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Theoretisch ja, praktisch nein. Phosphatierbäder sind chemisch einigermaßen anspruchsvoll aufgebaut und wegen des Nickelsalz-Anteils und der Beschleuniger auch gefährlich. Such dir einen KTL Lohnbeschichter, der eine "Tri-Kationenphosphatierung" im Spritzverfahren (für innen, weil sich Hohlkörper schlecht tauchen lassen) als Vorbehandlung durchführen kann. In der 4ma können wir das, aber unsere Behandlungsbecken sind zu klein.Kann man sowas selbst erledigen?
Theoretisch ja, praktisch nein. Phosphatierbäder sind chemisch einigermaßen anspruchsvoll aufgebaut und wegen des Nickelsalz-Anteils und der Beschleuniger auch gefährlich. Such dir einen KTL Lohnbeschichter, der eine "Tri-Kationenphosphatierung" im Spritzverfahren (für innen, weil sich Hohlkörper schlecht tauchen lassen) als Vorbehandlung durchführen kann. In der 4ma können wir das, aber unsere Behandlungsbecken sind zu klein.

Alle Phosphatiervorgänge beruhen auf einer pH-Wert Änderung an der Grenzschicht zur Metalloberfläche durch Metallauflösung. Bei dieser Beizreaktion entsteht Wasserstoff. Bei kathodischer Abscheidung aus saurer Lösung entsteht sogar viel Wasserstoff. In professionell aufgebauten Bädern wird das durch dosierte Zugabe von Oxidationsmitteln unterdrückt. Darüber gibt es viel Literatur und Erfahrungswissen, sogar einige nicht kleine Firmen, die damit ihr Geld verdienen.Ich bin mir nicht sicher aber ich meine dass bei der Methode mit Stromanschluss Knallgas entstehen kann. Weis da jemand mehr darüber?
Grüße, Bruno

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