gb500

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### Theadanteile aus LINK herausgelöst, Hans ###

"Der Thread ist doch schon steinalt" - klar, weiß ich doch. Aber er hat mir geholfen bei meiner R100R das Gabelöl zu wechseln.

Die Inbusschraube saß bombenfest, war weder mit liebevoller Pflege (WD40) noch mit harten Schlägen (Hammer) zum Loslassen zu überreden. Das Federlager bekommt man außerdem weder mit einem 17-er Schlüssel noch mit einer Knipex-Zange richtig zu fassen. Soweit bekannt. Wie aber soll ich dieses blöde Federlager (warum konnte es kein 6-Kant sein?) zu fassen bekommen?

Also Forum befragt, das Problem wird sicher schon jemand gehabt -und gelöst- haben. Volltreffer: Eure Ideen haben mich auf die passende Idee gebracht. Ruckzuck war aus einem uralten 17-er Schlüssel und einem Stück Winkeleisen ein passender Gegenhalter gedengelt. Damit ließen sich die Inbusschrauben überzeugen :).

Besten Dank an das Forum!

Viele Grüße, Jochen

Anhang anzeigen 381476 Anhang anzeigen 381477

So ähnlich sah mein selbstgeschnitzter auch aus:

DSCN1058.JPG

Die R ist weg und das Werkzeug ist irgendwie abhanden gekommen . ?(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
"Der Thread ist doch schon steinalt" - klar, weiß ich doch. Aber er hat mir geholfen bei meiner R100R das Gabelöl zu wechseln.

Die Inbusschraube saß bombenfest, war weder mit liebevoller Pflege (WD40) noch mit harten Schlägen (Hammer) zum Loslassen zu überreden. Das Federlager bekommt man außerdem weder mit einem 17-er Schlüssel noch mit einer Knipex-Zange richtig zu fassen. Soweit bekannt. Wie aber soll ich dieses blöde Federlager (warum konnte es kein 6-Kant sein?) zu fassen bekommen?

Also Forum befragt, das Problem wird sicher schon jemand gehabt -und gelöst- haben. Volltreffer: Eure Ideen haben mich auf die passende Idee gebracht. Ruckzuck war aus einem uralten 17-er Schlüssel und einem Stück Winkeleisen ein passender Gegenhalter gedengelt. Damit ließen sich die Inbusschrauben überzeugen :).

Besten Dank an das Forum!

Viele Grüße, Jochen

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Sehr schön!
Bei mir hat der selbst gebruzzelte nicht funktioniert.
Zu instabil.
Ich konnte noch einen aus dem Altbestand hier aus dem Forum bekommen.
Zum Glück
 
So ähnlich sah mein selbstgeschnitzter auch aus:

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Die R ist weg und das Werkzeug ist irgendwie abhanden gekommen . ?(
Kurt, genau Dein Bild hat mich auf die zielführende Idee gebracht, einen alten 17-er Schlüssel zu verwenden. Bei Dir sind es die Nieten, bei mir die M3-Schrauben, die verhindern, dass sich die "Backen" des Schlüssels spreizen, wenn die Tangentialkräfte auf die "Backen" wirken. Ein einfacher "Schlüssel" aus 5 mm Eisen (mit der Flex hergestellt) hat nicht gehalten. Dein Tipp hat mir weiter geholfen. Vielen Dank, Jochen
 
Hallo Jürgen,
solltest du noch mal auf die Idee kommen, eine weitere Charge fertigen zu lassen, dann möchte ich hiermit einen bestellen. Macht nichts, wenn das länger dauert...
Liebe Grüße aus Ostbelgien
Zoltán