1. Ich gehe davon aus, dass die Schwinge ausgebaut ist.Original von Euklid55
gibt es einen Trick die Kardanwelle einzubauen, bevor der Nervenzusammenbruch kommt. Bekomme einfach nicht das Kardangelenk auf die Keilwellenverzahnung.
oder
(je nach Vorliebe), dann wieder zu 2.Original von Joerg_H
3. Kardan geradestrecken.
4. Kardan von oben in Schwinge einfädeln, dabei 1x leicht drehen, um an der Engstelle in der Schwinge vorbeizukommen.
5. Der Kardan fällt genau passend in seinen Sitz

Original von Wilhelm
Original von Joerg_H
5. Der Kardan fällt genau passend in seinen Sitz
Pardon, Eurer Ehren, aber genau das tut er eben nicht. Wenn's nur um ein einfaches, also gerades Durchstecken ginge, gäb's das Generve nicht.

Korrekt beschrieben, Wilhelm! Sooo genau wie Du hatte ich darüber noch nie nachgedacht ...Original von Wilhelm
Der Grund ist m. E. folgender: Die (gedachte) Achse der Kardanwelle bzw. der schlanke Teil der Welle läuft nicht zentrisch im Schwingengehäuse, sondern zum Rad hin versetzt. Das untere Kreuzgelenk passt aber nur so gerade eben durch die Engstelle, d.h. beim Durchstecken der Welle wird die Welle im Schwingengehäuse zwangsläufig zentriert durch das dicke Gelenk. Wenn das untere Kreuzgelenk durch die Engstelle durch ist, dann ist im hinteren, aufgeweiteten Teil der Schwinge genug Platz, um das Gelenk bzw. den Kardan selbst zum Rad hin zu schwenken. Deshalb wird das Gefummel einfacher, wenn man das untere Gelenk schon vorher leicht zum Rad hin abkippt.

Original von Joerg_H
1. Ich gehe davon aus, dass die Schwinge ausgebaut ist.
2. Hinterradschwinge senkrecht stellen, HAG nach unten.
3. Kardan geradestrecken.
4. Kardan von oben in Schwinge einfädeln, dabei 1x leicht drehen, um an der Engstelle in der Schwinge vorbeizukommen.
5. Der Kardan fällt genau passend in seinen Sitz (daran erkennbar, dass der Flansch in Deiner Hand fast bündig mit der Schwinge ist).
6. Sollte 5. nicht sofort zutreffen, dann zieh den Kardan wieder komplett raus und gehe zu Schritt 2. Falls nach mehreren Durchläufen noch kein Erfolg entritt, nimm einen Schluckoder
(je nach Vorliebe), dann wieder zu 2.

Original von detlev
Original von Joerg_H
1. Ich gehe davon aus, dass die Schwinge ausgebaut ist.
2. Hinterradschwinge senkrecht stellen, HAG nach unten.
3. Kardan geradestrecken.
4. Kardan von oben in Schwinge einfädeln, dabei 1x leicht drehen, um an der Engstelle in der Schwinge vorbeizukommen.
5. Der Kardan fällt genau passend in seinen Sitz (daran erkennbar, dass der Flansch in Deiner Hand fast bündig mit der Schwinge ist).
6. Sollte 5. nicht sofort zutreffen, dann zieh den Kardan wieder komplett raus und gehe zu Schritt 2. Falls nach mehreren Durchläufen noch kein Erfolg entritt, nimm einen Schluckoder
(je nach Vorliebe), dann wieder zu 2.
Das ist zu 100% die richtige Methode und ist datenbankwürdig geschrieben!![]()

Original von Wilhelm
Oder man pümpelt eben ne Stunde lang mit der Welle in der Schwinge rum, bis der Zufall zur Hilfe kommt.![]()
1. Ich gehe davon aus, dass die Schwinge ausgebaut ist.
2. Hinterradschwinge senkrecht stellen, HAG nach unten.
3. Kardan geradestrecken.
4. Kardan von oben in Schwinge einfädeln, dabei 1x leicht drehen, um an der Engstelle in der Schwinge vorbeizukommen.
5. Der Kardan fällt genau passend in seinen Sitz (daran erkennbar, dass der Flansch in Deiner Hand fast bündig mit der Schwinge ist).
6. Sollte 5. nicht sofort zutreffen, dann zieh den Kardan wieder komplett raus und gehe zu Schritt 2. Falls nach mehreren Durchläufen noch kein Erfolg entritt, nimm einen Schluckoder
(je nach Vorliebe), dann wieder zu 2.



Das war so einfach, dass wir es nochmal probiert haben. Direkt beim nächsten Anlauf funkionierte es direkt wieder. 



und ich habe an den Radschrauben am EA entgegengesetzt gedreht. Nach gefühlten 1/2 bis 3/4 Drehung fiel der Kardan auf die Keilwellenverzahnung.
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