Runterschalten im Schiebebetrieb schwergängig

Servus Eckhard

Ich nehme mal an dass ein dickerer Dichtring eingebaut werden soll.
Ist der zu dünn drückt nicht nur der Kontaktstift des Leerlaufschalters sondern schon sein Gewindeende auf die Schaltkurvenscheibe.

* Ergänzung
 
Zuletzt bearbeitet:
Und warum sind die Getriebe vom Eckhard und von mir 10 bzw. 20 TKM beschwerdefrei gelaufen und das Hakeln beim Runterschalten ist erst danach aufgetreten?

An die Theorie mit dem "falschen" Leerlaufschalter bzw. mit dem "zu dicken" Dichtring kann ich nicht so recht glauben...

Grüße
Marcus
 
nen Abend,
Zwischengas und auch Zwischenkuppeln sind doch so alt wie es Getriebe im Fhz. gibt. M.M.n. und so wie fahren gelernt habe, gehört Zwischengas zum Runterschalten dazu. Freilich gehts auch ohne, mit entsprechender Übung und auch Verständnis was sich da so im Antriebsstrang tut, klappt das sogar inzwischen bei mir. Aus alter Gewohnheit gebe ich trotzdem noch Zwischengas beim Runterschalten, dass rupft dann nicht so beim Wiedereinkuppeln, der Motor hat dann eine höhere Drehzahl, will sagen, die Drehzahlen an der Kupplung liegen wesentlich näher beieinander. Besser oder schlechter schalten lässt sich das Getriebe deswegen nicht. Das Getriebe hat seinen Charakter, und bis das möglichst geräuschlos schaltet, hat gedauert! Aber es wird immer besser.

... Schalten ist kein Geheimnis, kann ruhig jeder hören....
:&&&: Zwischengas macht aber auch Eindruck, Oder?
 
Zwischengas und auch Zwischenkuppeln sind doch so alt wie es Getriebe im Fhz. gibt. M.M.n. und so wie fahren gelernt habe, gehört Zwischengas zum Runterschalten dazu.

Ich habe derzeit sechs angemeldete 2V-BMW. Alles Paralever aus 1990-1994. Das Problem mit dem sporadischem Hakeln beim runterschalten tritt nur bei einer auf. An der Fahrweise liegt das sicher nicht!

Grüße
Marcus
 
Und warum sind die Getriebe vom Eckhard und von mir 10 bzw. 20 TKM beschwerdefrei gelaufen und das Hakeln beim Runterschalten ist erst danach aufgetreten?

An die Theorie mit dem "falschen" Leerlaufschalter bzw. mit dem "zu dicken" Dichtring kann ich nicht so recht glauben...

Grüße
Marcus

Setzen des Materials vom Dichtring? :nixw:
Hier könnten wenn es beim Einbau schon knapp war theoretisch 1/10 oder 5/100 mm reichen.
 
Fritz,

das sind Alu-Dichtringe. Da setzt sich nach der Montage nichts mehr.

Grüße
Marcus
 
Moin,

um auf die Frage des Thread_erstellers zurückzukommen:
Ich zitiere aus dem /7-WHB, das in der DB liegt.
Seite 234, Fehlersuche am Getriebe:
"Schwergängige Schaltung bei Schiebebetrieb --> Getriebewellen wandern --> neu ausdistanzieren"
Kann ich so bestätigen. Nachdem das Getriebe meiner R100TIC korrekt überholt und dabei - erstmals - richtig ausdistanziert wurde, was es vorbei mit dem Gehakele.
 
Bei meinem Getriebe zeigen sich die gleichen Symptome.
Und nicht nur sporadisch, sondern inzwischen schon öfter.
Wie Marcus schreibt, lies es sich bis ca 10.000 km nach der Reparatur völlig problemlos schalten.
Dann fing es an zu haken.

Viele Grüße
Eckhard

Hallo Eckhart,

nicht nur wir altern!
Was macht der sorgfältige Q Fahrer wenn er ein überholtes Getriebe einbaut??
Er fettet die Verzahnung der Eingangswelle, er fettet das Drucklager unter dem Ausrückhebel, er macht den Kupplungszug gängig.......
Was ist 10 000 km später?
Das Fett von der Verzahnung ist weg oder durch Kupplungsstaub verdickt,
Das Fett im Drucklager hat Wasser und Dreck abbekommen, der Kupplungszug hat unmerklich immer mehr Spiel bekommen und ist nicht mehr so freigängig ! :bitte:

Also ähnlich wie Matthias schreibt, erst mal sorgfältig Wartungsarbeiten erledigen und billige Verschleißteile ersetzen, danach kann man immer noch Geld ausgeben !:D:D:D


Gruß
Kai
 
eine direkte Antwort zum Posting #41 verkneif ich mir - nur so viel:

Wenn die Motorräder aller Mitglieder hier im Forum so gut gewartet wären wie meins, hätten wir nur maximal 5 % der Probleme, die hier behandelt werden.
 
eine direkte Antwort zum Posting #41 verkneif ich mir - nur so viel:

Wenn die Motorräder aller Mitglieder hier im Forum so gut gewartet wären wie meins, hätten wir nur maximal 5 % der Probleme, die hier behandelt werden.

Ganz so einfach ist es nicht. Auch ich bilde mir ein gut zu warten und die Technik pingelig instand zu halten.

Bei meiner GS war mir die schwergängige Kupplungsbetätigung zunächst nicht aufgefallen. Man gewöhnt sich nämlich dran.

Viele haben ja auch keine Vergleichsmöglichkeit. :oberl:

Aber auch der Vergleich mit der 90/6 (Männerkupplung) und Bines PhöniGS nützte mir nix. Die Gängigkeit lag irgendwo dazwischen. Es war letztendlich der Kupplungszug selbst, der nur etwas schwergängiger war als üblich.

Ich wollte damit, so wie Du wohl auch, nur zum Ausdruck bringen, das man erst alle anderen Komponenten prüfen sollte, bevor man das Getriebe ausbaut und zerlegt.

Wobei nicht sicher ist, das das Getriebe die beschriebenen Probleme haben könnte.
 
Lieber Matthias,

natürlich ist es nicht ganz so einfach. Sonst würden wir uns hier nicht darüber unterhalten.

Ein schwergängiges Kupplungsseil kann ich mit Sicherheit ausschließen.
Die Betätigung insgesamt ist nicht schwergängiger als bei meinem anderen Motorrad (beide Baujahr 1992) und anderen, die ich getestet habe. Zumindest habe ich das nicht so empfunden.

Die Kupplung trennt auch wirklich einwandfrei (im 1. Gang bei gezogener Kupplung am Hinterrad gedreht).

Hochschalten geht völlig problemlos.
Runterschalten manchmal auch!

Also, was nun...?

Eckhard
 
Hallo zusammen,
dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Dieses Haken habe ich auch seit einiger Zeit bei meiner RS. Laufleistung ca. 60.000.
Das ist übrigens nur beim Runterschalten und auch nur ab und zu. Hauptsächlich wenn ich schon länger unterwegs bin, also wenn gut warm/heiß.
Nochmal die Kupplung betätigen und dann geht's wieder.
An der Betätigung selbst liegt das m.E. nicht.
Trotzdem sehe ich nicht unbedingt die Notwendigkeit das Getriebe auszubauen und überholen zu lassen, da es sich ansonsten einwandfrei und leichtgängig schalten lässt.
Wäre aber doch gut zu wissen, woran es letztlich liegt, da genau dieses Problem öfters aufzutreten scheint.
Vielleicht sollten diejenigen, welche Probleme damit haben, mal darauf achten, in welchem Gang das auftritt. Bei mir ist es vom dritten in den zweiten Gang.
Wäre doch gelacht, wenn wir dem nicht auf die Schliche kämen.
Gruß
Klaus :schoppen:
 
Manchmal leigt es dann doch am Getrieb selbst.:(

Raus damit und zu einem unserer grünen Experten.A%!
 
Hallo,
sieh dir mal auf YouTube das Video von Chris Harris an: "BMW - Clutch / Transmission Spline Failure Explained".
Genau das war's bei meiner GS. Staburags aufgetragen und meine GS schaltet wieder "wie geschmiert".
Ich hoffe, ich könnte Dir weiterhelfen.
Viele Grüße
Peter
 
Hallo,
sieh dir mal auf YouTube das Video von Chris Harris an: "BMW - Clutch / Transmission Spline Failure Explained".
Genau das war's bei meiner GS. Staburags aufgetragen und meine GS schaltet wieder "wie geschmiert".
Ich hoffe, ich könnte Dir weiterhelfen.
Viele Grüße
Peter

Es geht doch hier nicht um die Schaltbarkeit allgemein oder sehe ich das falsch?
Gruß
Klaus :schoppen:
 
Also so richtig einen Reim darauf kann ich mir auch nicht machen, außer ....

die Kupplung trennt zu gut!

Wie komme ich drauf, in den 80er Jahren hat man mir beigebracht die Zwischenwelle eher etwas zu stramm zu machen, dann steht die Welle schneller und man könne "leiser" schalten.
Von besser sagte keiner was.

Der Gasstoß macht nichts anderes, wie ein kurzzeitiges Beschleunigen der Getriebewellen, je besser die Kupplung trennt desto häftiger muss man Gasgeben.......

Ich halte mich seit mehr als 20 Jahren eigentlich mehr oder weniger an 0,05mm Spiel in der Lagerung, eine Vorspannung auf Lager ist tunlichst zu vermeiden. Es sei denn es wären Kegelrollenlager.

An die Distanzierung mag ich auch nicht recht glauben, die ändert sich nicht.
Es gibt zwar faktoren wie warm kalt und ggf. Druck auf die Ausgangswelle durch die Kardanwelle, das sollte aber keinen Einfluss haben.

Was evtl. ausprobiert werden könnte, falls sich im Schaltautomaten was gesetzt haben könnte, die M6 Schrauben für den Schalthebel 1,5-2 Umdrehungen lösen, mehrmals rauf und runter schalten und wieder anziehen.

Dann auch gern genommen, die linke Schelle vom Krümmer zum Sammler, gerne so gedreht das man gut ran kommt, aber gerne auch den Weg des Schalthebels begrenzt.




Die Wellen auf denen die Schaltgabeln laufen also auch die Schaltgabeln innen werden fürs leichtere gleiten von mir bearbeitet, das kleine Lager ist obligatorisch.

Durch das kleine Lager im Schaltautomat muss man sich erst an ein neues Schalten gewöhnen, das geht in der Regel sehr schnell.

Schaltet Ihr zu langsam?



Einen habe ich noch, ist mir aber kürzlich auch zum ersten mal unter gekommen.

Die Bauteile des Schaltautomaten sind nur in dem Alu-Druckgussstück gelagert. Ich habe da in der Vergangenheit dem Automaten wenig beachtung geschenkt, bis ich jetzt mal einen in der Hand hatte, der in allen Wellenbohrungen unheimlich viel Spiel hatte. Da war schalten eher Glücksache.
 
Also so richtig einen Reim darauf kann ich mir auch nicht machen, außer ....

die Kupplung trennt zu gut!

Wie komme ich drauf, in den 80er Jahren hat man mir beigebracht die Zwischenwelle eher etwas zu stramm zu machen, dann steht die Welle schneller und man könne "leiser" schalten.
Von besser sagte keiner was.

Der Gasstoß macht nichts anderes, wie ein kurzzeitiges Beschleunigen der Getriebewellen, je besser die Kupplung trennt desto häftiger muss man Gasgeben.......

Ich halte mich seit mehr als 20 Jahren eigentlich mehr oder weniger an 0,05mm Spiel in der Lagerung, eine Vorspannung auf Lager ist tunlichst zu vermeiden. Es sei denn es wären Kegelrollenlager.

An die Distanzierung mag ich auch nicht recht glauben, die ändert sich nicht.
Es gibt zwar faktoren wie warm kalt und ggf. Druck auf die Ausgangswelle durch die Kardanwelle, das sollte aber keinen Einfluss haben.

Was evtl. ausprobiert werden könnte, falls sich im Schaltautomaten was gesetzt haben könnte, die M6 Schrauben für den Schalthebel 1,5-2 Umdrehungen lösen, mehrmals rauf und runter schalten und wieder anziehen.

Dann auch gern genommen, die linke Schelle vom Krümmer zum Sammler, gerne so gedreht das man gut ran kommt, aber gerne auch den Weg des Schalthebels begrenzt.




Die Wellen auf denen die Schaltgabeln laufen also auch die Schaltgabeln innen werden fürs leichtere gleiten von mir bearbeitet, das kleine Lager ist obligatorisch.

Durch das kleine Lager im Schaltautomat muss man sich erst an ein neues Schalten gewöhnen, das geht in der Regel sehr schnell.

Schaltet Ihr zu langsam?



Einen habe ich noch, ist mir aber kürzlich auch zum ersten mal unter gekommen.

Die Bauteile des Schaltautomaten sind nur in dem Alu-Druckgussstück gelagert. Ich habe da in der Vergangenheit dem Automaten wenig beachtung geschenkt, bis ich jetzt mal einen in der Hand hatte, der in allen Wellenbohrungen unheimlich viel Spiel hatte. Da war schalten eher Glücksache.

Hallo Patrick,
du hast M 6 Schrauben geschrieben. Ist doch nur die eine, die den Schalthebel am Getriebe hält oder?
Werde ich probieren. Kann natürlich dauern bis ich berichten kann. Kommt ja bei mir beim Runterschalten nicht ständig vor.
Gruß
Klaus :schoppen:
 
Bei meinem Getriebe ist mir aufgefallen, das bei zu zaghaftem bzw langsamen Runterschalten und höheren Drehzahlen es kracht bzw klackert. Bei 4 auf 3 oder 3 auf 2!
Fahre ich dagegen gemütlich und schalte bei niedrigen Drehzahlen, kann ich auch zaghaft sauber schalten. Aber wenn ich beim Runterschalten die Hinterradbremse gleichzeitig leicht betätige, klappt dass immer sauber, auch bei hohen Drehzahlen bzw Geschwindigkeiten.

Mit dem Zwischengas probiere ich demnächst mal aus.

Generell ist das bei mir aber bei der 90/6 und R1100R: Müder Fahrer und heisses Getriebe vertragen sich nicht!:oberl:
 
Also so richtig einen Reim darauf kann ich mir auch nicht machen, außer ....

die Kupplung trennt zu gut!

Wie komme ich drauf, in den 80er Jahren hat man mir beigebracht die Zwischenwelle eher etwas zu stramm zu machen, dann steht die Welle schneller und man könne "leiser" schalten.
Von besser sagte keiner was.

Der Gasstoß macht nichts anderes, wie ein kurzzeitiges Beschleunigen der Getriebewellen, je besser die Kupplung trennt desto häftiger muss man Gasgeben.......

Hallo Patrick,

verstehe ich nicht ganz, das gilt nach meiner Meinung nur für den Leerlauf!
Wenn irgend ein Gang drin ist sind zwangsläufig alle drei Wellen miteinander verbunden. Wenn die Q fährt sind ebenfalls alle Wellen im Eingriff.
Wenn ich die Kupplung ziehe machen die das auch noch, nur halt in
(vereinfacht gesagt, ohne Übersetzungen etc.) Raddrehzahl.
Das Motorrad rollt, also drehen sich alle Wellen. einen Leerlauf gibt es nur zwischen 1. und 2. Gang.
Wenn ich vom dritten in den zweiten Gang schalte muss bei gleichbleibender Geschwindigkeit (des Motorrads, der Ausgangswelle) die Eingangswelle (über die Übersetzungsänderung der Zwischenwelle) relativ dazu schneller werden!
Wenn nun die Kupplung gut trennt ist diese frei und beschleunigt erst nach dem Einkuppeln, wenn die Kupplung schlecht trennt, klebt die Eingangswelle etwas an der Kurbelwellendrehzahl.... und da diese beim Runterschalten normal "relativ" gesehen geringer ist als die der Getriebewellen (man macht das Gas ja zu!!) wird die Welle durch die Kupplung etwas gebremst. Die Kraftrichtung an den Zahnflanken ändert sich, es hakelt
Wenn ich beim Runterschalten Gas gebe hebe ich diese leichte Verkantung auf.
So meine Theorie !
Klärt mich auf wenn ich daneben liege, ich lerne gerne dazu!!

Gruß
Kai
 
nen Abend,
Zwischengas und auch Zwischenkuppeln sind doch so alt wie es Getriebe im Fhz. gibt. M.M.n. und so wie fahren gelernt habe, gehört Zwischengas zum Runterschalten dazu. Freilich gehts auch ohne, mit entsprechender Übung und auch Verständnis was sich da so im Antriebsstrang tut, klappt das sogar inzwischen bei mir. Aus alter Gewohnheit gebe ich trotzdem noch Zwischengas beim Runterschalten, dass rupft dann nicht so beim Wiedereinkuppeln, der Motor hat dann eine höhere Drehzahl, will sagen, die Drehzahlen an der Kupplung liegen wesentlich näher beieinander. Besser oder schlechter schalten lässt sich das Getriebe deswegen nicht. .....

....
Wenn ich beim Runterschalten Gas gebe hebe ich diese leichte Verkantung auf.
So meine Theorie !
Klärt mich auf wenn ich daneben liege, ich lerne gerne dazu!!

Gruß
Kai

Genau so ist es und darum gibt man beim runterschalten einen kleinen Gasstoß, wenn ausgekuppelt ist. Dann flutscht´s.

Wenn man ohne Gasstoß runterschaltet muss man ja per Kupplung den Motor auf die nötige Drehzahl hochjagen. Das geht mit sanftem einkuppeln und entsprechender Reibung der Kupplungsscheiben. Oder mit unsanftem Einkuppeln und entsprechendem Ruck im ganzen Antriebsstrang bis hin zum Stempeln des Hinterrades. Beides erzeugt auf lange Sicht entsprechend Verschleiß.

Der besagte Gasstoß hebt die Kurbelwellendrehzahl an - im günstigen Fall (wenn man´s kann) fast genau auf die passende Drehzahl, so dass Kupplungsreibscheiben und Antriebsstrang nur gering beansprucht werden.

Das Ganze ist umso wichtiger, je höher die Drehzahl ist, bei der der (runter) Schaltvorgang stattfindet, und je niedriger die Gangstufen sind, zwischen denen geschaltet wird. Also ganz allgemein, wenn die Drehzahlsprünge am größten sind.

Ich wunderte mich bisweilen, wie es möglich ist, eine Kupplung, einen Ruckdämpfer oder ein Getriebe (oder alles zusammen) im normalen Straßenbetrieb auf 50000 km zu killen. Nach dem es aber offenbar genug Leute gibt, die die Drehzahlangleichung beim Runterschalten ausschließlich über die Kupplung realisieren, wundert mich das nicht mehr.

PS:
eine nicht richtig trennende Kupplung sollte instand gesetzt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Gasstoß schalte ich höchstens mal wenn ich Langeweile habe.

Ansonsten nehme ich, auch beim runterschalten einfach kurz und schmerzlos den passenden Gang.

Beim hochschalten gehts im Dynamic Modus auch ohne zu koppeln.A%!

Da alles mit Gefühl erfolgt hatte ich Kupplungen und Getrieben diesbezüglich noch keine Probleme.;;-)
 
Ich habe das gleich Problem. Mystic Bj. 94, tritt immer auf wenn das Getriebe richtig warm wird, solange das Getriebe noch kalt ist, kein Problem. 50 tkm auf der Uhr. Generell schaltet sich das Getriebe zäher im Vergleich zu meiner GS Bj.95. Dort fallen die Gänge einfach nur rein während man an der Mystic die Gänge richtig reinschieben muss.
Wie auch schon geschrieben, mit einem leichten Griff zum Gas gehen die Gänge dann leicht rein.
Getriebeöl gewechselt, Schaltgestänge gereinigt und gefettet.

Der „frankenboxer“, mein Nachbar, wird das Getriebe jetzt im Winter mal zerlegen, dann kann ich ja mal schreiben ob und was wir gefunden haben.
 
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