Ich habs geahnt!
Bei diesem Thema schreibt man besser nix!
Ne PN hätte es auch getan. Das ist wie mit meiner Frau über die Wohnzimmergestaltung diskutieren. Nur das hier anscheinend 2 Hundertstel die Welt sind und nicht 100 ccm Abtönfarbe.


Statt eine Ingenieursdiskussion über Ausdehnungskoeffizienten von verschiedenen Stösselstangen anzufangen und ist es wohl sinniger einem relativen Neuling das Prozedere und die "Fallstricke" der Einstellung besser zu erklären. Ich glaube da entstehen die meisten Fehler.
Zwei Hundertstel liegen locker in der "individuellen Varianz" des Einstellenden. Man könnte das ja mal bei einem Workshop testen. Jeder stellt mal die Ventile mit seiner Methode auf einen Wert, z.B. 0,10 EV . Nach dem manuellen Durchdrehen des Motors um 360 Grad misst eine "unabhängige Kompetenz" das mal nach......




Ist auch egal, so lange das Spiel noch in einer "gesunden" Bandbreite liegt läuft die Q und es passiert nichts...und diese Bandbreite ist recht groß. Besonders nicht bei meist wenig belasteten Oldtimer wie ner /5.
(Den Walter lassen wir hier mal aussen vor


).
Darum diskutieren wir eigentlich um nichts, ausser um unsere höchstpersönliche Vorliebe beim Einstellen. Der Eine nimmt ne 0.20 Lehre stramm, der Andere ne 0.15er locker, der nächste hat ne 0.18er Lehre, oder ne 0,17er.und ist glücklich damit. Der Q ist das egal. Sie klappert halt etwas mehr wenn man mal zu weit gestellt hat oder verweigert im Extremfall das Standgas wenn man z.B. beim Kontern der Einstellschrauben abgelenkt war.
Das jemand der mit der Q auf den Kringel geht und ein-zwei Stunden Vollgas fährt, besser etwas weiter stellt ergibt sich von alleine, genauso wie der Genußfahrer der sonntagsmorgens mal zwei Stunden mit 3000 UPM kleinste Sträßchen genießt keine großen Reserven für Spitzenbelastungen einplanen muss und eher einen etwas ruhigeren Motor liebt.
Gruß
Kai