Sorry leute,
wollte hier - 1. nicht das Thema zerschießen und 2. nicht ein Faß aufmachen.............
Ist auch bei mir schon eine Weile her - ca. 3 Jahre - daß ich da dran rumgemacht hatte.
Bei uns im Holzbau mit den Kränen ist es so - Umlenkrolle halbe Kraft doppelter Weg.
Da sind wir uns alle einig........
War auch mein Ausgangspunkt.
Mein Problem damals war daß der Kupplungszug dick und störrisch ist und sich nicht gut um die Rolle biegen lies.
Zum Teil hat er sich aufgespleist.....
Nach warmmachen ging es.
Hatte dann auch das Problem vom einstellen, daß es nicht sauber getrennt hat.
Habe dann alternativ mit selbstgebauten Fahrradzügen experimentiert, die besser um die Rolle gingen.
Hatte dann noch mit verschiedenen Rollendurchmessern experimentiert.
Angefangen hatte ich mit der großen - wo ich eben das Problem der ungenügenden Trennung hatte).
Mit den kleineren Rollen ging es dann.
Hatte nur dann das Problem daß die Züge nicht sehr haltbar waren - der benötigten Kraft nicht gewachsen.............
Habe deshalb das dann eingestellt.
Mein Fazit ist daß sich der Durchmesser im mm Bereich doch auswirkt.
Wobei ich dazu sagen muß daß ich das nicht gemessen oder dokumentiert habe.
Und wie gesagt ist schon eine Weile her.......
Grüße
Uli
 
Ist halt immer Kraft mal Weg.
Wie man das für sich optimiert, ist eigentlich wurscht.
Reibungsverluste minimieren ist klar.
 
Sorry leute,
wollte hier - 1. nicht das Thema zerschießen und 2. nicht ein Faß aufmachen.............
Ist auch bei mir schon eine Weile her - ca. 3 Jahre - daß ich da dran rumgemacht hatte.
Bei uns im Holzbau mit den Kränen ist es so - Umlenkrolle halbe Kraft doppelter Weg.
Da sind wir uns alle einig........
War auch mein Ausgangspunkt.
Mein Problem damals war daß der Kupplungszug dick und störrisch ist und sich nicht gut um die Rolle biegen lies.
Zum Teil hat er sich aufgespleist.....
Nach warmmachen ging es.
Hatte dann auch das Problem vom einstellen, daß es nicht sauber getrennt hat.
Habe dann alternativ mit selbstgebauten Fahrradzügen experimentiert, die besser um die Rolle gingen.
Hatte dann noch mit verschiedenen Rollendurchmessern experimentiert.
Angefangen hatte ich mit der großen - wo ich eben das Problem der ungenügenden Trennung hatte).
Mit den kleineren Rollen ging es dann.
Hatte nur dann das Problem daß die Züge nicht sehr haltbar waren - der benötigten Kraft nicht gewachsen.............
Habe deshalb das dann eingestellt.
Mein Fazit ist daß sich der Durchmesser im mm Bereich doch auswirkt.
Wobei ich dazu sagen muß daß ich das nicht gemessen oder dokumentiert habe.
Und wie gesagt ist schon eine Weile her.......
Grüße
Uli

Also dann doch wieder hydraulische kupplung. Halbiert die Kraft nicht. Aber zu mindestens bei der GS ergibt es ein angenehmes Gefühl.
... und der Kreis schließt sich wieder
 
Mit einer Kette gibt es diese Probleme nicht, da sie sich spielfrei um die Umlenkrolle legt und somit kein Leerweg entsteht - die Idee ist nicht von mir klick

LG
Rainer
 
Moin,
scharfe Kante für ein Drahtseil, Bowdenzug liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner ist, als der Seildurchmesser (DGUV R 009-017, Lasraufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb)ist.
Z.B. Bowdenzug 2,5mm die Umlenkrolle 5,0mm Durchmesser (r=2,5), Umlenkrollendurchmesser 10x größer als der Seildurchmesser, so mussten wir in der Seilerei, Taklerei die Rollen auswählen wenn Umlenkrollen oder Flaschenzüge zusammengestellt wurden.
Für die "Spielerei" mit dem Kupplungshebel würde ich auch eine Kette bevorzugen. Das mit der hydraulischen Betätigung ist schon klasse, aber (für mich) zu aufwendig.
 
Ich zeige hier mal meinen Umbau auf den handfreundlicheren Zubehör-Kupplungshebel. Durch die geänderte Hebelübersetzung reduzieren sich Kupplungsweg und Handkraft um ca. 30 %.

Anhang anzeigen 411859Anhang anzeigen 411860
Das funktioniert auch an den "Knubbel"-Armaturen der /5 und frühen /6. Aber das Zersägen der Armaturen ist natürlich nichts für Originalitäts-Liebhaber, zumal diese Armaturen ja mittelweile ganz schön teuer gehandet werden...
Bei Bedarf kann ich eine pdf-Doku zum Umbau zur Verfügung stellen.

Viele Grüße,
Stephan
Hallo Stephan,

Keine schlechte Idee.
Die linke Originale Armatur gibts genug für kleines Geld gebraucht. Da würde ich keinen Gedanken dran verschwenden, die zu bearbeiten.
Mir scheint der Kupplungshebel allerdings sehr weit weg. Da handelt man sich evtl. ein anderes unbequemes Problem ein.

Wenn’s für dich funktioniert, bestens.

Gruß Wolfgang
 
Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie man sich solch eine zusätzliche Fehlerquelle freiwillig an sein Moped bauen kann.
Von all meinen Motorrädern die ich in 40 Jahren hatte, hat die R100 GS die leichtgängigste Kupplung überhaupt und das obwohl ich, aufgrund der Leistung des Motors, eine stärkere Tellerfeder verwenden musste.
Ich kann mir gut vorstellen, dass in den meisten Fällen, ein neuer Zug und die saubere Verlegung des Zuges die Probleme beheben könnte…!
Oder sollte meine GS eine Ausnahme sein!?!
 
Neuer Zug löst das Problem nicht unbedingt, bei mir war der Kupplungshebel recht schwergängig, im Vergleich zu anderen.
Im Zuge einer Revision, habe ich alles komplett überarbeitet:
Neuer Zug, Verzahnung Kupplung und Welle, gereinigt und sparsam gefettet, Auflage der Tellerfeder auch, Kunststoff Teil, Ausrücklager 1/10 abgedreht, Kupplungshebel ausgebaut, neues Lager und Auflagefläche gefettet.
Geht echt wieder Butterleicht, hat sich gelohnt.
 
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