Starthilfe bei Lithium-Ionen-Batterie/LiFePO4 Akku

Ich lese hier beim Themenstarter immer von Lithium Ionen (Lipo), sind in in unserem Bereich nicht eher LiFePos gefragt, nicht zuletzt wegen geringerer Brandgefahr? Meine LiFePo jedenfalls ( nicht im Boxer) funktioniert seit Jahren bei jeder Temperatur einwandfrei...
Also ich bin auf dem Gebiet leider noch nicht so bewandert, auf meiner Batterie steht halt riesen groß Lithium Ion drauf. Aber das steht wohl auf den meisten LiFePO4 Batterien. Laut dem Internet ist LiFePo wohl eine Ausführung der Lithium Ionen Akkus.
 
Also wahrscheinlich habe ich einen Glücksgriff mit meiner Lithium Ionen Batterie gemacht denn seit ich sie vor sechs Jahren eingebaut habe musste ich sie noch nicht einmal Laden… auch nicht nach der Winterpause! Merkwürdig oder Normal!?!
 
Habe mit den LiFePo4 nur gute Erfahrungen gemacht. Die erste in meiner 2V baute ich noch selbst, mit Zellen aus dem Modellbau. War 6 Jahre alt beim Verkauft der Motorrades und startete noch wie am ersten Tag. Aktuell sind in allen Fahrzeugen Lithium Batterien drin. Selbst im X3, da kam ich mal günstig an so ein riesen Teil. Und mit dem wird auch in Skiurlaub gefahren.

Grüße
Claus
 
Ich hatte auch in diversen Motorrädern LiFePo4 Teile eingebaut, teils Serienmäßig zb. in meiner Ducati Hym 698Mono. Keine Probs damit.
Meine 1299S mit über 6 Jahre damit gefahren und damit auch verkauft.

Was die Dinger allerdings garnicht mögen sind heimliche Stromverbraucher im Stand.
Da reicht schon eine nicht abschaltende Navihalterung mit integriertem Spannungswandler, dass die Kiste nach ein paar Tagen nicht mehr anspringt.

Sieht man auch aktuell an der 13er GS. die haben bzw. hatten Probleme das sich die ZFE nicht schlafenlegte und dann ist schnell Ende mit Strom.
 
Nun ja, die LiPos können viel Startstrom realisieren. Die angegebenen Amperestunden sind oft viel kleiner. Stromverbraucher im Stand, oder ne mit Verbrauchern überlastete Lima bei Fahrt wirken sich da negativ aus.
Das sollte man wissen, und die Gewichtseinsparung zu Lasten der Ah nicht übertreiben.

Grüße
Claus
 
Grundsätzlich nicht verkehrt. Im Fahrbetrieb leider stets eine potentielle Fehlerquelle.

VG
Guido
Kommt darauf an, welches System man wählt.

1763661979630.png Diese bedürfen einer gewissen Zuwendung ca. 1x pro Jahr.

Die Konstruktion von Q-Michael scheint problemlos und
ich setze demnächst Hochstromsteckverbinder ein, die auch streßfreien Dauereinsatz erlauben sollten.
 
Dann darfste hier aber nix von Fehlerquellen posaunen.
Ich hatte von potentiellen Fehlerquellen gesprochen. Nicht dass sie zwanGSläufig welche sein oder werden müssen.
Aber je mehr Verbindungen, desto mehr potentielle Fehlerquellen.
Ein Trennschalter mit Wackelkontakt? Unschönes Fehlerbild mit potentiellen Folgeerscheinungen.

VG
Guido (und nun genug bzgl. "potentiell) :D
 
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Ich hatte von potentiellen Fehlerquellen gesprochen. Nicht dass sie zwanGSläufig welche sein oder werden müssen.
Aber je mehr Verbindungen, desto mehr potentielle Fehlerquellen.
Ein Trennschalter mit Wackelkontakt? Unschönes Fehlerbild mit potentiellen Folgeerscheinungen.

VG
Guido

Naja würd mal sagen, aber hauptsach geblubbert, gell.
 
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Naja würd mal sagen, aber hauptsach geblubbert, gell.
Nee, nicht geblubbert, Klaus. Als Winterfahrer habe ich gewisse Bedenken, was den Kontakt eines BTS angeht.
Desweiteren war ich tatsächlich schon mit Leuten unterwegs, deren auftretende Probleme am Motorrad sich als Wackelkontakt des BTSs oder an dessen Verschraubungen herausstellten.

Ganz nebenbei und apropos Blubbern:
Wer von uns beiden hat denn die Tauchermaske auf und den Schnorchel "in dr Gosch"? :lautlachen1:

VG :wink1:
Guido
 
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