Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ich habe mich eben schon mal in der Rubrik "Vorstellung" ausgelassen und möchte hier mein erstes Anliegen posten.
Ich möchte zuerst sagen, dass ich - was die alten Maschinen angeht - eher Newbie bin und daher noch nicht gefestigt.
Das Rücklicht ist natürlich nicht mit dem von neuen Maschinen vergleichbar, aber es ist schon recht dunkel und man fühlt sich so irgendwie nicht gut gesehen. Andererseits möchte ich das Motorrad nicht verbasteln. Die Erhaltung des Originalzustandes hat oberste Priorität.
Frage: besteht die Möglichkeit "hellere" Birnen einzusetzen? Da scheint ja so eine zwei Phasen Birne drin zu sein (also Bremslicht und Rücklicht ist eine Birne). Und die zweite Frage ist: wie kommt man da dran? Ich habe die 2 Schrauben vom Gehäuse rausgeschraubt und kann das auch abziehen. Ich möchte nun nichts weiter kaputt machen. Die Moosgummidichtung werde ich vermutlich nach einem Wechsel erneuern müssen, denn die würde weiteres Vorgehen ins Innere sicherlich nicht überleben.
es wird wenig Sinn machen Leuchtmittel mit größerer Wattzahl einzusetzen.
Vermutlich wird die Ursache im erhöhten Wiederstand durch Korrosion liegen.
Oder der Reflektor ist Über die Jahre matt geworden.
Und es ist hilfreich hier kurz das Modell zu benennen.
Scheint sich um eine /5 zu handeln.
Wahrscheinlich klebt die Dichtung am Gehäuse und dem Glas. Wenn Du die beiden Schrauben raus hast, ziehe am Glas unter gleichzeitigem Wackeln.
Die Zweifadenbirne ist normalerweise ausreichend. Glasinnenseite und Reflektor verschmutzt? Reflektor stumpf oder abgeblättert? Birne schon ziemlich bräunlich? Kontakte vergammelt?
Das alles würde ich erst mal prüfen.
Birne würde ich zuerst tauschen.
Gruß
Wed
.....Die Erhaltung des Originalzustandes hat oberste Priorität.
Frage: besteht die Möglichkeit "hellere" Birnen einzusetzen? Da scheint ja so eine zwei Phasen Birne drin zu sein (also Bremslicht und Rücklicht ist eine Birne). Und die zweite Frage ist: wie kommt man da dran? Ich habe die 2 Schrauben vom Gehäuse rausgeschraubt und kann das auch abziehen. .....
1.: Sehr löblich!
2.: genauer gesagt, heißt das Ding "Zweifadenlampe".
Wenn Du die rote Streuscheibe abgenommen hast, drückst Du das Lämpchen etwas nach innen und drehst ca. eine Viertel Umdrehung. Dann kannst Du es rausziehen.
Dann machst Du den Reflektor schön blank, die Streuscheibe von innen sauber und baust alles mit einer neuen Lampe wieder zusammen.
Danach dürfte das Rücklicht wieder deutlicher zu sehen sein.
Andere Zweifadenlampen als 21/5W kenne ich nicht.
Viel Erfolg!
Das /5 Rücklicht ist auch mit frischer Glühlampe nicht sehr hell. Das liegt daran, das in der Fläche des Rücklichtglases der Reflektor eingearbeitet ist. Das macht aber nix, nachts sieht man es trotzdem sehr gut und tagsüber muss man es ja nicht unbedingt sehen.
Die einzelnen Teile einer -hier sehr schäbigen- Schlussleuchte sehen so aus:
Es gibt da -neben der Optik- mehrfach Verbesserungspotenzial.
Alle Teile sind für eine gründliche Reinigung dankbar; ganz besonders ein zugeschmoddeltes "Glas" trübt den Lichtschein.
Der Fassungsträger mit Reflektor (in der Mitte) dankt eine gründliche Prüfung und Reinigung aller Kontaktstellen.
Mit einem hochwertigen Chromeffekt-Lack kann man den Reflektor verbessern.
Mit zu prüfen sind auch die Kabel selbst, die bei der /5 noch verzinnt sind.
Eine neue Glühlampe komplettiert die Sanierung.
Will man deutlich mehr Leuchtwirkung, sind diverse Lösungen mit LED-Technik möglich. Die simplen häufig angebotenen LED-Leuchtmittel für einfachen Tausch in gleicher Fassung taugen dagegen zu 90% nix.