Hallo,
ich habe heute zum dritten mal inerhalb von 10tkm neue Nadellager in den linken Auslasskipphebel gepresst, da immer das untere Lager kaputt geht. Was mach ich falsch ????????
Das Schadensbild ist immer das gleiche, unterer Ring/Kante am Nadellager löst sich auf, die Stifte gehen nach unten durch und werden im schlitz des Klemmbocks abgeschärt

(ist immer das gleiche lager gewesen.)
Wie ihr wisst sind die Nadellager nicht gerade billig. Ausserdem hat man nich gerade so en tolles gefühl wenn man nicht weis wann es wieder verreckt
Habe beim zweiten mal auch eine neue Kipphebelachse verbaut, und die Ölbohrungen sind durchgängig. Beim ersten mal, waren die Nadellager/Nadelhülsen von Motorenisrael, beim zweiten mal waren sie von BMWBayer und jetzt sind sie vom
(Schek ist bei mir in der nähe).
Verbaut habe ich sie beim ersten mal mit dem Schraubstock, beim zweiten mal mit einer Hydraulischen presse und gestern mit einem eigens dafür angefertigten Dorn und dem Schraubstock/ der Bohrmaschine.
Gibt es da einen trick? Was mache ich falsch?
Grüße
Max
ich habe heute zum dritten mal inerhalb von 10tkm neue Nadellager in den linken Auslasskipphebel gepresst, da immer das untere Lager kaputt geht. Was mach ich falsch ????????
Das Schadensbild ist immer das gleiche, unterer Ring/Kante am Nadellager löst sich auf, die Stifte gehen nach unten durch und werden im schlitz des Klemmbocks abgeschärt


(ist immer das gleiche lager gewesen.)Wie ihr wisst sind die Nadellager nicht gerade billig. Ausserdem hat man nich gerade so en tolles gefühl wenn man nicht weis wann es wieder verreckt

Habe beim zweiten mal auch eine neue Kipphebelachse verbaut, und die Ölbohrungen sind durchgängig. Beim ersten mal, waren die Nadellager/Nadelhülsen von Motorenisrael, beim zweiten mal waren sie von BMWBayer und jetzt sind sie vom
(Schek ist bei mir in der nähe).Verbaut habe ich sie beim ersten mal mit dem Schraubstock, beim zweiten mal mit einer Hydraulischen presse und gestern mit einem eigens dafür angefertigten Dorn und dem Schraubstock/ der Bohrmaschine.
Gibt es da einen trick? Was mache ich falsch?
Grüße
Max
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), dann werden diese zusammen mit neuen leichten (wegen der größeren Ölbohrung) Kipphebelachsen montiert. Diesmal habe ich die Achse nicht getauscht, da keinen Beschädigung erkennbar war. Mit den einteiligen Kipphebelböcken, wäre ein leicht verzogener Kopf ausgeglichen, das zwei Kipphebel nacheinander krumm sind kann ich mir nicht vorstellen da sie doch recht üpig dimensioniert sind. Ein Montagefehler ist durchaus denkbar (ich fühle mich da auch nicht in meiner Schrauberehre/Industriemechanikerehre angeriffen), aber schon beim zweiten mal habe ich mir tipps von jemand aus der Maschinenistandhaltung geholt, und eingepresst habe ich sie zusammen mit nem Kuppel bei seinem Chef (Boschkfzwerkstatt). Für das dritte mal mal habe ich mir sogar ein extra Einpressdorn gedreht. Ich habe sie immer ein Stück tiefer in den Kipphebel gepresst am Problemlager ca. 3-4mm und oben ist die tiefe ja in etwa durch die Kunststoffbuchse vorgegeben. 