Könnt ihr die Masse bestätigen? Mir erschliesst sich nämlich nicht ganz wozu es den Distanzring Ø30/17x15 braucht.
Am Wochenende hol ich die Gabel ab, dann kann ich auch nochmal bissle messen.

Steckachse_Masse_0.jpg Steckachse_Masse_1.jpg Steckachse_Masse_2.jpg
 
Den Distanzring würde ich in den Ansatz der Achse integrieren.
Was ich noch nicht verstehe ist: Wie wird die Steckachse verschraubt?
Die Querbohrung ist doch in der Klemmfaust versteckt.
 
Ha
Könnt ihr die Masse bestätigen? Mir erschliesst sich nämlich nicht ganz wozu es den Distanzring Ø30/17x15 braucht.
Am Wochenende hol ich die Gabel ab, dann kann ich auch nochmal bissle messen.

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Hallo Norbert,

die Maße kann ich Dir nicht bestätigen, leider.

Vielleicht gehört der Ring auch auf die andere Seite und ersetzt die Stufe bei dem 40er Ring, die Du ja inzwischen eingefügt hast.

Vielleicht wurde auch ein Meßfehler korrigiert und mit der kurzen Buchse eine Neuanfertigung der "falschen" Achse umgangen. Wed hat ja auch schon gesschrieben, daß man statt der Buchse den 30er Durchmesser der Steckachse länger macht.

Wenn Du die Gabel in den Händen hast, kannst Du ja am Objekt weiter forschen bzw. messen.
 
Hier ist meine Variante, die fahre ich so in meiner weißen G/S.Material der Achse ist 42CrMo4,die geschlitze Klemmhülse und die Abstandshülse sind aus Edelstahl, ich glaube da habe ich damals1.4541 genommen.Sattel der GS muss etwas "erleichtert" werden damit genug Luft zu den Speichen ist (3mm).
Gruß Mario

20230218_104606.jpg 20230218_104606.jpg 20230218_104617.jpg 20230218_112147.jpg 20230218_112158.jpg 20230218_141222.jpg 20230218_141426.jpg 20230218_175443.jpg 20230218_175812.jpg 20230218_175823.jpg
 
Bissle Farbe drauf dann muss man des dem AaS nicht sagen 😁

@Kredenzer - Ansonsten gefällt mir deine Lösung auch sehr gut. Besonders die Aussenverschraubung, sieht aus als hast du den Standard übernommen mit der Distanzscheibe 36 31 1 450 834 und einer Schraube mit I6kant.
Jedoch kann ein I6kant gerade dort sehr schnell mit Dreck zu sein wenn man im Gelände war. Da würd ich noch ne Abdeckung für I6kant drauf machen oder ne andere Schraube verwenden. (y)

@BlaueEmma und ihr anderen:
Ich wollt nochmal Fragen, könnt ihr mir die 20.4mm bestätigen?

Steckachse_alte Zeichnung_2.jpeg Steckachse_Masse_3.jpg Steckachse_Masse_4.jpg
 
die "20,4" müssen angepasst werden. Je nach Bremsscheibenadapter und ggf. Bremssatteladapter.
Leider ist mein Teil verbaut und ich hab die Zeichnung noch nicht aktualisiert. Steht auf irgendeinem öligen Fresszettel drauf, den ich grad nicht finde. Aber ich muss dieses Jahr eh noch einen neuen Reifen draufmachen, dann notier ich mir die Masze noch mal.
 
Mit so einer Bastellösung würde ich allerdings ohne TÜV-Eintragung nicht im öffentlichen Straßenverkehr fahren wollen.
 
Bissle Farbe drauf dann muss man des dem AaS nicht sagen 😁 ...
Interessante Denkweise!

Und die Farbe ersetzt dann die abgefräste Wandstärke in einem Bereich des Festsattels, die bei einer Vollbremsung einem erheblichen Druck ausgesetzt ist?

Ich möchte hier nicht rumnörgeln. Wenn sich derjenige, der diesen Umbau vorgenommen hat, hier genügend Gedanken gemacht hat, ist es ja in Ordnung.
 
ich hab mir das mit dem Abfräsen vom Bremssattel auch überlegt.
Hab dann mal die Wandstärke "gemessen" und es bleiben lassen.
Das heist nicht, dass das nicht funktionieren kann, mir war es nur zu ungewiss.
Wer solche Umbauten macht, sollte schon über einen gewissen Sachverstand verfügen und sich der Risken bewusst sein.
 
Wenn man von der HE Halterung ein paar mm wegfräst, und zwischen Bremscheibe u. Nabe einen Ring einsetzt (die gibt es ja) dann kommt man doch mit dem Bremssattel auch weiter weg von den Speichen, oder?
@BlaueEmma - wie gross ist der Spalt zwischen Speichen und Bremssattel bei dir?
 
ich hab mir das mit dem Abfräsen vom Bremssattel auch überlegt.
Hab dann mal die Wandstärke "gemessen" und es bleiben lassen.
Das heist nicht, dass das nicht funktionieren kann, mir war es nur zu ungewiss.
Wer solche Umbauten macht, sollte schon über einen gewissen Sachverstand verfügen und sich der Risken bewusst sein.
Hallo Holger,

wenn Du als Fachmann für Metallbearbeitung an dieser Stelle gezögert hast, dann sind meine Bedenken wohl nicht ganz unbegründet.

Solche Eingriffe in die Struktur eines Bremssattels müssen wohl überlegt sein. Zum einen wird Brembo wissen, warum sie an dieser Stelle eine gewisse Wandstärke spendiert haben, zum anderen ist ein Motorrad kein Modellauto. Von der sicheren Funktion einer Bremsanlage hängt das eigene Leben und das anderer ab.

Jetzt habe ich aber Eulen nach Athen getragen.

PS: Wenn ein TÜV-Prüfer diese Abfräsung erkennt, verweigert er die Abnahme. So etwas wird heute kein Prüfer mehr durchwinken.
 
Ich würde das auch nicht machen, aber jeder nach seinem Gusto.
Des Wegen suche ich die beste Lösung, sind doch einige hier die das doch gemacht haben oder nicht?
 
Hallo Holger,

wenn Du als Fachmann für Metallbearbeitung an dieser Stelle gezögert hast, dann sind meine Bedenken wohl nicht ganz unbegründet.

Solche Eingriffe in die Struktur eines Bremssattels müssen wohl überlegt sein. Zum einen wird Brembo wissen, warum sie an dieser Stelle eine gewisse Wandstärke spendiert haben, zum anderen ist ein Motorrad kein Modellauto. Von der sicheren Funktion einer Bremsanlage hängt das eigene Leben und das anderer ab.

Jetzt habe ich aber Eulen nach Athen getragen.

PS: Wenn ein TÜV-Prüfer diese Abfräsung erkennt, verweigert er die Abnahme. So etwas wird heute kein Prüfer mehr durchwinken.
Hallo Wolfram,
das Geschriebene dürfte eigentlich auch schon nicht erlaubt sein :D.
Siehe Rick #41

IMG_9964.jpeg

Gruß
Wolfgang
 
Gut beobachtet.
Dieser Hinweis existiert allerdings nicht erst seit gestern.
Bitte auch den Kontext, also den gesamten Hinweis beachten.
 
Hallo Wolfram,
das Geschriebene dürfte eigentlich auch schon nicht erlaubt sein :D.
Siehe Rick #41 ...
Hallo Wolfgang,

verstehe ich Deinen Hinweis so richtig, daß er eigentlich mehr an Rick gerichtet war?

Ich bin der Meinung, daß wenn irgend jemand bei solch einem Umnau sicherheitstechnisch Bedenken hat, er das sogar schreiben sollte!

Immerhin habe ich mich ja sachlich ausgedrückt, oder? Und wenn nicht, wird der Rick das schon anmahnen. Soll er ja auch.
Ich denke, daß Rick sich eher an dem Zusatz "Bastel" gestört hat in dem kritisierten Beitrag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, daß Rick sich eher an dem Zusatz "Bastel" gestört hat
Ganz richtig.
Sachliche Auseinandersetzungen zu Umbauten mit Hinblick auf Sicherheit etc bis hin zu ästhetischen Punkten sind durchaus erwünscht und erlaubt.

Mir sind übrigens geprüfte Fachleute bekannt, die mit abgefrästen Sätteln unterwegs sind (ohne Abnahme durch den TÜV). Muss jeder selbst wissen. Unfälle dadurch sind bisher jedoch unbekannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Schritt Bremsscheibe mittels Adapter zur Nabe so dass das Rad möglichst mittig läuft und die Scheibe mind. 2-3mm Abstand zum Gabelholm hat.
2. Schritt Kegel mit Mass "20,4" so abstimmen, dass das Rad in der unter 1. eingestellten Position bleibt
3. Schritt Bremssatteladapter und Bremssattel so wählen bzw. bearbeiten, dass 1.+2. bleiben und es
3.1 genügend Luft zu den Speichen gibt
3.2 Sattel mittig zur Scheibe sitzt
wenn das nicht gelingt -> gehe zu Schritt 1
Solange bis 1-2-3 alles passt.

Achso ja, wenn jemand Zeit und Muse hat, ich kann meine CAD Daten im stp-Format gerne zur Überprüfung zur Verfügung stellen.
Die sollten dann aber auch wirklich zeitnah geprüft und berichtigt werden UND hier im Forum allen Insassen zur Verfügung gestellt werden,
sowohl als stp, als auch als Zeichnung im pdf-Format.
 
Hallo Wolfgang,

verstehe ich Deinen Hinweis so richtig, daß er eigentlich mehr an Rick gerichtet war?

Ich bin der Meinung, daß wenn irgend jemand bei solch einem Umnau sicherheitstechnisch Bedenken hat, er das sogar schreiben sollte!

Immerhin habe ich mich ja sachlich ausgedrückt, oder? Und wenn nicht, wird der Rick das schon anmahen. Soll er ja auch.
Ich denke, daß Rick sich eher an dem Zusatz "Bastel" gestört hat in dem kritisierten Beitrag.
Ja Wolfram, das verstehst Du richtig ;) .
Laut der markierten Textpassage ist eigentlich jeglicher kritischer Kommentar nicht gewünscht.

Ob man das „Bastel-„“ oder anderweitige sicherheitstechnische Bedenken nennt.
Ist beides ein Infragestellen der Umbauleistung :D.

Darum ging’s mir. Da ist der Text m.E. etwas überformuluert und der erhobene Zeigefinger wirkt dann an nur der einern Stelle etwas übermotiviert.

Gruß Wolfgang
 
Ich würde das auch nicht machen, aber jeder nach seinem Gusto.
Des Wegen suche ich die beste Lösung, sind doch einige hier die das doch gemacht haben oder nicht?
Hallo Norbert,

mit Gusto, also Geschmack, hast das meiner Meinung nach nichts zu tun. Aber das hatten wir ja schon.

Noch meine Ansicht zur Gestaltung der linken Seite der Steckachse: Ich würde diesen Teil so lang machen, also über die 92 mm hinaus, daß das Querloch ähnlich wie bei der Serienachse der G/S, über die Klemmfaust der Gabel hinausragt und so auch als Arretierung beim Anziehen der Schraube auf der rechten Seite genutzt werden kann.
Das hat auch noch den Vorteil, daß die "Bastellösung" nicht sofort auffällt.

Holgers Lösung mit der Sechskantschraube auf der linken Seite ist zwar etwas leichter, mir würde es allerdings auf die paar Gramm nicht ankommen. Dafür sind allein die Reifengewichte zu unterschiedlich.
 
wenn das nicht gelingt -> gehe zu Schritt 1
Solange bis 1-2-3 alles passt.
wenn das dann gar nicht gelingen mag......
in Schritt 1 den Freiheitsgrad nutzen und das Rad gering nach links ausweichen lassen
1. Schritt Bremsscheibe mittels Adapter zur Nabe so dass das Rad möglichst mittig läuft
meines Wissens nach läuft das originale G/S Rad zwar zentrisch zur Nabe aber nicht mittig in der Gabel
 
Hallo Norbert,

mit Gusto, also Geschmack, hast das meiner Meinung nach nichts zu tun. Aber das hatten wir ja schon.

Noch meine Ansicht zur Gestaltung der linken Seite der Steckachse: Ich würde diesen Teil so lang machen, also über die 92 mm hinaus, daß das Querloch ähnlich wie bei der Serienachse der G/S, über die Klemmfaust der Gabel hinausragt und so auch als Arretierung beim Anziehen der Schraube auf der rechten Seite genutzt werden kann.
Das hat auch noch den Vorteil, daß die "Bastellösung" nicht sofort auffällt.

Holgers Lösung mit der Sechskantschraube auf der linken Seite ist zwar etwas leichter, mir würde es allerdings auf die paar Gramm nicht ankommen. Dafür sind allein die Reifengewichte zu unterschiedlich.
Wolfram,
ich habe diese Lösung gewählt, weil mir der TÜVler eine selbst angefertigte Achse nicht eingetragen hätte.
Die gewählte Lösung fand jedoch sein Wohlwollen.
Und aus dem Baukasten von BMW wäre evtl. noch die ST-Achse infrage gekommen, da die etwas länger ist.
Warum ich dann nicht die genommen hab, da müsst ich in meiner eleganten Variantenkonstruktion nochmal in die Tiefe gehen.
Aber die näGSten Wochen bestimmt nich.
 
Ja Wolfram, das verstehst Du richtig ;) .
Laut der markierten Textpassage ist eigentlich jeglicher kritischer Kommentar nicht gewünscht.

Ob man das „Bastel-„“ oder anderweitige sicherheitstechnische Bedenken nennt.
Ist beides ein Infragestellen der Umbauleistung :D.

Da sehe ich aber einen gewaltigen Unterschied!

Darum ging’s mir. Da ist der Text m.E. etwas überformuluert und der erhobene Zeigefinger wirkt dann an nur der einern Stelle etwas übermotiviert. ...
Hallo Wolfgang,

ich verstehe die Forumsregel so, daß das generelle Infragestellung eines Umbaus zu unterlassen ist.

Z.B. in der Art, "was soll der Umbau zu einem Bobber?". Anmerkungen zu Details, auch Geschmacksfragen sind durchaus erlaubt und bei Sicherheitsbedenken sogar gewünscht.
Also wenn Du schreibst, "mir gefällt die Farbe nicht", wird das nicht kritisiert.

Der Zusatz "Bastel" kann jedoch je nach Gewohnheit schon einen negativen Beigeschmack haben. Ein anderer sagt: "das hast Du aber schön gebastelt", und will damit ausdrücklich loben.

Aber ich denke, das weißt Du selber. ;)
 
Wolfram,
ich habe diese Lösung gewählt, weil mir der TÜVler eine selbst angefertigte Achse nicht eingetragen hätte.
Die gewählte Lösung fand jedoch sein Wohlwollen.
Und aus dem Baukasten von BMW wäre evtl. noch die ST-Achse infrage gekommen, da die etwas länger ist.
Warum ich dann nicht die genommen hab, da müsst ich in meiner eleganten Variantenkonstruktion nochmal in die Tiefe gehen.
Aber die näGSten Wochen bestimmt nich.
Hallo Holger,

dann hast Du also die Serienachse der G/S verwendet und lediglich ein Gewinde für die Sechskantschraube auf der linken Seite geschnitten. Das war mir bis jetzt nicht klar, habe ich wohl überlesen.

Deswegen verschwindet auch das Querloch in der Kllemmfaust?
 
Hallo Holger,

habe mir aufgrund Deines Hinweises auf die originale Steckachse der G/S noch einmal Deinen Beitrag #19 angeschaut. Dort steht es ja auch schon drin. Dabei ist mir dann auch aufgefallen, daß Du in der linken Klemmfaust ja auch noch eine Reduzierhülse 30x20 mm² vorgesehen hast, mit der der Durchmnesser der Klemmfaust von 30 mm auf die 20 mm der Steckachse angepaßt wird. Diese Hülse hat dann vermutlich auch einen Längsschlitz?