
Mit leichtem Schwung ist es eigentlich schwierig einen stabilen Leerlauf unter 1.000 U/min hinzubekommen.
Beim schweren Schwung habe ich es auf 7-800 U/min geschafft.
Bei tieferen Leerlaufdrehzahlen wird es irgendwie rumpelich. Sind halt keine Rollenboxer.
Wegen Öldruck würde ich mir aber keine Sorgen machen. Der ist doch schon bei Anlasserdrehzahl da. Den Rest besorgen die hydrodynamischen Gleitlager.![]()

....... allerdings mit Dellortos.
Gruß
Klaus![]()

......
800-1000 max. Umdrehungen bei leichtem Schwung.
1000- 1200 max. bei schweren Schwung
So sollte es sein.
... 800-1000 max. Umdrehungen bei leichtem Schwung.
1000- 1200 max. bei schweren Schwung ...
Schwerer Schwung / Leichter Schwung -
bezieht sich das auf erleichterte Kurbelwelle oder Schwungscheibe?
Der "Wettbewerb" basierte natürlich nur auf Spieltrieb.
Danke und Grüße,
Nils
Gibt es eigentlich einen Grund für möglichst niedrige Leerlaufdrehzahlen? Außer "weil man es kann"? Dann muß man auch relativ vorsichtig an der Ampel losfahren. ...
Ja, natürlich. Eine möglichst niedrige Leerlaufdrehzahl sorgt für ein möglichst großes Motorbremsmoment. Am besten können das Einspritzer mit Schubabschaltung. Ich hasse es nämlich, wenn mich der Motor (bergab) in Kurven hineinschiebt und ich mit der Bremse korrigieren muss. Schon 200/min weniger (900 statt 1100) machen einen fühlbaren Unterschied. Mein Motor ist auf 900 und mageres Gemisch eingestellt - für meine Fahrweise optimal. Ich muss deshalb nach längeren Ampelstopps tatsächlich vorsichtig ans Gas gehen, sonst machts plopp statt brumm - das ist aber Folge des mageren Gemischs.
Nebenbei senkt diese Einstellung den Spritverbrauch merklich und der Motor hört sich im Schiebebetrieb besonders gut an.
Das hängt auch an der Verdichtung, Motoren mit hoher Verdichtung bremsen besser. ....