Menki

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Hallo zusammen, benötige bitte eure Erfahrung!

Ich habe eine R90S, jetzt schon die 2 Batterie in 3 Jahren, die erste wurde mir auf Kulanz von Bayer getauscht.
Denke aber nun das diese Batterie GEl vom Hersteller LP 30AH nicht wirklich mit hohem Anlasser Strom klar kommt. Fakt ist das auch diese Batterie / Kochend heiß wird, vermutlich einen Zellenschluss hat. Habe alles abgelegt am Motorrad und vorsorglich erstmal ausgebaut.

Folgendes wollte ich nun tun bzw. habe ich mir angelesen. Vielleicht hat Ihr einer Erfahrung, was der Königsweg ist.

Erstmal einen Behörden Regel einbauen, habe noch diesen mit Roten Deckel. Der neue Regler hebt die Spg an.

Dann würde ich gerne eine Odyssey PC680 im vorhanden großen Batteriekasten vernünftig einbauen evtl. Direkt mit einen Batterieschalter / Trenner
Kann mir bitte einer vielleicht dazu Bilder geben.

Möchte keinen NEUEN Batteriekasten kaufen, das ganze aber auch nicht nur auspolstern. Die Optik sollte auch unter Seitendeckel schon schön sein.

Ist die Batterie auf Jahre mit Umbau Regler eine vernünftige Sache?
Bilder von euren Batteriekästen wären toll?

Danke für eure Hilfe.

Die Linke zum Gruß....TOM
 
Ein Behördenregler hebt die Spannung an, damit die Batterie bei vielen Kurzstreckenfahrten voll bleibt. Sprich, es fließt ein höherer Ladestrom. Aber je höher die Ladespannung ist, desto mehr ist die Batterie auch gestresst. Bei normalem Fahrbetrieb ist diese Über-Spannung in keiner Weise notwendig. Ich selbst würde einen Behördenregler bei mir definitiv nicht einbauen.

Gruß Bernhard
 
Erstmal einen Behörden Regel einbauen, habe noch diesen mit Roten Deckel. Der neue Regler hebt die Spg an.

Wenn Du den drin hast gleich einen Liefervertrag mit einem Batteriehändler abschließen. Wegen Mengenrabatt und so.Feuerlöscher mit nehmen.
Wieviel Spannung liegt dann bei 3000U/min an der Batterie an?
Manfred
 
Hallo Tom,

ich glaube dein Problem liegt eher am Regler/Ladesystem - aber da gibt es hier im Forum ein paar Spezialisten, die da
besser helfen können als ich - kochend heiß darf die Batterie auf keinen Fall werden.

Ich hatte mal den Fall von einem losvibriertem Kabel am Regler, da stieg die Ladespannung gleich mal auf 20 V an,
Batterie war danach defekt

Ich habe bei mir 3 Arten von Batterien verbaut.

- Odyssey - teuer und relativ schwer, funktioniert bei mir seit Jahren ohne Probleme
- Kulong - Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar, u.a. auch in der 4V-BMW verbaut
- LiFeP04 - rel. teuer, sehr leicht aber empfindlich bei Tiefenentladung (schon eine zerstört)

Mit einem anderen Befestigungsgummi müssten die kleineren Batterien aber bei dir auch passen

Grüße
Oswald
 
... Denke aber nun das diese Batterie GEl vom Hersteller LP 30AH nicht wirklich mit hohem Anlasser Strom klar kommt. Fakt ist das auch diese Batterie / Kochend heiß wird ...
Hallo TOM,

bevor Du Schnellschüsse los läßt, solltest Du erst mal die Spannung an der Batterie bei verschiedenen Drehzahlen messen und hier mitteilen. Das wurde ja auch schon angeregt. Bist Du entsprechend ausgerüstet? (Multimeter)

Eine kochend heiße Batterie ist ein Indiz für eine zu hohe Reglerspannung.

Eine 30 Ah - Gelbatterie wird durch den Anlasserstrom der 90 S nicht zerstört, auch wenn es noch der alte Bosch-Anlasser ist.
 
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Hi,

oft werden Akkus kaputt vibriert, (Zellenschluss) bei der /6 trotz der flexiblen Befestigung durch diese Gummidinger, darum stehen meine auf einer dünnen Schaumstoffunterlage.
Kürzlich stieg die Ladespannung bei eingeschaltetem Licht auf deutlich über 14V, ohne Licht bis in den roten Bereich auf dem Voltmeter. Am Vortag bei einer 150Km Runde war noch alles normal, darum einfach mal messen, nicht nur im Stand sondern mal 5 Minuten fahren und beobachten.

Gruß
Willy
 
Dann würde ich gerne eine Odyssey PC680 im vorhanden großen Batteriekasten vernünftig einbauen evtl. Direkt mit einen Batterieschalter / Trenner
Kann mir bitte einer vielleicht dazu Bilder geben.

Möchte keinen NEUEN Batteriekasten kaufen, das ganze aber auch nicht nur auspolstern. Die Optik sollte auch unter Seitendeckel schon schön sein.

Das ist ein nachvollziehbares Argument!

Man erlebt es immer häufiger, dass Motorradfahrer bei meiner /7 hinter die Seitendeckel schauen, um den Originalzustand zu bewundern.

Aus diesem Grunde würde ich so verfahren, wie es die Kollegen hier vorgeschlagen haben.
 
Hey zusammen,
die Spannung habe ich natürlich jetzt noch nicht messen können. Da ich die Dame ja nicht starten konnte.
Das ist natürlich meine erste Aufgabe wenn Sie dann mal läuft, Batterie ist definitiv hin und ist im Garagenhof immer noch warm....trotz Regen!

Ich bin selbst Elektriker, habe dadurch auch Messgerät zu Hand.
Mir ging es Hauptsächlich darum die " NEUE Odyssey PC680" perfekt einzubauen evtl. auch wegen längeren Nichtfahrens zumindest Strom der Uhr zu killen!
Auch wenn keiner unter dem Seitendeckel schaut, ist es mir halt wichtig das ich da nicht nur die Batterie einfach reinquetsche.

Der Hersteller von Odyssee PC680 gibt an, dass sie mindestens 14,1 V erreichen muss und keinesfalls 15,0 V überschreiten darf.
Die originalen Regler alter BMWs regeln oft schon bei ca. 13,8 V bis 14,0 V ab, oder?? Muss ich messen!
 
Das ist ein nachvollziehbares Argument!

Man erlebt es immer häufiger, dass Motorradfahrer bei meiner /7 hinter die Seitendeckel schauen, um den Originalzustand zu bewundern.

Aus diesem Grunde würde ich so verfahren, wie es die Kollegen hier vorgeschlagen haben.
Ironie wird ohne Kennzeichnung nicht verstanden.
 
Hier noch eine Antwort:
Sobald die Batterie "kalt" ist, Spannung messen. Wenn <=12,2 Volt -> Akku defekt
Wenn > 12,2 Volt: Motor starten, Spannung bei rund 3.500 1/min am Akku messen (bitte mit einem normalen Regler bis 14 Volt). Der richtige Wert sollte um die 13,6 bis 13,8 Volt liegen.
Wenn > 14.0 Volt >> Regler oder Kabel vom Regler zum Kohlehalter defekt (bitte auch das braune Kabel auf guten Halt/verbindung prüfen).

Ladegerät/Erhaltungsladung im Einsatz: Gehört in den Schrank, möglichst verschlossen und Schlüssel wegwerfen.

Mehr zum Thema Akku

Teilekunde Batterie: Nutzung, Ladung und Lagerung

Hans
 
Hey zusammen,
die Spannung habe ich natürlich jetzt noch nicht messen können. Da ich die Dame ja nicht starten konnte.
Das ist natürlich meine erste Aufgabe wenn Sie dann mal läuft, Batterie ist definitiv hin und ist im Garagenhof immer noch warm....trotz Regen!

Ich bin selbst Elektriker, habe dadurch auch Messgerät zu Hand.
Mir ging es Hauptsächlich darum die " NEUE Odyssey PC680" perfekt einzubauen evtl. auch wegen längeren Nichtfahrens zumindest Strom der Uhr zu killen!
Auch wenn keiner unter dem Seitendeckel schaut, ist es mir halt wichtig das ich da nicht nur die Batterie einfach reinquetsche.

Der Hersteller von Odyssee PC680 gibt an, dass sie mindestens 14,1 V erreichen muss und keinesfalls 15,0 V überschreiten darf.
Die originalen Regler alter BMWs regeln oft schon bei ca. 13,8 V bis 14,0 V ab, oder?? Muss ich messen!
Wenn Du selbst Elektriker bist, verstehe ich die Herangehensweise nicht. Worin siehst Du als Fachmann die Ursache, daß Du 2 Batterien in 3 Jahren "verbrauchst"? Die Uhr als Permanentverbraucher wurde bereits erwähnt, wie bewertest Du das?
 
Hallo,

interessant wäre zu wissen, welcher Anlasser verbaut ist. Normalerweise sollte ein Bosch 0,6 KW mit 8 Zähnen verbaut sein.

Gruß
Walter
 
Danke hg-filder....

@Dirk versteh Deine Frage nicht wirklich?
Das Problem: Diese Uhr zieht permanent einen minimalen Strom. Über Wochen oder Monate zieht sie eine Batterie , evtl. eine bereits schwach geladene Gel-Batterie) in die Tiefentladung.

Es ging mir am Anfang um die Einbausituation der kleineren Batterie / im Originalen Batteriekasten.

Entweder wurde Sie durchgeschüttelt / Sulfatierung oder aber auch nie richtig geladen, gestehen muss ich, das ich auch einmal im Monat ein Ctek MXS 5,0 angeschlossen hatte!

Das darf meines Erachtens nix zerstören!
 
...Das Problem: Diese Uhr zieht permanent einen minimalen Strom. Über Wochen oder Monate zieht sie eine Batterie , evtl. eine bereits schwach geladene Gel-Batterie) in die Tiefentladung.
...
Entweder wurde Sie durchgeschüttelt / Sulfatierung oder aber auch nie richtig geladen, gestehen muss ich, das ich auch einmal im Monat ein Ctek MXS 5,0 angeschlossen hatte!

Das darf meines Erachtens nix zerstören!
Die BMW Borduhr mit Sekundenzeiger verkürzt die Lebensdauer der Batterien signifikant. Ich habe das zu lange selbst nicht geglaubt. Auch regelmäßiges Nachladen hilft dagegen nur sehr begrenzt. Klemm die Uhr ab und lebe mit den Konsequenzen.
 
Hallo,

wenn ein Bosch Anlasser verbaut ist, hält der Accu max. 3 Jahre, wenn er nicht vorher an der Uhr stirbt.
Der Anlasser zieht 400 A und das ist für den Accu zu viel. Inwieweit eine andere Bleibatterie besser sein soll, ist mir unklar.

Gruß
Walter
 
Du schreibst von verschiedenen Dingen zeitgleich.

a) Die Batterie kocht.
b) Die Uhr zieht Dauerstrom.
c) Der Einbau der Batterie.

Das sind drei voneinander unabhängige Probleme.

a) Kochen darf die Batterie zu keinem Zeitpunkt. Nie. Niemals. Tut sie das, ist sie schon kaputt. In dem Fall würde ich wie schon geschrieben die Ladespannung messen. Ober- oder unterhalb von ca. 13,8-14,4 V bei 3000 Umdrehungen ist der Regler hinüber. Kocht sie beim Anlassen, würde ich mir den Anlasser anschauen.

b) Mit einem Batterietrenner löst du dieses Problem.

c) Hier kann ich nicht weiterhelfen.

Nochmal zum Laden. Einmal im Monat ein CTEK tötet deinen Akku nicht. Man muss auch unterscheiden zwischen Ladegerät und Regler im Fahrzeug. Das externe Ladegerät geht gerne auf 14,4 V, aber nur dann, wenn der Akku nicht voll ist. Danach wird die Ladespannung auf 13,8 V abgeregelt. Beim Regler im Fahrzeug wird permanent geladen, auch wenn der Akku längst voll ist. Der regelt nicht, sondern begrenzt nur. Deswegen kein Behördenregler.

Gruß Bernhard
 
Danke hg-filder....

@Dirk versteh Deine Frage nicht wirklich?
Das Problem: Diese Uhr zieht permanent einen minimalen Strom. Über Wochen oder Monate zieht sie eine Batterie , evtl. eine bereits schwach geladene Gel-Batterie) in die Tiefentladung.

Es ging mir am Anfang um die Einbausituation der kleineren Batterie / im Originalen Batteriekasten.

Entweder wurde Sie durchgeschüttelt / Sulfatierung oder aber auch nie richtig geladen, gestehen muss ich, das ich auch einmal im Monat ein Ctek MXS 5,0 angeschlossen hatte!

Das darf meines Erachtens nix zerstören!
Dann bist Du nicht in der Lage, Probleme getrennt voneinander darzustellen.
Weiterhin ist der Ansatz, eine kochende Batterie mit einem Spannungsregler, der eine erhöhte Ladespannung ausgibt, zu kompensieren, schlichtweg unsinnig. Bist Du sicher, daß Du Elektriker bist?
 
gestehen muss ich, das ich auch einmal im Monat ein Ctek MXS 5,0 angeschlossen hatte!

Das darf meines Erachtens nix zerstören!
  • Lass es einfach mal weg - verlängert das Leben eines Akkus beträchtlich.
  • Abklemmen der Batterie bei längerem Stand, wenn Verbraucher dran hängen.
  • Wichtig: Einmal im Jahr die Ladespannung bei 3.500 1/min überprüfen
  • Nach Möglichkeit keinen Behördenregler einbauen, wenn normale Fahrten > 30 KM gemacht werden (Überladung vermeiden)
  • Tiefentladung komplett vermeiden - ist immer der Tod für alle Akkus

Meine beiden Sommerfahrzeuge
BMW: Alter des Akkus 15 Jahre, weiterhin in Betrieb (kein Ladegerät, nicht abgeklemmt, 5 Monate Stillstand, Start ohne Nachladen)
Offenes Spielmobil, 4-Rad: Alter des Akkus 13 Jahre, weiterhin in Betrieb (kein Ladegerät, im Winter abgeklemmt, 5 Monate Stillstand, Start ohne Nachladen)

Meine Akkus habe nach dem Winter eine Spannung zwischen 12,4 und 12,6 Volt - ohne nachladen

Hans
 
Hallo,

wenn ein Bosch Anlasser verbaut ist, hält der Accu max. 3 Jahre, wenn er nicht vorher an der Uhr stirbt.
Der Anlasser zieht 400 A und das ist für den Accu zu viel. Inwieweit eine andere Bleibatterie besser sein soll, ist mir unklar.

Gruß
Walter

Hallo Walter,
schauen wir doch mal in die Datenblätter von Kupferleitungen: bei 16 mm2 ist eine Dauerbelastung von ca. 60 A (Gleichstrom) zulässig, kurzzeitige Ströme um die 100 A zulässig. Bei 400 A würden sich die Kabel dampfend bemerkbar machen. Dass man mit einer Stromzange (so sie sehr schnell ist) Spitzen im Bereich von 400 A siehst, ist möglich, aber unkritisch (eher kritisch im Thema EMV). Ein Startstrom zwischen 60A und 80A ist sicherlich durchaus plausibel, ist das Ritzel eingespurt, fällt der Strom deutlich niedriger aus.

Hans
 
Der Hersteller von Odyssee PC680 gibt an, dass sie mindestens 14,1 V erreichen muss und keinesfalls 15,0 V überschreiten darf.
Das Problem mit diesen Angaben ist, dass sie sich auf die Ladespannung beziehen, nicht auf die Erhaltungsladung. Diese wäre für dich wichtig, denn es gibt kaum Regler, die zwischen Erhaltungs- und Ladespannung unterscheiden.

Hans
 
Moin,
... und so sieht es möglicherweise aus, wenn der Regler gar nicht mehr regelt (siehe Bilder - NSU Konsul II - nachgerüsteter elektronischer Regler Totalausfall).

Testen ist ganz einfach :

1.Motor steht . Mit Voltmeter Spannung an den Batteriepolen messen (z.B. 12,6 V)

2. Motor starten und Voltmeter an Plus und Minus der Batterie anklemmen. Gas geben und schauen , wieviel V bei zunehmender Drehzahl bis etwa 3000 -3500 1/min angezeigt werden.
Bleibt es bei 12,6 V wird gar nicht geladen.
Steigt die Spannung auf mehr als ca. 14 V oder gar noch viel höher ist der Regler defekt. Dann kocht eine Säurebatterie mit Deckeln schnell und eine voll verkapselte Batterie kann nach längerer Fahrtzeit ohne Regelung platzen.


In dem bebilderten Fall hat es sogar den Rotor verschmörzelt !

Unbedingt die einfache Messung durchführen mit einer Batterie in gutem Zustand !
LG :wink1:
Martin

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Erstmal einen Behörden Regel einbauen, habe noch diesen mit Roten Deckel. Der neue Regler hebt die Spg an.
roter Deckel: Normaler Regler bis 14 Volt (sehr empfehlenswert)

Dann würde ich gerne eine Odyssey PC680 im vorhanden großen Batteriekasten vernünftig einbauen
Hat wohl die gleichen Abmaße wie der KL-Akku, in der Doku sind ein paar Bilder dazu

Blei-Vlies AGM-Batterie inkl. Isolation (Long) und Box

Schau mal, ob in deinem Batteriekasten in der Mitte des Bodenblechs zwei Aussparungen sind, dort kannst du alternativ die Spannbänder befestigen.

Hans
 
Dann bist Du nicht in der Lage, Probleme getrennt voneinander darzustellen.
Weiterhin ist der Ansatz, eine kochende Batterie mit einem Spannungsregler, der eine erhöhte Ladespannung ausgibt, zu kompensieren, schlichtweg unsinnig. Bist Du sicher, daß Du Elektriker bist?
„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich eine kochende Batterie mit mehr Spannung ‚kompensieren‘ will.

Fakt ist: Die Batterie ist Schrott. Und da Batterien selten aus reiner Lebensfreude anfangen zu kochen, liegt der Verdacht nahe, dass der aktuelle Regler sie schlichtweg überladen hat. Bevor ich also die neue Batterie direkt wieder grille, messe ich – wie angekündigt – die Spannung und verbaue einen Regler, der seinen Job tatsächlich beherrscht.
Das nennt man Fehlersuche an der Ursache, statt nur Symptome zu tauschen.
Aber danke für deinen wertvollen Beitrag zum Thema Textverständnis.“