Rad /6 wackelt

Q-Michael

Stammgast
Seit
08. Sep. 2008
Beiträge
6.266
Ort
Oberkammlach
Hallozusammen,

ich habe das Rad von der /5 renoviert: Gestrahlt poliert und neue Speichen rein und dann Raufen draufmachenlassen.

Dann heute nochmal Radlager kontrolliert: Steckachse in den Schraubstock, Rohr drauf und 45Nm und eine 7,15mm starken Ring eingebaut: Kein Spiel, und es dreht sich, alles Prima.

Dann ins Mopped rein, wieder 45Nm und es wackelt?

Wo kann das dran liegen?

VG Michael
 
Habe ich auch grad hinter mir! Das war zwar ein /6 oder /7 Rad, aber da hatte auch das linke Radlager zwischen Alu und Lageraussenring Spiel. Wenn es wenig Spiel ist, ist das vllt. mit Deiner ersten Messmethode noch gar nicht gut sichtbar, dann hilft Dir ein Übermaßlager von Rabenbauer, wenn es zuviel ist, wie bei mir, dann hilft Dir nur nen Einsatz aus Stahl. Quasi nen Helicoil für´s Lager:pfeif:
Es kann aber auch sein, das das Lagerspiel nicht richtig eingestellt ist, also das Stützröhrchen zwischen den beiden Kegelrollenlagern zu lang ist, dann wackelt das auch. Dann die Lager eben neu einstellen (lassen)!
 
Passst die Steckachse? /5 und frühe /6 haben 14er Achsen, späte /6er hatten 17er.Nur mal so ne Überlegung...
 
Hinten passt es, vorne muss man aufpassen, da geb es bei der /6 zuerst 14er und dann 17er. Hier ist das Problem hinten.
vg michae
 
Hallo,

habe beim Gespann nach Radlagerschaden lange rumgekämpft. Habe dann schließlich die Achse getauscht und seit dem ist endlich wieder Ruhe.
Wenn Du die Achse im Schraubstock in anderer Position im Rad hattest (Rohr auf der anderen Seite ?) kann es vielleicht daran liegen ?

Gruß Norbert
 
ich habe es, an der großen Hülse war ein Grad, der nur so ein halbrunder Atomstel-starker Grad. den habe ich mit einem Abziehstein weggemacht, neu eingestellt und nun geht es.

Aber wieso das Rad im Schraubstock nicht gewackelt hat ist mir ein Rätsel.

Aber Egal, man muss ergebnissorientiert arbeiten.
Danke für die Tipps.

VG Michael
 
Zurück
Oben Unten