Macht der die selbst?

Ich verstehe, worauf Du anspielst..., ich glaube mich daran zu erinnern, dass es bei den Federn wohl unterschiedliche Drahtstärken gab oder gibt. Joachim Roth zumindest verbaut die Teile die er verkauft auch selbst bei seinen Getriebeüberholungen und muss darauf Garantie geben, deswegen habe ich in seinen Getriebeersatzteilen mehr vertrauen als von einem Händler.

LG
Rainer
 
Mach die Feder neu, insbesonders, wenn du dich mit dem Krad weiter fortbewegen willst.

Ich hätt ne Leih/Kaufmessplatte und ne Feder da. Bei Interesse PN.

Gruss, Hendrik

20260711_144000.jpg
 
Laut Patrick könnte man, wenn schon offen, eine zusätzliche Feder einbauen und damit auch den Schaltapparat komplett überarbeiten/anpassen.
Die Fachleute wissen da besser Bescheid.
:)
 
Denisa, in Beitrag 53 beschreibst du einen Schaden am Lager der Abtriebswelle – das kommt zwar häufig vor, aber nicht schon bei 24.000 km. Weiter schreibst du, dass auch das Rollenlager an der Kupplung in der Nähe des Öldichtrings verschlissen ist; ich denke, das sollte selbst bei 124.000 km noch nicht verschlissen sein. Bist du sicher, dass das Getriebe erst 24.000 km auf dem Tacho hat?
Ich musste wegen der Feder bei 67.000 km das Getriebe öffnen und habe dieses Missgeburt daraus ausgebaut. Mein Fazit: Diese Art von Feder werde ich nie wieder in einem Getriebe verwenden...20260103_160712.jpgObrázok4.jpg
 
Bist du sicher, dass das Getriebe erst 24.000 km auf dem Tacho hat?
Ja bin ich…Ich Schweif mal etwas aus

Das Motorrad habe ich letztes Jahr im Oktober gekauft und die Historie ist relativ nachvollziehbar. Ich weiß, dass der Vorbesitzer sie aus einer Erbgemeinschaft herausgekauft hat und zu diesem Zeitpunkt hatte sie 21.361km auf der Uhr. Er sagte er sei sie in den letzten 10 Jahren, seit er sie hat, maximal 1000km gefahren. Was nachvollziehbar ist, da sie beim letzten TÜV für die rote Nummer 21.122km auf die Uhr hatte - das war 07/2021.
Angemeldet vom 3. Besitzer wurde sie 2007 und vom 4. Besitzer 2008. Ich bin der 6. Besitzer und bin sie nach der technischen Restaurierung ca 3500km in den 4 Wochen gefahren, von Anmeldung bis Getriebegeräusch.
Jetzt könnte man denken, ja gut aber davor wurde sie viel gefahren - aaaber, die Bremsbacken hinten waren noch die ersten, da stand das Datum 20.03.90 drauf, die Reifen waren einmal von 2006 und einmal von 2008, die Bremskolben waren gebrochen, fest, Ohrenschmalz Brems“Flüssigkeit“ in der Leitung und dass das Moped bei dem Zustand der Vergaser überhaupt noch angesprungen ist, hat mich auch gewundert (alle Dichtungen aufgelöst und Grünspan, kein Alufraß, nichts beschädigt, wie neu). Drehzahlmesser und Uhr funktionieren tadellos, Tacho ebenso und lässt sich gut nullen, alles an dem Moped war original und komplett unverbastelt. Gabel undicht (Gleitbuchsen und Federn wie neu), Öl insgesamt sah aus wie Sch**** (im Getriebe war Wasser drin, daher das Öl wie Milchkaffee). Ausnahmslos alles was ich von dem Moped bisher in den Fingern hatte, zeigt keinerlei Verschleiß, Kupplung kaum quasi neu, Elektrik wie neu, Getrieberäder wie neu, Kerzen und Stecker erneuert, aber auch die wie neu. Hat keinerlei Rost oder Dellen oder irgendwas, sogar der Plastik Motorschutz und originale BMW Koffer waren dabei, Kardan sieht aus wie neu etc.- ihr wisst was ich damit sagen will.

Ja, ich kann es nicht zu 100% wissen, aber was ich denke, ist, dass ein Moped in dem Zustand wahrscheinlich keine 124.000 gelaufen ist, man sieht ihr die Standzeit an und man sieht, dass es kaum genutzt wurde. Selbst trotz, dass das Getriebe so lange mit Wasser im Öl stand, sieht es gut aus, ja es ist an manchen Stellen etwas gerostet, aber das betrifft nicht die Ausgleichsscheiben, Räder, Federn oder sonstiges und den Rost konnte ich auch gut beseitigen, ist also nicht der Rede wert.

Die Federn überlege ich nun ernsthaft zu tauschen, da ich etwas Paranoid bin und nun Bedenken habe, dass sie mir auf der Rallye bricht 😅 mal sehen. Prinzipiell hab ich sie gecheckt und konnte nichts erkennen, die Feferwirkung ist super, aber ja, wenn sie bricht dann bricht sie, kann man vorher nicht unbedingt ansehen. Rostig sind sie allerdings nicht gewesen. Der alte Meister hier bei BMW meinte, es sollte eigentlich nicht nötig sein, aber was gemacht ist, ist gemacht.

Warum der Innenring von dem Lager eingelaufen ist keine Ahnung. Ich schätze weil der Simmerring versteinert ist (ist auch genau die Stelle wo die Lippe aufliegt) und sich bei meinem vielen Fahren in kurzer Zeit da etwas reingebohrt hat, finde es sieht auch noch „frisch“ aus, aber dazu könnt ihr mir ja gerne mal die Meinung sagen.
Das ist tatsächlich auch der einzige wirkliche Verschleiß den ich bisher am Getriebe feststellen konnte
PS: ich hab sie noch nicht sauber gemacht, was eingelaufen aussieht, sind nur Dreck und Ölspuren auf dem Rad und der Verzahnung

IMG_1766.jpeg

Ich werds auf jeden Fall neu lagern und wenn das gemacht ist, schauen, ob ich das mit der Methode ohne Platte hinbekomme.

Das ist sie übrigens vorher und jetzt - alles was weiß ist wurde entweder nur floriert oder durch andere lackierte Teile ausgetauscht
DSC00085.jpegIMG_0917.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wasser im Getriebe über längere Zeit ist tendenziell schlecht für die Haltbarkeit der Feder, wegen möglicher Wasserstoffversprödung. Ich arbeite in der Stahlindustrie und weiß daher, dass die Automobilhersteller höchstfeste Stähle - noch immer weniger fest als Federstähle - in dieser Hinsicht besonders sorgfältig untersucht haben wollen. Unter anderem werden dazu Tauchversuche im vorgespannten Zustand durchgeführt.
 
Denisa, in Beitrag 53 beschreibst du einen Schaden am Lager der Abtriebswelle – das kommt zwar häufig vor, aber nicht schon bei 24.000 km.

Hallo Marian,

meine erste eigene R80GS war eine 88er Marakesch rote mit 16 Tkm.
Gekauft um 1992 mit Getriebeschaden, typischer Lagerschaden.

Die 2. GS, eine 92er Wasserohr gekauft um 1995 ebenfalls mit Getriebeschaden bei ca. 24 Tkm.

Aus meinem täglichen Arbeitsleben kann ich Dir seit über 30 Jahren versichern, es gibt nur sehr wenige GSen die
nicht in den ersten 30 Tkm einen Getriebeschaden hatten.

Dummerweise ist in den Werkstätten immer nur neu gelagert worden, deswegen hielten viele Reparaturen nur unwesentlich länger.

Wichtig ist halt, den fehlenden Sicherungsring nachrüsten, und eben penibel Ausdistanzieren, dann sind 100 Tkm keine Seltenheit.

Staburagsen der Kardanwelle sollte man dabei häufiger
 
Ja bin ich…Ich Schweif mal etwas aus



Warum der Innenring von dem Lager eingelaufen ist keine Ahnung. Ich schätze weil der Simmerring versteinert ist (ist auch genau die Stelle wo die Lippe aufliegt) und sich bei meinem vielen Fahren in kurzer Zeit da etwas reingebohrt hat, finde es sieht auch noch „frisch“ aus, aber dazu könnt ihr mir ja gerne mal die Meinung sagen.
Das ist tatsächlich auch der einzige wirkliche Verschleiß den ich bisher am Getriebe feststellen konnte
PS: ich hab sie noch nicht sauber gemacht, was eingelaufen aussieht, sind nur Dreck und Ölspuren auf dem Rad und der Verzahnung

Anhang anzeigen 409568
Den Grund dafür hast Du schon genannt.

Ich würde den Innenring tauschen, gibt es einzeln bei Motorrad Stark in Lehrte.
 
...meine erste eigene R80GS war eine 88er Marakesch rote mit 16 Tkm.
Meine auch! Erste Getriebeüberholung in Folge eines Kardanwelleschadens bei 75 tkm. Bei 128 tkm Bruch der Schaltfeder - 2. Revision, bei 212 tkm erneut Bruch der Schaltfeder, da war aber auch das gekapselte Lager fertig.
...Wichtig ist halt, den fehlenden Sicherungsring nachrüsten, und eben penibel Ausdistanzieren, dann sind 100 Tkm keine Seltenheit.
Bei welchen Baujahren fehlt der Sicherungsring denn? In Hans' Revisionshandbuch steht, dass Paralever bis 9/90 ihn hatten und er erst danach entfiel.
 
Meine auch! Erste Getriebeüberholung in Folge eines Kardanwelleschadens bei 75 tkm.

Bei welchen Baujahren fehlt der Sicherungsring denn? In Hans' Revisionshandbuch steht, dass Paralever bis 9/90 ihn hatten und er erst danach entfiel.
Bei allen 2V Getriebe ab Fertigung bei Getrag, ich meine um 84/85, BMW hat es dann 94 kurz vor Schluss wieder durchgesetzt das Getrag den Ring in der Fertigung wieder montieren musste.
 
Meine auch! Erste Getriebeüberholung in Folge eines Kardanwelleschadens bei 75 tkm. Bei 128 tkm Bruch der Schaltfeder - 2. Revision, bei 212 tkm erneut Bruch der Schaltfeder, da war aber auch das gekapselte Lager fertig.

Bei welchen Baujahren fehlt der Sicherungsring denn? In Hans' Revisionshandbuch steht, dass Paralever bis 9/90 ihn hatten und er erst danach entfiel.
Oh na da könnt ich mit meiner 06/90 vielleicht Glück haben 😂
 
Leider nein, siehe Patricks Beitrag, hatte das seinerzeit bei BMW mal erfragt und meine mich zu erinnern, dass da auch von 94 die Rede war.
Meine von 3/90 hatte keinen, dafür haben meine Getriebe vor Nachrüstung Sicherungsring immer ca. 70tkm gehalten. Die Feder am Schaltautomaten ist mir während 500tkm noch nie gebrochen, aber da bin ich möglicherweise der Einzige...
Gruß, Jan
 
Vorab: Wenn ihr einen Hinweis habt, das etwas in meinen Dokus zu überprüfen ist , mich gerne anschreiben

Bei welchen Baujahren fehlt der Sicherungsring denn? In Hans' Revisionshandbuch steht, dass Paralever bis 9/90 ihn hatten und er erst danach entfiel.

Ich muss zugeben, dass ich in meinen Unterlagen (da habe ich noch die originale Sammlung aus 2016, als die Doku entstand) keinen Hinweis habe, auf welcher Grundlage der Eintrag basiert.

Bei allen 2V Getriebe ab Fertigung bei Getrag, ich meine um 84/85, BMW hat es dann 94 kurz vor Schluss wieder durchgesetzt das Getrag den Ring in der Fertigung wieder montieren musste.

Mit dem Hinweis bin ich mal in meine Sammlung alle ETKs, die ich habe, durchgegangen und geschaut, was ich da finde. Der Hinweis von Patrick ist mal wieder top, denn in einigen ETKs ab 95 steht 03/85 als Entfall/Auslauf. In den ETKs der Paras wird der Ring (es gab zusätzlich einen Sprengring) abgebildet, aber in der Liste nicht mehr aufgeführt.

Werde den Text dementsprechend anpassen

Hans
 
Zuletzt bearbeitet:
BMW-Getriebe haben einen ziemlich schlechten Ruf. Sie gehen oft kaputt, und das häufig schon bei geringer Laufleistung. Du arbeitest ja selbst als Mechaniker. Mich wundert, dass du eine Feder für ein paar Euro weglässt, keine Messplatte für die exakte Einstellung verwendest und keine Nut für den Sicherungsring einbaust. Ich hoffe, du hast mehr Glück mit Getrieben als ich; meines wurde zwischen 1992 und 2016 zehnmal von einer Vertragswerkstatt geöffnet. Beim elften Mal hat es dann eine Spezialwerkstatt repariert. Es ist unglaublich, wie es sich jetzt schaltet, absolut erstklassig.

Grusse Harold
 
BMW-Getriebe haben einen ziemlich schlechten Ruf. Sie gehen oft kaputt, und das häufig schon bei geringer Laufleistung. Du arbeitest ja selbst als Mechaniker. Mich wundert, dass du eine Feder für ein paar Euro weglässt, keine Messplatte für die exakte Einstellung verwendest und keine Nut für den Sicherungsring einbaust. Ich hoffe, du hast mehr Glück mit Getrieben als ich; meines wurde zwischen 1992 und 2016 zehnmal von einer Vertragswerkstatt geöffnet. Beim elften Mal hat es dann eine Spezialwerkstatt repariert. Es ist unglaublich, wie es sich jetzt schaltet, absolut erstklassig.

Grusse Harold
Nun ja, die Messplatte ist nicht gerade billig und ich habe auch nicht endlos finanzielle Mittel, deshalb habe ich ja gefragt, ob das schonmal jemand ohne versucht hat oder leihen könnte. Darauf hab ich ja aber die passenden Antworten bekommen.

Ich habe 6 verschiedene Motorräder und alle sind verschiedene Marken, davon die BMW die jüngste. Würde ich für alle jedes einzelne Werkzeug parat haben und kaufen wäre ich vermutlich arm, daher versuche ich mir da so gut es geht selbst auszuhelfen und bisher hat es auch immer gut funktioniert 😄 auser Kurbelwellenschlüssel für meine Adler und Abzieher für meine Triumph habe ich bisher immer alles selbst irgendwie bauen können.

Den Sicherungsring würde ich nachrüsten, wenn er nicht vorhanden ist und ich jemanden auf die Schnelle finde, der das professionell machen kann (da habe ich aber zwei Anlaufstellen, die ich fragen kann).

Die Federn werde ich wahrscheinlich tauschen. Hatte da bevor ich hier nach der Platte gefragt habe zwei Leute gefragt, einen Meister bei BMW und einen sehr bekannten Menschen aus der Szene, die meinten, dass es eigentlich nicht nötig wäre. Dass sie so oft bricht, wusste ich nicht (bin ich schon sehr verwundert muss ich sagen), daher werde ich sie nun doch kaufen. (Bin ehrlich gesagt auch etwas geizig 6€ Versand für 16€ Federn auszugeben 🤭)

Dass die Getriebe so schlecht sein sollen, das ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen, als ich mich über die Mopeds informiert habe. Habe bisher nur gelesen, dass wenn sie einmal neu gelagert wurden, wegen dem problematischen Lager und der fehlenden Nut, alls tutti sein soll. Und hatte auch von Bekannten nichts darüber gehört, aber gut, bis auf eine, fahren die meisten nicht viel.
 
...Dass die Getriebe so schlecht sein sollen, das ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen, als ich mich über die Mopeds informiert habe. Habe bisher nur gelesen, dass wenn sie einmal neu gelagert wurden, wegen dem problematischen Lager und der fehlenden Nut, alls tutti sein soll. Und hatte auch von Bekannten nichts darüber gehört, aber gut, bis auf eine, fahren die meisten nicht viel.
Die Getriebe sind generell nicht schlecht, haben aber Schwachstellen. Bei den Paralevergetrieben wollte BMW gaaanz sicher gehen, dass möglichst kein Öl vom Getriebe n die Schwinge läuft und hat deshalb ein gekapseltes Lager am Getriebeausgang eingebaut. Das ist auch eine Schwachstelle (neben der blöden Feder und dem fehlenden Sicherungsring). Meine Getriebewerkstatt hat an der Stelle jetzt ein offenes Lager eingesetzt. Bin gespannt, ob das jetzt länger hält.
 
Moin,
die Getriebe sind nicht alle schlecht, die halten nur nicht so gut in den Paralever, wohl auch aufgrund der grösseren Kräfte aufs Ausgangslager....
Mein erstes Getriebe an der G/S (!) hat 150 000 km gehalten, dann wurde es laut und ich hab es vorsorglich neu lagern lassen. Danach war es wieder 90000 Km im Einsatz und liegt jetzt im Keller und wartet auf eine Revision. Mein gebrauchtes Ersatzgetriebe läuft jetzt auch schon über 30000 Km. Haltbarkeit ist auch ein wenig wartungsbedingt, ich mache aufgrund der Wasserproblematik (Tachowelle) circa alle 5000 Km nen Ölwechsel, dann sieht man zumindest am Abrieb ob es Zeit wird oder nicht.

Gruß
Kai
 
Die Getriebe sind generell nicht schlecht, haben aber Schwachstellen. Bei den Paralevergetrieben wollte BMW gaaanz sicher gehen, dass möglichst kein Öl vom Getriebe n die Schwinge läuft und hat deshalb ein gekapseltes Lager am Getriebeausgang eingebaut. Das ist auch eine Schwachstelle (neben der blöden Feder und dem fehlenden Sicherungsring). Meine Getriebewerkstatt hat an der Stelle jetzt ein offenes Lager eingesetzt. Bin gespannt, ob das jetzt länger hält.
Auch eine Idee 👍🏻

Das Gegenteil von meiner Triumph, da dachten sie sich damals in den frühen 50er Jahren es wäre schlau die Kupplungs- und Primärantriebsentlüftung über ein offenes Lager ohne Simmerring zu regeln. Dadurch wird mit positiven Nebeneffekt auch noch die Kette geölt - Nachteil? Das ganze Öl läuft ununterbrochen raus in den Kettenkasten, der bei meinem frühen Baujahr noch kein Ablaufloch hat. Man muss also regelmäßig Öl nachkippen, den Kettenkasten entleeren und sie tropft wie ein Kieslaster. Simmerring nachrüsten geht nicht, dafür kann man ein geschlossenes Lager mit Nilosring einbauen, dann geht es zum Glück 😄
 
Tja,
auch wenn ich jetzt hier gleich "gebasht" werde :&&&: :D
.... das passiert wenn man "innovativ" ist und versucht ein Bauteil ohne grössere Änderungen weiterzuverwenden, dass dafür nicht wirklich ausgelegt ist....
Wenn du mal schaust, welche "exzentrischen" Bewegungen die schwere Kardanwelle der Paralever beim Beschleunigen vollführt, nur geschmiert durch Langzeitfett, dazu noch den grösseren Federweg, dann kannst Du dir denken, dass das nur dann lange funktioniert wenn wirklich alles optimal passt und gewartet ist.....:pfeif:

Gruß
Kai
 
Tja,
auch wenn ich jetzt hier gleich "gebasht" werde :&&&: :D
.... das passiert wenn man "innovativ" ist und versucht ein Bauteil ohne grössere Änderungen weiterzuverwenden, dass dafür nicht wirklich ausgelegt ist....
Wenn du mal schaust, welche "exzentrischen" Bewegungen die schwere Kardanwelle der Paralever beim Beschleunigen vollführt, nur geschmiert durch Langzeitfett, dazu noch den grösseren Federweg, dann kannst Du dir denken, dass das nur dann lange funktioniert wenn wirklich alles optimal passt und gewartet ist.....:pfeif:

Gruß
Kai
Ja na klar, bin ich voll und ganz bei dir 👍🏻
hab das auch erwartet, dass da früher oder später was am Getriebe kommt.
Alles weitere was bei wenig Wartung und langer Standzeit anfällig ist, habe ich ja im Voraus gemacht.
Und wenn das Getriebe alle paar Jahre mal auf die Werkbank muss, ist das halt so 😄 dann weiß ich nun wenigstens, wie es geht 😜
 
Nun ja, die Messplatte ist nicht gerade billig und ich habe auch nicht endlos finanzielle Mittel, deshalb habe ich ja gefragt, ob das schonmal jemand ohne versucht hat oder leihen könnte. Darauf hab ich ja aber die passenden Antworten bekommen.

Die Messplatte wird ab ca. 60€ angeboten (SWT), wobei ich nicht sagen kann, ob bei den günstigen Angeboten auch die Qualität stimmt (gehe bei Manuel aber davon aus). Es besteht ja zudem die Möglichkeit solche Sonderwerkzeuge (beispielsweise hier im Forum) nach dem Gebrauch auch wieder zu verkaufen.

Den inneren Monk bei den Versandkosten für Kleinteile muss man irgendwann überwinden, das ist leider so wenn die Bestellsumme aufgrund der drängenden Zeit nicht ein Monatsgehalt erreicht ;).