Vergaserdeckel undicht

Dad90

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02. Juli 2012
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Moin Moin..
nachdem ich jetzt schon hunderte von Euro erfolglos ausgegeben habe,um das Konstantfahrruckeln und die starken Vibrationen meiner R80RT,Bj. 1990 in den Griff zu bekommen,scheine ich den Fehler gefunden zu haben (Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt).Habe heute mal wieder die Vergaser aufgemacht und dabei gesehen,das auf der Membrane und im Unterdruckdom Wassertropfen sind,die anscheinend über die kleinen runden Einsätze in den Vergaserdeckeln gekommen sind.Jetzt meine Frage:bekommt man die kleinen Einsätze irgendwie raus um sie abzudichten oder brauche ich die ganzen Vergaserdeckel gleich neu?
Und btW,hatte jemand so etwas schon mal oder bin ich da wieder mal der Erste.Das Motorrad treibt mich langsam in den Wahnsinn(und den Ruin)!:aetsch:
Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

bevor du sie rausmachst, kannst ja mal mit 2K-Kleber abdichten.
Von oben her.

Edit: Der Norden is mal wieder sauschnell heute :cool:
 
Ähm,meinst Du,du schaffst es irgendwann mal,die Antwort vor der Frage zu posten?:D:respekt:Gut,an sowas hatte ich auch schon gedacht.Kommt der Fehler öfter vor,weißt Du da was von?Würd mich einfach mal interessieren.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Und falls das der Fehler war,dann poste ich irgendwann mal die teure Odyssee,die mich reichlich Nerven gekostet hat,nur um dann letztendlich durch Zufall auf die Lösung zu kommen.
 
Die kleinen Blecheinsätze haben sich bei meinen Vergasern auch schon mal gelöst und waren undicht. Ich habe das Alumaterial des Vergaserdeckels mit feinen Hammerschlägen langsam zurückgedängelt, bis die Blecheinsätze wieder fest und dicht waren. Hält bis heute und man sieht keinen Klebstoff.

Greetz
 
Hallo,

Sekundenkleber funktioniert ebenfalls, wenn zuvor korrekt entfettet wurde. Er hat den Vorteil, dass danach keine Klebstoffpampe zu sehen ist.

Beste Grüße, Uwe
 
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