Also so richtig einen Reim darauf kann ich mir auch nicht machen, außer ....
die Kupplung trennt zu gut!
Wie komme ich drauf, in den 80er Jahren hat man mir beigebracht die Zwischenwelle eher etwas zu stramm zu machen, dann steht die Welle schneller und man könne "leiser" schalten.
Von besser sagte keiner was.
Der Gasstoß macht nichts anderes, wie ein kurzzeitiges Beschleunigen der Getriebewellen, je besser die Kupplung trennt desto häftiger muss man Gasgeben.......
Ich halte mich seit mehr als 20 Jahren eigentlich mehr oder weniger an 0,05mm Spiel in der Lagerung, eine Vorspannung auf Lager ist tunlichst zu vermeiden. Es sei denn es wären Kegelrollenlager.
An die Distanzierung mag ich auch nicht recht glauben, die ändert sich nicht.
Es gibt zwar faktoren wie warm kalt und ggf. Druck auf die Ausgangswelle durch die Kardanwelle, das sollte aber keinen Einfluss haben.
Was evtl. ausprobiert werden könnte, falls sich im Schaltautomaten was gesetzt haben könnte, die M6 Schrauben für den Schalthebel 1,5-2 Umdrehungen lösen, mehrmals rauf und runter schalten und wieder anziehen.
Dann auch gern genommen, die linke Schelle vom Krümmer zum Sammler, gerne so gedreht das man gut ran kommt, aber gerne auch den Weg des Schalthebels begrenzt.
Die Wellen auf denen die Schaltgabeln laufen also auch die Schaltgabeln innen werden fürs leichtere gleiten von mir bearbeitet, das kleine Lager ist obligatorisch.
Durch das kleine Lager im Schaltautomat muss man sich erst an ein neues Schalten gewöhnen, das geht in der Regel sehr schnell.
Schaltet Ihr zu langsam?
Einen habe ich noch, ist mir aber kürzlich auch zum ersten mal unter gekommen.
Die Bauteile des Schaltautomaten sind nur in dem Alu-Druckgussstück gelagert. Ich habe da in der Vergangenheit dem Automaten wenig beachtung geschenkt, bis ich jetzt mal einen in der Hand hatte, der in allen Wellenbohrungen unheimlich viel Spiel hatte. Da war schalten eher Glücksache.