, aber warte noch auf Antworten von Leucten mit mehr Erfahrung als ich sie habe.

Hans
 
Ok.....ja....tut mir leid. Also ich meine das Lenkkopflager. Wie gesagt ich habe es letzten Winter gegen ein neues getauscht. Die Feststellmutter habe ich mittels Hakenschlüssel nach Gefühl leicht angezogen dass der Lenker leicht zu beiden Seiten fällt aber dennoch kein Spiel vorhanden ist. Die obere 36er Schraube habe ich nach Drehmoment angezogen......wieviel Nm das waren hab ich grad nicht mehr im Kopf
 
Ok.....ja....tut mir leid. Also ich meine das Lenkkopflager. Wie gesagt ich habe es letzten Winter gegen ein neues getauscht. Die Feststellmutter habe ich mittels Hakenschlüssel nach Gefühl leicht angezogen dass der Lenker leicht zu beiden Seiten fällt aber dennoch kein Spiel vorhanden ist. Die obere 36er Schraube habe ich nach Drehmoment angezogen......wieviel Nm das waren hab ich grad nicht mehr im Kopf

Es kann auch sein, dass die obere Mutter sich etwas gelockert hat und dann beim Bremsen sich die obere Gabelbrücke im Lenkkopf etwas bewegt.
Hatte ich auch schon mal, das klackt dann beim Bremsen.
Ein neues Lager setzt sich vielleicht auch und dann musst Du auch nachziehen.
 
Kann durchaus sein, dass es sich gesetzt hat. Evtl. hast du es auch erst nach dem Rutscher bemerkt.
 
.....ok....ich werde mich morgen früh gleich an die arbeit machen und euch berichten.
Eigentlich wärs morgen nochmal in die Alpen gegangen....😥
 
.....ok....ich werde mich morgen früh gleich an die arbeit machen und euch berichten.
Eigentlich wärs morgen nochmal in die Alpen gegangen....

:D, dann renn' doch schnell in die Garage, dass kannst du heute noch schaffen.
Musst du viel abbauen um an die Mutter zu kommen, mit etwas Gefühl war das Nachstellen an der R100R auch so möglich.
:] Falls es doch spät wird, die Morgenluft macht dich wieder (hell)-wach. . . . .
Gute Fahrt, gruß Beem. ;)
 
Ja lieber Beem....Tank und Lenker müssen halt weg. Aber ich verbinde das eh noch mit Gabelölwechsel....habe im Winter andere Federn verbaut und die momentane Abstimmung ist mir dann doch zu straff
 
Das LKL :D ist davon sicher nicht beschädigt.
Wenn du aber die Außenschalen nicht bis zum Anschlag eingesetzt hast, kann es durchaus sein, dass die sich unter Belastung noch gesetzt haben.
Das lässt sich leicht feststellen, wenn du mal beherzt an den Holmen wackelst; ggf. hilft es, wenn eine zweite Person das Heck dabei nach unten drückt.
 
So....hatte jetzt alles freigelegt und die 36er Schraube machte mir bereits den Eindruck dass das Lösemoment eher gegen 30-50 Nm geht als gegen 100. Die Feststellschraube war ebenfalls viel zu locker. Ich gehe auch davon aus das ich eventuell eine Lagerschale nicht ganz auf Anlage geklopft hab. Jedenfalls ist das Spiel und somit auch das klackern weg. Lenker fällt ohne Rastierung auf beide Seiten. Lenker selber hab ich auch vermessen....sieht ebenfalls gut aus.....Glück im Unglück gehabt.
Ärgerlich nur dass ich kein 10er Gabelöl mehr hatte.....muss ich wohl bis morgen warten😔
 
Hallo zusammen,

wenn wir schon beim Gabelöl sind, klink ich mich kurz ein:

Bei meiner GS ist ein Gabelölwechsel fällig. Ich habe bisher immer SAE 10-20 eingefüllt. Meines Wissens haben hier einige mit anderen Viskositäten experimentiert, teils auch unterschiedliche für Zug- und Druckstufe; gibts da schon Erfahrungen? (Nur solo, nur Landstraße, Fahrer netto 75 kg).

Grüße aus dem Taubertal

ecke
 
Hello Ecke,
da wirst Du keine präzisen Antworten drauf bekommen nehm ich an. Das ist ja ne Sache die jeder selber für sich individuell anpasst. Ich hatte damals bei den Orifedern immer 15er drin und bin damit ganz gut zurecht gekommen. Mich hat nur gestört dass in den Pässen bergab die Kiste so tief eingetaucht ist. Dann hab ich im letzten Winter Gabelfedern von Wirth eingebaut mit 15er Öl.....war glaub so empfohlen. Das allerdings ist mir jetzt zu straff.....drum hau ich morgen mal 10er rein.
Aber wie gesagt.....das passt jeder seinem Fahrstil und Anforderungen an.
 
Zuletzt bearbeitet:
....bin jetzt gerade ne kleine Runde gefahren. Mit dem Lenkkopflager ist wieder alles ok. Über das Ansprechverhalten der Gabel kann ich noch keine Aussage machen. Aber was ich noch machen werde ist den Dunlop wieder gegen den Anake 3 zu tauschen.....der liegt mir am besten. Die Dunlops sind sehr kippelig und ich komme immernoch nicht zurecht mit denen.....
Aber wie gesagt....der Grund des Themas war ja das LKL. Bin mir fast sicher dass eine der beiden Lagerschalen nicht komplett auf Anlage war. Hoffentlich bleibts jetzt so und vor allem sturzfrei
 
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