Hi,
nicht den Zapfen, sondern die "Buchse" mit dem Fett versehen. Dann die Welle ohne Schwinge ein/zweimal draufschieben und die Verteilung in der Buchse beobachten. Schön verteilt? Dann alles zusammenbauen.
Hans

..... auch das ist mir klar.
ich weiss nich wie ich mich noch klarer ausdrücken soll
Meine Frage war, ob ich den Zapfen von dem Alten Getriebe- Öl ( das an der Stelle nicht sein sollte) zu 100% säubern muss.
Um nicht das neue Fett unbeabsichtigt zu verdünnen, sobald ich die „ Buchse“ drüber schiebe.
OK ... das wollt ich wissen. Irgendwie werd ich das schon sauber bekommen.So trocken wie möglich, aber nicht klinisch rein.



....hm.Hi,
waren Konus der Welle und der Mutter unverletzt? Wenn ja, Glück gehabt.
Hans
Konus der Welle und vom Flansch waren BLITZEBLANK und einwandfrei. Das weiß ich, weil ich vor dem Zusammenbau mit Bremsenreiniger penibel gereinigt hab.
Hätte ich auf die Mutter grünes Loctite drauf machen sollen?
"Ja" zum ersten Teil der Frage, "Nein" zum 2. Teil.Hat hier wer geschlampt?...oder können sich Mutter und Flansch derart lösen mit der Zeit?....hm.

..... 
Anders beim Paralever. Hier muss die Kerbe in den Getriebedeckeln unbedingt mit Dreibond o. ä. dichtgemacht sein, sonst wirst du keine Freude haben.
Umgekehrt: Kerbe beim Paralever verschlossen, offen bei den Systemen mit ölgeschmierten Kardan.
Warum soll die Kerbe beim Monolever geöffnet, beim Paralever dagegen geschlossen bleiben. Der para pumpt das Öl über die geöffnete Kerbe in den Kardantunnel, die ältere Monolever/Duoschwinge dagegen nicht?
Wer kann das bitte erklären?
Umgekehrt: Kerbe beim Paralever verschlossen, offen bei den Systemen mit ölgeschmierten Kardan.
Weil beim Paralever konstruktionsbedingt bei jedem Ein– und Ausfedern ein Längenausgleich stattfindet (daher auch die zu staburagsende Längsverzahnung), der Monolever dagegen verhält sich geometrisch wie ein Pendel: da entsteht keine Volumenveränderung innerhalb des Kardantunnels.So soll es sein, war mir klar. Die Frage war aber: warum pumpt der Paralever - bei geöffneter Kerbe - Öl vom Getriebe in den Kardantunnel, und der Monolever nicht?
So soll es sein, war mir klar. Die Frage war aber: warum pumpt der Paralever - bei geöffneter Kerbe - Öl vom Getriebe in den Kardantunnel, und der Monolever nicht?
Weil beim Paralever konstruktionsbedingt bei jedem Ein– und Ausfedern ein Längenausgleich stattfindet (daher auch die zu staburagsende Längsverzahnung), der Monolever dagegen verhält sich geometrisch wie ein Pendel: da entsteht keine Volumenveränderung innerhalb des Kardantunnels.
[...]
Also, Paralever runter - Öl raus, Lager neu Fetten, Öffnungen in Schwinglagerbolzen öffnen, und die V Kerbe schliessen (mit Silikon?)
Danke auch Hans für den Tipp.